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		<title>Fernweh.de-News</title>
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		<description>Aktuelle Meldungen für Urlaub und Reise</description>
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		<lastBuildDate>Thu, 09 Sep 2010 10:34:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Nordirland - das Land der Riesen</title>
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			<description>Vom Giant´s Causeway in die Glens of Antrim führt eine neue Audioreise durch Nordirlands wilde...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vulkane und Legenden, Riesen und Feenwesen, dazu viele Insidergeschichten des Storytellers und Musikers Danny Kelly begleiten die akustische Reise entlang der nordirischen Antrim-Küste. 
Die Radioautorin Jule Reiner hat die Geschichten der durch eruptive Kräfte entstandenen Landschaft und ihrer Sehenswürdigkeiten gesammelt und sie in geheimnisvolle Klangräume gebettet. Begegnungen mit Einheimischen, der Rhythmus der Bodhran Handtrommel, Musik und kleine Gesänge verweben sich zu einem facettenreichen Bild und stimmen auf den ganz besonderen Reiz und Charme der nordirischen Küstenregion ein.
<br />Neben Hörbildern, Kurzfilmen und i-walks sind auf der Mediathek der Irland Information mit der neuen Produktion über Antrim bereits vier Audioreisen zum kostenlosen Download eingestellt.
<link http://www.discoverireland.com/de/ - external-link "Opens external link in current window"><br /></link>]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 10:34:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Der größte Stausee Europas liegt in Alentejo</title>
			<link>http://www.fernweh.de/56.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=9357&#38;cHash=9a1b0d24210f3e11d1db3831a1f29b02</link>
			<description>Der Süden Portugals ist auch berühmt für seine Stauseen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wer Urlaub auf und am Wasser liebt, kommt in Alentejo voll auf seine Kosten. Die portugiesische Region ist bekannt und berühmt für ihre Ursprünglichkeit, Korkeichen und Olivenbäume. Was viele nicht kennen, sind die zahlreichen Stauseen.<br /><br />Eigentlich zur Bewässerung angelegt, bieten die Stauseen auch zahlreiche Möglichkeiten zum Baden, Vogelbeobachten, Kanufahren, Angeln und Wassersport treiben. Der berühmteste unter ihnen und der größte Stausee Europas ist der Barragem de Alqueva. Am besten erkundet man ihn mit einem Hausboot, das man auch ohne Bootsführerschein chartern kann.<br /><br />An dem 1.160 Kilometer langen Ufer bestehen zahlreiche Möglichkeiten anzulegen und auf Entdeckungstour zu gehen: Der auf einer Anhöhe liegende charmante Ort Monsaraz und seine mittelalterliche Burg aus dem 14. Jahrhundert bieten einen wunderschönen Ausblick auf die Landschaft des Alentejo.<br /><br />Auch einen Besuch Wert ist die Festungsanlage des Örtchens Mourão, von der man einen hervorragenden Blick auf den Alqueva Stausee hat. Zurück am Wasser beeindruckt der Stausee durch eine reiche Flora und Fauna, die durch die hervorragende Wasserqualität begünstigt werden. Wer sich die Fahrt mit einem eigenen Hausboot alleine nichtzutraut, steigt einfach auf einen der Ausflugsdampfer.]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 16:11:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>1.000.000 günstige Air Baltic Tickets im Verkauf</title>
			<link>http://www.fernweh.de/56.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=9356&#38;cHash=297e8291f7452ccaceda29d61ef2a493</link>
