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Die schönsten Hostels in Berlin

Berlin verzeichnet jedes Jahr neue Besucherrekorde mit Reisenden aus aller Welt. Die weltoffene Stadt tut ihr Bestes, um ihre Gäste angenehm unterzubringen. Vor allem der Nischenmarkt für günstige Unterkunft ist stark am Wachsen. Seit einigen Jahren öffnen immer mehr Hostels und Jugendherbergen für Backpacker aus aller Welt ihre Pforten. Weil die Konkurrenz hoch ist und bekanntlich nicht schläft, müssen sich Hostels und andere günstige Unterkünfte etwas einfallen lassen, um bestehen zu können: hervorragende Ausstattung, kreative Inneneinrichtung, und toller Service sind das Ergebnis.

Berlin Hostels kommen bei den Besuchern gut an, was nicht nur an ihrem angemessenen Preis-Leistungsverhältnis, sondern auch an der lockeren Atmosphäre liegt. Hier kommt man schnell mit anderen Reisenden ins Gespräch, denn es geht insgesamt familiärer zu als in Hotels. Wer glaubt, dass Hostels nur für Reisende unter 25 gedacht sind, sollte sich neu orientieren: Studenten aus Italien, Messebesucher aus Tokio, Rentner aus Wismar – die Mischung könnte nicht bunter sein.

Grand Hostel Berlin

Der Name spielt auf Grand Hotels an und ist in diesem Falle mehr als passend. So stellt man sich Hostels nicht vor. Von außen schon ein imposanter Gründerzeitbau und von innen ebenso herrschaftlich: Stockbetten gibt es hier nicht, dafür große Privat- und Mehrbettzimmer mit eigenen Leseecken. Dazu noch eine Fernsehlounge mit Bibliothek und eine hauseigene Bar, wenn man ein bisschen Gesellschaft braucht. Das leckere Frühstücksbüffet gibt’s für nur 5 Euro. WLAN, Internetcomputer, Stadtführungen und hilfsbereites Personal sind im Preis mit inbegriffen. Und das mitten in Berlin Kreuzberg nicht weit vom Landwehrkanal und der Bergmannstraße mit ihren vielen Cafes, Kneipen, Secondhandklamotten- und Plattenläden. Den Rest der Stadt erreicht man leicht mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder sogar Fahrrädern aus dem hauseigenen Fahrradverleih.

Three Little Pigs

Dieses Hostel befindet sich in einem ehemaligen Kloster. Es befindet sich in Berlin-Kreuzberg nicht weit von Checkpoint Charlie, Anhalter Bahnhof, Jüdisches Museum und Landwehrkanal. Weil Nonnen zum Beten und Arbeiten viel Platz gebraucht haben, können sich die Gäste des Hostels jetzt auch über ausreichend Platz freuen. Und es gibt sogar einen Biergarten in einer grünen Hofanlage. Von der Ausstattung her, erinnert es auch nicht unbedingt an ein Kloster: es gibt eine rund um die Uhr geöffnete Rezeption, Billardtisch, Aufenthaltsraum, Gemeinschaftsküche, WLAN und Internetzugang, Fahrradverleih und ein leckeres Frühstücksbüffet.

EastSeven Berlin

Dieses entspannte Hostel liegt in Berlin-Mitte gleich am Senefelder Platz. Die Schönhauser Allee und Kastanienallee mit ihren Kneipen und Restaurants liegen quasi vor der Haustür, Prenzlauer Berg und Mitte können schnell zu Fuß erreicht werden. Es gibt Einzel- und Doppelzimmer genauso wie Mehrbettzimmer für bis zu 8 Personen. Die große Gemeinschaftsküche und der Aufenthaltsraum befinden sich im idyllischen Gartenhaus im Hinterhof, wo man im Sommer auch grillen kann. Außerdem gibt’s einen Fahrradverleih, kostenlose Stadtführungen, Stadtpläne, WLAN und eine Espressomaschine für etwas anspruchsvollere Kaffeegenüsse.

Citystay Mitte

Verdient wahrlich den Ruf als Berlins zentralstes Hostel, denn es liegt gleich am Hackeschen Markt. Deswegen kann man sich die Sehenswürdigkeiten in Mitte auch eigentlich alle zu Fuß ansehen, und die öffentlichen Verkehrsmittel sind auch gleich vor der Tür. Das Hostel ist in einem für die Gegend typischen Altbau untergebracht, mit großen Zimmern, Parkettböden und hohen Decken. Es gibt zwar keine Kochmöglichkeiten aber dafür ein günstiges Restaurants mit frischer Küche, sowie ein sonniges Straßencafe mit leckeren Kaffeespezialitäten und ein großes Frühstücksbüffet. Es gibt Einzelzimmer mit eigenem Bad aber auch Achterzimmer mit Gemeinschaftsbad -  also alles, was sich Backpacker, Geschäftsreisende oder sogar Familien so wünschen könnten.

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