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Jordanien: Basar orientalischer Kostbarkeiten

Monumentale Zeugnisse alter Hochkulturen und atemberaubende Landschaft

Exotisches Flair und hektische Betriebsamkeit erwarten Reisende bei einem Besuch in Jordaniens großen Metropolen wie Amman oder Aqaba. Doch abseits der Städte finden sich unberührte Naturlandschaften, die mit ihrer Vielfältigkeit jeden Reisenden in ihren Bann ziehen: Tiefe Schluchten, weite Wüsten und fruchtbares Land entlang des Jordan bieten dem Auge viele Möglichkeiten, Neues zu entdecken. Und Schätze alter Hochkulturen lassen Besucher des Morgenlandes auf den Spuren vergangener Völker wandeln.

Die jordanische Hauptstadt Amman

Optimaler Ausgangspunkt für die meisten Touren innerhalb Jordaniens ist Amman. Geschichtsträchtige Sehenswürdigkeiten und Museen, orientalische Basare und gemütliche Cafés, schicke Geschäfte und ein lebhaftes Nachtleben machen die Hauptstadt des Haschemitischen Königreiches zu mehr als einer beliebten Zwischenstation für Ausflügler.

Auch jenseits der Millionenmetropole entdeckt man glanzvolle Spuren einer weit zurückreichenden, wechselvollen Geschichte: u. a. die nabatäische Felsenstadt Petra, die Kreuzritterburgen von Shobak und Kerak, das antike Gerasa, das berühmte Landkartenmosaik von Madaba sowie die Festung Machairos, die Herodes der Große hoch über Mukawir erbauen ließ.

Die Schönheit des Landes spiegelt sich auch in der reizvollen Landschaft wider. Mit üppigem Grün hebt sich der Norden von der Weite der Wüste des Ostens ab. Imposante Schluchten prägen den Süden Jordaniens, und die bizarren Gesteinsformationen dieser Gegenden vereinen sich im Wadi Mujib und Wadi Dana zu einem Kunstwerk der Naturgewalten.

Ruhe und Entspannung erwarten den Reisenden am Toten Meer und in dem Thermalkurort Hammamet Ma’in, wo heiße Quellen und Wasserfälle nicht nur Gesundheitsbewusste und Kurgäste verwöhnen. Auf den eher typischen Badetourismus trifft man dagegen in Aqaba am Roten Meer. Die zahlreichen Hotels und sauberen Strände der Palmenstadt laden ein zum Verweilen, und die atemberaubende Unterwasserwelt begeistert Schnorchler und Taucher.

Amman – Die Weiße Stadt
Amman ist in jeder Hinsicht das Tor nach Jordanien. Die Lage am Rand der östlichen Wüste sowie am Saum des bevölkerungsreichen und bewaldeten Nordens und nur wenige Kilometer vom Jordantal und dem Toten Meer entfernt, macht die Stadt zu einem optimalen Ausgangspunkt für Reisen in alle Teile des Landes.

Schlendert man gemächlich durch die Unterstadt, so fühlt man sich unvermittelt in eine andere Zeit versetzt. Nicht westliche Moderne, sondern traditionelles, orientalisches Flair bestimmt hier die Atmosphäre. In den gemütlichen Straßencafés entlang der Promenade beim Amphitheater lässt sich bei dem Genuss einer Wasserpfeife das bunte Treiben auf den Straßen beobachten.

Die rund 9000 Jahre alte Stadt Amman beeindruckt durch ihren typisch orientalischen Flair

Historisches
Seit rund 9.000 Jahren ist die Region Amman fast ununterbrochen besiedelt. Eine erste größere Ortschaft entstand ca. 6.500 v. Chr. in ‘Ain Ghazal, im Nordosten Ammans, an der heutigen Highway-Auffahrt nach Zarqa. Erwähnung findet Amman erstmals in der Bibel (2. Samuel 12): Dort wird der Ort als Rabbat-Ammon, die große Stadt der Ammoniter, bezeichnet.

Nachdem Amman Assyrer, Babylonier und Perser als Herrscher erlebt hatte, wurde die Stadt in hellenistischer Zeit neu aufgebaut (250 v. Chr.) und erhielt nun den Namen Philadelphia.