			<description>Tickets für Flüge vom 5. Oktober 2010 bis 26. März 2011</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic bietet im Verkaufszeitraum vom 7. bis 14. September streckennetzweit 1.000.000 besonders günstige Tickets für Flüge zwischen dem 5. Oktober 2010 und 26. März 2011 an. Dabei stehen jedoch im Zeitraum zwischen dem 15. Dezember bis zum 15. Januar nur wenige Plätze zu diesen Sonderpreisen zur Verfügung. <br /><br />Die Flugtickets können über die Webseite von Air Baltic oder im Reisebüro erworben werden. Flüge via Riga zu verschiedenen Destinationen im Baltikum, Skandinavien und Finnland sind ab 75 Euro erhältlich. Diese Preisbeispiele gelten jeweils ab Berlin inkl. der anfallenden Steuern und Zuschläge. Für Aufgabegepäck und sonstige Wahlleistungen muss ein Aufpreis gezahlt werden.<br /><br />Im deutschsprachigen Raum bedient Air Baltic die Flughäfen Berlin Tegel, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover, München, Genf, Zürich und Wien. Ab ihrem Heimatflughafen Riga in Lettland fliegt die Airline 80 Destinationen, u.a. auch ausgewählte Ziele in Osteuropa und Nahost, an. ]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 11:11:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Outdoor-Freuden rund um das Hotel Es Recó de Randa auf Mallorca</title>
			<link>http://www.fernweh.de/56.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=9352&#38;cHash=d16bebb7274b7da1e7d5d991aa4cc706</link>
			<description>Komfortables Basis-Camp unter Palmen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mallorca hat in puncto Freizeitspaß viel mehr zu bieten, als Strand, Meer und Ballermann. Boot und Berge, Kunst und Kultur, Pilgern und Pilze, Radeln und Reiten, Wandern und Windsurfen, Kulinarik und Klöster.<br /><br />1.500 verschiedene Pilzarten wachsen auf Mallorca. Die dort erst im Oktober beginnende Pilzsaison zieht sich bis in den Januar. Dann sprießen Pfifferlinge, wachsen Südliche Schüpplinge und Schleierlinge. Der Blutreizker, auf Spanisch Esclatasang, hält Einzug in die mallorquinische Küche – der wohl beliebteste Pilz der Insel wächst auch in der bergig-waldigen Umgebung des Vier-Sterne-Hotels Es Recó de Randa. Mit seinem weit ausgebauten, beschilderten Radstrecken-Netz ist Mallorca ein Muss für Rennrad-Fahrer. Anspruchsvolle Strecken in den Gebirgszügen des Tramuntana-Gebirges gibt es ebenso wie einfachere Abschnitte. Nur zwölf Kilometer vom Es Recó de Randa entfernt liegt die Hauptstadt der Insel, Palma de Mallorca, die besonders für Kunst- und Kulturbegeisterte interessant ist. Hier finden sich unter anderem architektonische Highlights, wie die gotische Kathedrale La Seu oder die Altstadt von Palma mit spanisch-katalanischen und arabischen Einflüssen. <br /><br />Wer aber die Organisation der Freizeitgestaltung nicht selbst in die Hand nehmen möchte, ist im Es Recó de Randa ebenfalls bestens beraten. Denn ein täglich wechselndes Programm bietet den Gästen die Möglichkeit, mal kulturell, mal sportlich oder auch spirituell-religiös die Freizeit ganz ohne Organisations-Stress zu genießen. Neben einem Ausflug nach Sóller steht eine Bootstour, ein Paella-Abend oder der Besuch der nah gelegenen Klöster Santuari Nostra Senyora de Gràcia, Ermita de Sant Honorat und&nbsp; Santuari Nostra Senyora de Cura auf dem Programm.<br /><br />Das Hotel liegt in dem 40-Seelen-Dorf Randa – nach einem ereignisreichen Tag finden die Gäste hier die nötige Ruhe und Regeneration und können so erholt in einen neuen Tag starten. Kulinarische Highlights aus der mallorquinischen Küche und Dessert-Kreationen versüßen den Gästen die Zeit, genauso wie der weite Blick auf die Bucht von Palma. Auch für diejenigen, die direkt in Palma oder einem anderen Ort der Insel urlauben, ist das mehrfach prämierte Hotel-Restaurant, in dem schon der spanische König speiste, einen Ausflug wert.]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 08:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Über 2.000 Paddler in der Südsee</title>
