Die zweitgrößte Kanarische Insel hat viel zu bieten
“Ferientage wie aus dem Bilderbuch" versprechen die Reiseveranstalter, wenn sie in ihren Urlaubsprospekten die Insel Fuerteventura anpreisen. Und – recht haben sie! Zwar wird das Kanaren-Eiland unter Urlaubern längst nicht mehr als Geheimtipp gehandelt, doch tut das seiner Attraktivität keinen Abbruch
Kilometerlange feinsandige Strände säumen die Küste Fuerteventuras und sind Magnet für unzählige Touristen, die alljährlich zum Baden und Sonnen nach Fuerteventura kommen. Karg ist sie, die zweitgrößte Insel des Kanarischen Archipels, lediglich eine dünne Vegetation durchsetzt ihren wüstenhaften Charakter mit etwas Grün – kein Vergleich also zu der üppigen Blüten- und Pflanzenpracht der Nachbarinseln Teneriffa und Gran Canaria.
Und dennoch bietet Fuerteventura dem Urlauberauge ein Farbenspiel ganz besonderer Qualität: weiße Badebuchten und schwarze Vulkanfelder, türkisfarbene Fluten des Atlantiks und braune Steppenlandschaften. Dazwischen kleine romantische Dörfer, die die Monotonie des Landes durchbrechen.
Fuerteventura als Garant für traumhafte Badeferien, in denen man fernab vom großen Touristenrummel den Alltagsstress mal hinter sich lassen kann. Wassersportler finden hier optimale Voraussetzungen, um ihrer Leidenschaft zu frönen, sei es Wellenreiten, Wasserskifahren oder Segeln. Günstige Windverhältnisse und haushohe Wellen locken gerade die Könner unter den Surfern auf die Insel, die in Corralejo und auf der Halbinsel Jandia, den größten Touristenzentren, Quartier beziehen.
Und wer genug hat von Sonne, Sand und Meer, findet auf Fuerteventura auch Möglichkeiten für interessante Ausflüge: in die alte Hauptstadt Betancuria, nach Castillo de Fustes mit seinem historischen Wehrturm, zur beeindruckenden Wanderdünenlandschaft von Corralejo oder in die Inselmetropole Puerto del Rosario, wo man Kulturelles genießen und den Kontakt zu den meist freundlichen Kanariern suchen kann.