Später erhielt die Stadt ihren früheren Namen „Ammon“ zurück. Im Jahre 1921 stieg Amman schließlich zur Hauptstadt des Emirates Transjordanien auf. Nach 1948 nahm dann die Einwohnerzahl in starkem Maße zu – nicht zuletzt durch den Zustrom palästinensischer Flüchtlinge –, so dass sich aus dem ehemals kleinen Dorf mit gerade einmal 2.000 Einwohnern bald eine Millionenstadt entwickelte.

Berg Nebo
Südlich von Amman erhebt sich das Plateau des Berges Nebo inmitten einer hügeligen Landschaft. Von dieser Stelle aus hat man einen wunderbaren Blick auf das Tote Meer, den Jordangraben und die West-Bank mit Jericho. An klaren Tagen reicht die Sicht bis nach Jerusalem.

Genau hier, auf dieser einsamen Erhebung, vermutet man den Todesort und das Grab von Mose. Heute sieht man auf dem Hügel ein Franziskanerkloster, eine Kirche sowie ein Resthouse. Bis ins 9. Jahrhundert hinein galt der Berg Nebo als berühmter Wallfahrtsort.

Im nahegelegenen Tal nördlich des Berges Nebo fließt ein kleines Flüsschen, das man leicht über einen Weg erreicht. Hier befindet sich die Quelle des Mose. 1984 wurden an dieser Stelle zwei kleinere Kirchen entdeckt.

Der kleine Ort Nebo erstreckt sich 790 Meter hoch auf einem Hügel wenig südlich des Berges Nebo. Auch hier wurden schon mehrere Kirchen ausgegraben. So zum Beispiel die Lot- und Prokop-Kirche mit sehr schönen Mosaikdarstellungen von Blüten, Pflanzen und Tieren. Erste Erwähnungen fand der Ort auf der Mescha-Stele und in der Bibel (Jes. 15,2).

Aqaba – Kulturstadt mit Badestrand
Wie die meisten Orte in Jordanien blickt auch Aqaba auf eine weit zurückreichende Geschichte. Man vermutet, dass sich hier einst die biblische Stadt Ezjon-Geber befand, wo König Salomon Schiffe erbauen ließ und ein bedeutendes Seehandelsunternehmen gründete.

Im Westen der Stadt dominiert der Badebereich, wo zahlreiche Hotels, schattenspendende Palmen, saubere Strände und klares Wasser zum Entspannen einladen. Eingerahmt von kahlen, steil aufsteigenden Bergen, ist die Palmenstadt ein Paradies für alle Sonnenhungrigen und Wasserratten. Ein außergewöhnlich trockenes Klima – mit 360 Tagen Sonnenschein im Jahr und Durchschnittstemperaturen von 32 Grad im Sommer und 19 Grad im Winter – macht dieses Fleckchen zu einem ganzjährigen Urlaubsziel. Insbesondere Wassersportler wie Taucher und Schnorchler genießen hier den Einblick in eine artenreiche, bunte Unterwasserwelt.

Aqaba bietet außer schönen Stränden noch eine Menge an Geschichte und Kultur

Strände und Bademöglichkeiten
Rein mengenmäßig hat Jordanien nicht viel Strand zu bieten. Nur rund 30 Kilometer Küste am Roten Meer gehören zu dem Königreich. Touristische Angebote konzentrieren sich dabei auf die Hafenstadt Aqaba. Am westlichen Rand der Palmenstadt erstrecken sich schöne, saubere Strände – gesäumt von Hotels verschiedener Kategorien. Eine große Palette an Wassersportmöglichkeiten wie Wasserski, Windsurfen und Tauchen sorgt für Abwechslung, wenn es dem einen oder anderen einmal langweilig werden sollte. Damit ist der Strand von Aqaba der ideale Platz für Sonnenanbeter zum Relaxen und Aktivwerden.