			<link>http://www.fernweh.de/56.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=9350&#38;cHash=d74f5cdcc0849c828cf8b457e1dffc10</link>
			<description>„Hawaiki Nui Va’a“ – das wichtigste Sport-Event des Jahres  auf Tahiti</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vom 10. bis 12. November 2010 findet wieder das alljährliche „Hawaiki Nui Va’a“, das größte Auslegerkanurennen der Welt, auf Tahiti und ihren Inseln statt. Das Event wird nun schon zum 19. Mal veranstaltet. Über 2.000 Sportler werden nach Französisch-Polynesien kommen und in 100 Auslegerkanus, den sogenannten Va’as, um den Sieg kämpfen.<br /><br />Der Wettkampf besteht aus drei Strecken von 45 km, 58 km und 26 km Länge. Immer begleiten begeisterte Zuschauer die Sportler mit Fischer- oder Motorbooten und feuern diese tatkräftig an. Die Ankunft der Athleten im Ziel wird anschließend mit einem großen Fest gefeiert. Alle Paddler bekommen Blumenkränze und werden mit Trommeln und Gesang herzlich begrüßt.<br /><br />Für das „Hawaiki Nui Va’a“ reisen Teams aus allen Ländern nach Polynesien. Letztes Jahr trat als einzige europäische Mannschaft auch das deutsche Team „Fischermichel“ an. Zur Zeit bereitet sich ein weiteres deutsches Team mit dem klangvollen Namen „Oro Nui“ für den Wettkampf im kommenden Jahr vor.<br /><br />Mit den Profis aus Tahiti und ihren Inseln mitzuhalten ist in jedem Fall eine große Herausforderung. Es kommt nicht nur auf Durchhaltevermögen beim Paddeln über den offenen Ozean an, sondern auch auf Schnelligkeit bei der Lagunendurchquerung. Hohe Wellen und der Wind erschweren den Wettlauf zusätzlich.<br /><br />Va’as haben eine lange Tradition in der Südsee. Die Polynesier haben so auch Anfang des 14. Jahrhunderts auf dem Wasserweg Neuseeland entdeckt. Seit über 200 Jahren werden zwischen Tahiti und ihren Inseln Lagunenrennen veranstaltet. Die Wettkämpfe repräsentieren eine tiefe Verbundenheit der Menschen mit ihrer Kultur und ihren Wurzeln. Auch heute verwenden die Bewohner der Inseln die Boote noch zum Transport.]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 08:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>4000-Meter-Gipfel warten in Taiwan</title>
			<link>http://www.fernweh.de/56.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=9347&#38;cHash=5f4344b4367e29a40f9c599a7317eadf</link>
			<description>Naturlandschaft in Ostasien </description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Berg ruft – und zwar nach Taiwan in Ostasien. Knapp 4.000 Meter hohe Gipfel, selbst für erfahrene Kletterer eindrucksvolle Klippen, hunderte Kilometer Wanderwege und historische Eisenbahnen ins Herz des Gebirges machen dieses Ziel einzigartig.<br /><br />Wer die Pazifikinsel erkunden möchte sollte Wanderschuhe und vielleicht sogar eine Klettererausrüstung einpacken.Die zentrale Gebirgskette der Insel Taiwan nimmt drei Viertel ihrer Landmasse ein und verläuft in Nord-Süd-Richtung entlang der Ostküste. Der Yushan oder Jadeberg im Südosten ist mit 3.952 Metern die höchste Erhebung. Er bildet das Herzstück des Yushan-Nationalparks, auf dessen Fläche von über tausend Quadratkilometern auch noch dreißig weitere der rund hundert &quot;Dreitausender&quot; des Landes liegen.