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28.10.2011

Goldmuseum in Budapest eröffnet

Südostasiatische Kunst und Kulturen in der Rausch Villa

Etwa 1.000 Ausstellungsstücke können im neuen Goldmuseum in Budapest besichtigt werden (Foto: Goldmuseum)

Frankfurt, 19. Oktober 2011. Hier ist es Gold, was glänzt: Ab sofort hat das István Zelnik Southeast Asian Goldmuseum in Budapest seine Tore für Besucher geöffnet. Die Kollektion umfasst südostasiatische Gold- und Silber-Objekte von prähistorischer Zeit bis ins 20. Jahrhundert hinein. Die Kernstücke der Sammlung sind Artefakte von Cham, Khmer, Javanesen und verschiedenen Stammeskulturen sowie religiöse Objekte aus dem Buddhismus und dem Hinduismus.

Rund 1.000 ausgewählte Ausstellungsstücke können auf dem Rundgang entdeckt werden. Sie sind Teil der Privatsammlung des ehemaligen ungarischen Diplomaten István Zelnik. Ein eigens eingerichtetes Teehaus bietet dem Museumsbesucher mit seinem gastronomischen Angebot auch einen Einblick in die südost­asiatische Kulinarik und Teekultur.

Die Ausstellung will die Sinne ansprechen und einen persönlichen Zugang zu asiatischen Kulturen und Bräuchen ermöglichen. Bei der Gestaltung seines Museums berief sich Museumsgründer István Zelnik auf intellektuelle und kulturelle Vorstellungen Asiens, so dass Ausstellungsstücke und Ausstellungskonzeption eine ideale Symbiose eingehen.


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