Strandfreuden der etwas anderen Art erwarten den Jordanien-Urlauber dagegen an der Küste des Toten Meeres. Fast schon unwirklich liegt der Salzsee vor einem – die Oberfläche völlig ruhig. Das Tote Meer trägt seinen Namen zu Recht: Weder Tier noch Pflanze können in dem 80 Kilometer langen Binnengewässer existieren. Verantwortlich dafür ist der unglaublich hohe Salzgehalt, der mit 27 Prozent etwa achtmal so hoch ist wie üblicherweise im Meerwasser. Der Grund für diese ungewöhnliche Salzkonzentration liegt in der starken Verdunstung. Auch wird der Wasserspiegel stetig niedriger und das Tote Meer damit ein „Opfer“ moderner Landwirtschaft: Dem Jordan, als alleinigem Zufluss, zapfen die Bauern immer mehr Wasser zur Bewässerung ihrer Felder ab. Baden macht hier - etwa 400 Meter unter dem Meeresspiegel - einen Riesenspaß. Das Salz lässt Wasserratten regelrecht im Wasser „schweben“. Ohne sich bewegen zu müssen, treibt man wie ein Ball auf der Meeresoberfläche. Da können auch Nichtschwimmer unbesorgt einen Sprung ins Nass riskieren, denn untergehen wird man hier nicht. Typischer Badetourismus findet sich hier allerdings nicht. Wer ans Tote Meer reist, will sich erholen und die heilenden Kräfte des salzigen und mineralreichen Wassers nutzen.

Die schönste und klimatisch günstigste Zeit für einen Besuch des Toten Meeres ist der Frühling. Im Sommer hingegen bietet sich bei durchschnittlichen Lufttemperaturen von 40 Grad Celsius und Wassertemperaturen von mehr als 30 Grad Celsius wohl kaum noch eine Chance auf Erholung.

Sonnenbaden, Wassersport oder Tauchgänge - an Jordaniens Stränden bleiben keine Wünsche offen.

Petra: Sagenhafte Felsenstadt
Der Besuch der ehrwürdigen Felsenstadt Petra stellt den Höhepunkt jeder Jordanienreise dar. Hier erblickt man einen der größten und beeindruckendsten Kunst- und Kulturschätze. Monumentale Felsengräber sind dabei Zeugnis vergangener Bildhauerkunst.

Der einzige Weg in die Stadt führt durch eine schmale, 1,2 Kilometer lange Felsenschlucht. Bereits der Marsch durch diesen Siq ist ein einmaliges Erlebnis. Wer nicht zu Fuß gehen möchte, kann eine Pferdekutsche mieten. So können auch ältere oder behinderte Menschen die Hauptattraktionen problemlos besuchen. In Petra stehen Esel oder auch Kamele bereit, auf deren Rücken die Besucher durch die Stadt geführt werden.

Die sagenumwobene Felsenstadt Petra ist jeden Besuch wert.

Geschichte
Die Nabatäer schufen vor rund 5.000 Jahren die Felsenstadt, die beinahe jeder Jordanienreisende heute noch besuchen kann.

Bedauerlicherweise haben die Nabatäer nur wenige Aufzeichnungen hinterlassen, so dass dieses Volk, seine Herkunft und auch sein Verschwinden wohl immer etwas geheimnisumwittert bleiben werden. Man geht heute davon aus, dass es sich bei den Nabatäern um arabische Nomadenstämme handelte, die zu Beginn des 6. Jh. v. Chr. in das Gebiet des heutigen Jordaniens vordrangen. Zum ersten Mal werden sie in biblischen und assyrischen Quellen erwähnt und als Nabaieteans, Nabatu, Nabaati, Nabaioth oder Nbyt bezeichnet. Nachdem sie die bis dahin in Südjordanien ansässigen Edomiter vertrieben hatten, konnte sich das Volk der Nabatäer etwa ab dem 4. Jh. v.Chr. schnell ausbreiten. Die Menschen lebten vom Handel, von der Landwirtschaft oder auch von der Bitumen- und Kupferproduktion.

Zunächst noch ausschließlich als Grabstätte genutzt, entwickelte sich Petra im frühen 2. Jh. v. Chr. letztendlich zur Hauptstadt des Nabatäerreiches. Diesen Aufstieg verdankt die Stadt vor allem ihrer strategisch günstigen Lage an der alten Gewürzroute nach China und Süd-Arabien sowie den Handelswegen nach Ägypten und in den Mittelmeerraum. Aber auch den reichen Wasservorkommen in der Umgebung.