<br /><br />Eine der leicht zugänglichen Attraktionen für Besucher entlang der zentralen Überlandstraße ist das Tatajia-Erholungsgebiet, wo man eine ausgezeichnete Aussicht auf die Yushan-Gipfel genießt. Im Dorf Dongpu kann man das Ureinwohnervolk der Bunun besuchen und sich zugleich in den zahlreichen heißen Quellen des Ortes von den Strapazen einer Wanderung erholen. Einer der bekannteren Wanderwege ist der historische Batongguan-Pfad, der zu mehreren Wasserfällen und anderen Naturwundern führt.<br /><br />Nach dem Taifun Morakot im August 2009 wurde Infrastruktur deutlich verbessert. Straßen und Wege, aber auch die bei Besuchern besonders beliebten Bahnstrecken sind vielfach in besserem Zustand als vor dem Sturm. Die Alishan-Waldeisenbahn ist eine Schmalspurbahn mit einem über 80 km langen Schienennetz, die ihre Fahrgäste bequem zu den schönsten Stellen bringt. Die Zugfahrten lassen sich auch mit Wanderungen kombinieren, denn viele Wege beginnen oder enden an den Bahnhöfen.<br /><br />Drei nationale Waldwanderwege führen durch die Region Alishan: die Wege zum Unabhängigkeitsberg und zum Dadong sowie der historische Ruitai-Pfad. Hier trifft man trotz der lohnenden Strecke nur wenige Wanderer. Eine der berühmtesten Natursehenswürdigkeiten im Naturschutzgebiet Alishan ist der angeblich über 3.000 Jahre alte &quot;heilige Baum&quot;, der bis zu einem Blitzeinschlag auch zu den größten Bäumen des Alishan gehörte. Aus dem Baumstumpf des alten Baumes wächst seit über fünfzig Jahren inzwischen ein neuer. Man erreicht den &quot;heiligen Baum&quot; sowohl mit der Bahn als auch über einen vier Kilometer langen leicht begehbaren Fußweg.<br /><br />Auch in den weiter nördlich gelegenen Gebirgszügen findet man zahlreiche Wandermöglichkeiten. Der bekannte Taroko-Nationalpark verdankt seinen Namen der gleichnamigen Schlucht, die der Fluss Liwu im Laufe von Jahrmillionen bis zu einem halben Kilometer tief in das Gestein aus Marmor und Granit fraß. Der 3.416 Meter hohe Berg Hehuan im westlichsten Teil des Parks ist einer der wenigen Orte auf der Insel, an dem man Schnee zu Gesicht bekommt. Im Sommer bietet er eine angenehme Zufluchtsstätte, fernab der heißen Temperaturen, die den Rest der Insel um diese Zeit beherrschen.<br /><br />Auf dem Tupido- Stammespfad in Tienhsiang lernt man die Geschichte des Taroko- Stammes kennen. Er wurde vor über hundert Jahren von der Familie Batto Bulego angelegt, die vier Generationen lang hier lebte, bis die japanische Armee den Stamm 1914 vertrieb.<br /><br />Noch weiter nördlich, unweit der Hauptstadt Taipeh, kommen schließlich auch Felskletterer auf ihre Kosten. Auf einer Strecke von nur zwei Kilometern entlang des Pazifiks findet man die Klippen von Longdong – übersetzt: „Drachehöhle“. Über 500 Routen mit bis zu 80 Metern Höhenunterschied und unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden - für alle Kletterfreunde, vom Anfänger bis zum durchtrainierten Hochleistungskletterer.]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 17:13:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Wenn die Zugvögel ziehen: Herbst an der Nordsee</title>
			<link>http://www.fernweh.de/56.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=9345&#38;cHash=2d02e399e30c07970afdea78aafa93cd</link>
			<description>Die Nachsaison lockt mit zahlreichen Angeboten für Ferien am Meer</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wenn es Herbst wird, zeigt sich die Nordsee von einer besonders reizvollen Seite. Dann sind die Strände und Deiche nicht mehr so überlaufen, bei erholsamen Spaziergängen in gesunder Seeluft lässt es sich so richtig durchatmen. Jetzt ist auch die Zeit der Zugvögel gekommen, die sich in riesigen Scharen im Watt versammeln, um sich für den langen Flug zu den winterlichen Brutplätzen im Süden zu stärken.<br /><br />Auf geführten Wanderungen durch das Weltnaturerbe Wattenmeer lässt sich im Nordseeheilbad Cuxhaven besonders im Herbst das einzigartige Naturschauspiel erleben. Denn wenn die Flut die Vögel zur Küste drängt, schwingen sich Tausende Tiere gleichzeitig in die Luft. So können oft in einem einzigen Schwarm mehr als 100.000 Tiere beobachtet werden. Ein faszinierender Anblick nicht nur für Vogelfreunde.<br /><br />Aber es sind nicht nur die Zugvögel, die das Wattenmeer als Rast- und Futterplatz auf ihrem Zug zwischen den subarktischen Gebieten und Afrika nutzen. Es ist auch Überwinterungsplatz zahlreicher heimischer Vogelarten, die in den Gräsern der Salzwiesen eine wichtige Nahrungsquelle finden sowie der Lebensbereich von mehr als 2.300 weiterer Tier- und Pflanzenarten.<br /><br />Wer in den Herbstmonaten einen erholsamen Kurzurlaub einlegen möchte, für den hält das Nordseeheilbad Cuxhaven günstige Erlebnis-Angebote bereit. Nach einem ausgedehnten Spaziergang am Strand oder einer Wanderung mit Vogelbeobachtung durch die Salzwiesen locken die unterschiedlichsten Wohlfühlangebote im Thalassozentrum ahoi! oder ein Entspannungstag im Erlebnisbad mit Blick auf das herbstliche Wattenmeer.]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 11:42:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>52. Nordische Filmtage Lübeck</title>
			<link>http://www.fernweh.de/56.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=9333&#38;cHash=738bb4dbd5bbe01f737a862c45f05205</link>
			<description>Retrospektive widmet sich Liebe und Sexualität im Skandinavischen Kino</description>
			<content:encoded><![CDATA[Unter dem Titel „Die skandinavische Verlockung: LIEBE – WOHLFAHRT – SEX im Kino der fünfziger bis siebziger Jahre“ widmet sich die Retrospektive der 52. Nordischen Filmtage Lübeck einer einzigartigen Tradition in der Filmgeschichte Skandinaviens: Die freizügige Darstellung von Liebe und Sexualität. Das Verhältnis zwischen den Geschlechtern unvoreingenommen und realistisch zu schildern, galt im Ausland seit Mitte der fünfziger Jahre als besondere Qualität des skandinavischen Kinos und sorgte mit dafür, dass Filme aus Skandinavien zum Exportschlager wurden.<br /><br />Auf bahnbrechende Liebesfilme wie Ingmar Bergmans „Die Zeit mit Monika“ (1953) und Arne Mattssons „Sie tanzte nur einen Sommer“ (1951) folgte in den sechziger Jahren eine Welle von Aufklärungs- und Experimentalfilmen, die satirisch Missstände einer „repressiven“ Gesellschaft aufgriffen, wie „Ich bin neugierig“ (1967) von Vilgot Sjöman und „Stille Tage in Clichy“ (1969) von Jens Jørgen Thorsen. <br /><br />In den siebziger Jahren tauchte die filmische Darstellung von Liebe und Sexualität häufig im Kontext politischer Bewegungen auf, so in Christian Braad Thomsens „Liebe Irene“ von 1971. Zugleich entstanden grelle Independent-Perlen wie Gustav Wiklunds „Exposed“ (1971), die es heute wieder zu entdecken gilt.<br /><br />„Die filmische Darstellung der intimen Welt war im skandinavischen Kino immer auch gesellschaftlich eingebunden, denn Erfolg und Niedergang des erotischen&nbsp; Genres waren mit dem Aufstieg und der Krise des Wohlfahrtsstaates vor allem in Dänemark und Schweden verbunden“, sagt Jörg Schöning, Leiter der Retrospektive. <br /><br />„Zugleich ist auch die Rezeption dieser enorm erfolgreichen Filme im europäischen Ausland eng an die Wahrnehmung der politischen und sozialen Verhältnisse in den skandinavischen Ländern geknüpft.“ Dieser Wechselwirkung zwischen gesellschaftlicher und filmhistorischer Entwicklung spürt die diesjährige Retrospektive der Nordischen Filmtage Lübeck anhand ausgewählter Filmklassiker und Themenschwerpunkte nach. <br /><br />Ein Workshop mit Filmausschnitten des in Dänemark ansässigen amerikanischen Filmarchivars und Publizisten Jack Stevenson, der erst kürzlich die Studie „Scandinavian Blue: The Erotic Cinema of Sweden and Denmark in the 1960s and 1970s“ veröffentlicht hat, sowie eine Präsentation des in Stockholm beheimateten „Klubb Super 8“ mit dem Produzenten und Filmhistoriker Rickard Gramfors und der zum Kultstar avancierten Darstellerin Christina Lindberg gewähren vertiefende Einblicke in das Thema.]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 15:17:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Von Römern und Rittern – Wandern im Herzen des Markgräflerlandes</title>
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			<description>Eröffnung Markgräfler Römerweg am 5. September 2010</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der oberrheinische Kulturraum im Dreiländereck von Deutschland, Frankreich und der Schweiz, in dessen Herzen das Markgräflerland liegt, kann auf eine 2000-jährige Kulturgeschichte zurückblicken. Zahlreiche römische Ausgrabungsstätten sowie Burgen sind die Zeugnisse dieser Vergangenheit. Anlass genug für die Markgräfler Gemeinden Badenweiler, Heitersheim und Müllheim diesem historischen Erbe einen eigenen Wander- und Radweg zu widmen. 
Am 5. September 2010 wird im Rahmen der Heimattage Baden-Württemberg der neue Markgräfler Römerweg feierlich eröffnet. Er führt zu allen wichtigen Fundstätten der römischen Zeit. Aber nicht nur entlang dieser Strecke kann der Wanderer Spuren der Geschichte entdecken: Weitere Routen führen zu den ritterlichen Burgen und Schlössern im Markgräflerland.<br /><br /><b>Markgräfler Römerweg </b><br />Über einen Zeitraum von 300 Jahren erstreckte sich die Besiedlung des Oberrheins durch die Römer. Gerade im Markgräflerland befinden sich einige der wichtigsten Funde aus dieser Zeit: die römische Heilthermen-Anlage in Badenweiler, das Hauptgebäude eines römischen Gutshofs in Müllheim sowie die Villa urbana in Heitersheim. Anlass genug für diese Gemeinden in Zusammenarbeit mit dem Institut für provinzialrömische Archäologie der Universität Freiburg und anderen Institutionen diese drei Fundstätten mit einem Panoramaweg zu verbinden, der quer durch die Weinberge und malerischen Orte der Region verläuft. Die 15,5 Kilometer lange Strecke, die mit dem Römerweg-Zeichen gekennzeichnet ist, führt über Badenweiler und Müllheim nach Heitersheim und ist für Jung und Alt gleichermaßen geeignet.<br /><br /><b>Station 1 Römische Badruine Badenweiler:</b> Schon beim Start kann sich der Wanderer gleich ein eindrucksvolles Bild darüber verschaffen, wie es die Römer vor rund 2000 Jahren verstanden, Geist und Körper mit Hilfe der Thermalquellen in Form zu halten. Das Bad zählt zu den am besten erhaltenen Thermenruinen nördlich der Alpen. Sie wurde erst im Jahr 1784 entdeckt. Der 100 Meter lange Bau war mit vier großen Thermalwasseranlagen ausgestattet, an die sich Schwitzräume und Kaltwasserbecken anschlossen. Seit dem Jahr 2001 wird die Ruine durch ein architektonisches Kunstwerk aus Glas geschützt. Nicht weit von der Ruine entfernt steht ein weiteres römisches Bodendenkmal – ein Umgangstempel. <br /><br /><b>Station 2&nbsp; Villa rustica Müllheim:</b> Eine weitere größere Anlage römischen Ursprungs liegt in Müllheim unter der Kirche St. Martin. Dabei handelt es sich um das Hauptgebäude eines römischen Gutshofs. Empfehlenswert ist hier der Besuch des Markgräfler Museums im Blankenhorn-Palais, einem der bedeutendsten Museen am Oberrhein. Dort erhalten die Besucher im Rahmen einer Dauerausstellung einen Überblick über die römische Besiedlung der ganzen Region.<br /><br /><b>Station 3&nbsp; Villa urbana Heitersheim:</b> Das Ziel des Römerwegs ist ein weiteres außergewöhnliches Zeugnis der römischen Bautätigkeit im Markgräflerland: Die Villa urbana in Heitersheim zeigt die Reste eines luxuriös ausgestatteten römischen Landhauses aus der Zeit um 30 n. Chr., die erst 1991 freigelegt worden sind. Das Gebäude war als typisches italienisches Landhaus eines reichen Römers angelegt. Sie diente ihrem Besitzer als angenehme Sommerresidenz mit Badehaus, Säulenhallen, &nbsp;&nbsp;&nbsp; Blumengärten und herrschaftlichen Gemächern. Fließendes Wasser und eine Fußbodenheizung sorgten für geradezu modernen Komfort. Zum Schutz der Funde wurde im Jahr 1997 ein architektonisch ansprechendes Römermuseum in Form eines Glasgebäudes über der einstigen Villa errichtet. Dort veranschaulicht&nbsp; heute ein Modell das Ausmaß der Anlage, wie sie bis zur Entdeckung im Jahr 1989 nicht im Süden Deutschlands vermutet wurde. <br />&nbsp;<br /><b>Burgen und Schlösser</b><br />Weitere interessante Zeugnisse der Geschichte sind auch die Burgen und Schlösser der Region. Zwei Ziele kann der Wanderer sogar über den Römerweg erschließen: die Burg Neuenfels zwischen dem Kurort Badenweiler und dem Weindorf Britzingen und das Malteserschloss in Heitersheim, das teilweise auf dem Gelände der Villa urbana gebaut wurde. Die Burg Neuenfels, die nur zu Wohn- und nicht zu militärischen Zwecken genutzt wurde, wurde erstmals im Jahr 1307 erwähnt. Ein Rätsel bis heute ist das Ende der Burg, deren Bewohner nach Berichten Ende des 16. Jahrhunderts eines Morgens tot aufgefunden wurden. Heute genießt man von der Aussichtsplattform auf den Zinnen der Burg einen herrlichen Rundblick über das Markgräflerland bis hin zum Schweizer Jura. Das imposante Malteser-schloss stammt aus dem 16. Jahrhundert und gilt als eine der größten Niederungsburgen Süddeutschlands. Es diente bis 1806 als Sitz der deutschsprachigen Sektion des Malteserordens. Im Schlossmuseum können sich die Besucher über die Geschichte der Malteser und Johanniter informieren. <br /><br />Zwei historische Kleinode sind auch die Ruine Sausenburg und das Schloss Bürgeln. Beide lassen sich von der Töpferstadt Kandern aus bei einer Tagestour besichtigten. Die Sausenburg wurde im ausgehenden 17. Jahrhundert während des Erbfolgekriegs zerstört und erst wieder 1856 entdeckt. Die Ruine bietet heute vom Turm aus einen schönen Blick über die Rheinebene. Das Schloss Bürgeln ist das Markenzeichen des Markgräflerlandes und schon alleine eine Tagestour wert. Die erste Bebauung auf einem Ausläufer des nahen Hochblauen geht auf das 12. Jahrhundert zurück. Nach mehreren Zerstörungen entstand unter Abt Meinrad von St. Blasien der heutige Barockbau. Im Jahr 1920 übernahm der Bürgeln-Bund e.V. die Pflege und Restaurierung der Anlage. Nicht nur Führungen und Konzerte sowie der wunderschöne Blick auf das Dreiländereck machen den Besuch zu einem besonderen Erlebnis. Einen ausgezeichneten Ruf hat auch die Schlosswirtschaft, wo Hans Adam-Eglin, der Wirt des Traditions-gasthauses Ochsen im nahen Feldberg, eine hervorragende badisch-markgräflerische Küche zelebriert.<br /><b><br />A propos Genüsse:</b> Wer sich auf Schusters Rappen auf die geschichtliche Spurensuche im Markgräflerland begibt, kann in jeder Ecke die vielen kulinarischen Annehmlichkeiten der Region genießen. Entlang der Wanderstrecke finden sich zahlreiche Weingüter, Straußenwirtschaften, Gaststätten und Restaurants mit einer gepflegten Küche für alle Geschmäcker. Auch da gibt es vieles zu entdecken, denn wer kennt schon „Schäufele mit Brägele“, „Bibiliskäs“ und nicht zuletzt die „Zwiebelwaie“, die in der bevorstehenden Weinlesezeit mit&nbsp; dem süffigen „Fäderwisser“ auf der Vesperkarte angeboten wird.]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Finnair will nach oben</title>
			<link>http://www.fernweh.de/56.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=9325&#38;cHash=bd686524a226c0935834a8002b796b4a</link>
			<description>&quot;Vision 2020&quot; - Finnair möchte Nummer eins unter den skandinavischen Airlines werden</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die finnische Fluggesellschaft Finnair stellt sich nach eigenen Aussagen unter dem Titel &quot;Vision 2020&quot; strategisch für die Zukunft auf. Damit möchte sie ihren Wunsch unterstreichen, zur Nummer eins unter den skandinavischen Airlines aufzusteigen. Bis 2020 soll das Unternehmen außerdem zu den drei größten Anbietern auf den Strecken zwischen Europa und Asien gehören. <br /><br />Basis der Finnair-Strategie &quot;Vision 2020&quot; sind die stetig wachsenden Märkte in Asien, Finnairs schnellen Flugverbindungen über das Drehkreuz Helsinki nach Asien sowie eine wettbewerbsfähige Preis- und Kostenstruktur. Darüber hinaus sollen Indien und Nordamerika zu Wachstumsregionen ausgebaut werden.<br /><br />Der deutsche Markt spielt bei der Umsetzung der &quot;Vision 2020&quot; eine wichtige Rolle. &quot;Deutschland ist einer der größten europäischen Märkte für uns. Wir verfolgen eine doppelte Strategie: Zum einen wollen wir Finnair zur ersten Wahl für Asienflüge aus Europa machen. Zum anderen wollen wir die attraktivsten Flugpläne für Geschäftsreisende von und nach Finnland anbieten&quot;, sagt Finnairs CEO Mika Vehviläinen.<br /><br />Zentraler Bestandteil der &quot;Vision 2020&quot; ist die Einführung eines neuen Corporate Designs. Wichtige Bereiche des Unternehmens bekommen damit ein neues Aussehen. Bis Ende des Jahres 2010 sollen erste Veränderungen für<br />den Kunden sichtbar sein. <br /><br />Mit einer Service-Offensive soll das neue Konzept auch an Bord erfahrbar sein. Seit Juni 2010 serviert Finnair unter anderem die &quot;Nordic Cuisine&quot;: Kunden der Business Class können auf Flügen von Helsinki nach Asien und Nordamerika innovative Menüs aus Skandinavien erleben. Was es in der Touristenklasse zu essen gibt, darüber liegen fernweh.de keine Auskünfte vor.<br /><br />Das Thema Umweltschutz ist für Finnair auch in Zukunft Bestandteil ihrer Strategie. Die Fluggesellschaft legt weiterhin Wert auf ein nachhaltiges Wachstum. Mit seiner nach Aussage von Finnair jungen Flotte will die Fluggesellschaft unter anderem bis 2017 seine Emissionen um 41 Prozent im Vergleich zu 1999 gesenkt haben.]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 00:06:00 +0200</pubDate>
			
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