In den folgenden Jahrhunderten verlor die Stadt an Bedeutung. Die Handelszentren verschoben sich. Mehrere Erdbeben im 5. und 6. Jahrhundert taten dann ihr Übriges, um zum Niedergang der Stadt beizutragen. Während der islamischen Periode lag Petra dann weit entfernt von den Machtzentren Bagdad und Damaskus und war nur noch für manche Bauernfamilie eine Heimat. Und nach einem kurzen Zwischenspiel der Kreuzritter im 12. Jahrhundert, als Petra eine strategisch wichtige Stellung im Festungsgürtel zwischen Jerusalem und Aqaba innehatte, geriet die Stadt unter den Osmanen schließlich ganz in Vergessenheit. Erst 1812 wurde Petra von dem Schweizer Johann Ludwig Burckhardt wiederentdeckt.

Macht der Natur
Auf dem Weg von Petra nach Aqaba gelangt man in eine völlig andere Landschaft. Die Wüste rückt näher heran, und steile Felswände ragen in den Himmel. Die mystische Landschaft empfängt den Reisenden mit einem Bild, gezeichnet allein von der Macht der Natur und den Kräften der Erosion. Und genau das ist es, was den Menschen heute wie schon vor Tausenden von Jahren an diesem Ort fasziniert.

Das Wadi Rum war auch das Hauptquartier des legendären britischen Agenten T. E. Lawrence, der während des 1. Weltkrieges im arabischen Freiheitskampf eine entscheidende Rolle spielte. Die Geschichte dieses Mannes regte Sir David Lean zu seinem weltbekannten Film „Lawrence von Arabien“ an, der unter anderem auch im Wadi Rum gedreht wurde.

Der beeindruckende Jebel Rum ist mit 1.754 Metern der höchste Berg Jordaniens, und die Gebirgszone des Wadi ist vielen Kletterfans in der ganzen Welt bekannt: steile, zerklüftete Formationen aus rotem und orangefarbenem Sandstein, durch den das Wasser nach unten dringt, bis es auf undurchlässigen Granit stößt und dort als Quelle wieder zum Vorschein kommt.

Nicht nur für Kletterbegeisterte ein Highlight – das Wadi Rum

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Praktische Infos für Jordanien:

Klima
Das Wetter in Jordanien ist nur schwerlich mit wenigen Worten zu beschreiben – zu unterschiedlich sind die geographischen Verhältnisse des Landes und damit auch die klimatische Situation. Aussagen zur Wetterlage können immer nur regional begrenzt sein, nie aber für das ganze Land gelten.

Im Gebiet von Amman erreicht das Thermometer zwischen Ende April und Oktober hochsommerliche Temperaturen (von Juni bis September wird die 30-Grad-Grenze mit Leichtigkeit überschritten). Niederschläge fallen in dieser Zeit fast nie. Ganz anders dagegen die Wintermonate (besonders Januar und Februar): da ist es kühl und regnerisch.

Aqaba und das Jordantal locken ganzjährig mit Sonne und Wärme: Die Quecksilberanzeige unterschreitet die 15-Grad-Markierung in der Regel nicht.

Jordanien ist als Urlaubsland rund ums Jahr attraktiv. Für eine Rundreise mit kulturellem Schwerpunkt bietet sich das Frühjahr bzw. der Herbst an. Da ist es nicht so heiß. Badetouristen werden sich auch im Winter am Roten oder Toten Meer pudelwohl fühlen.

Zeitverschiebung
Oktober bis März + 2 Stunden mitteleuropäischer Zeit (MEZ)
April bis September +3 Stunden MEZ

Einreisebestimmungen
Ein Visum erhält man mit einem gültigen Reisepass in der Jordanischen Botschaft des eigenen Landes. Außerdem auch am Ammans Queen Alia International Airport sowie allen Grenzübergängen. Das Visum gilt vorerst für 2 Wochen und kostet 10 JD (Jordanische Dinar). Es kann bei Bedarf auf jeder Polizeiwache in Jordanien verlängert werden. Bei der Ausreise über Landesgrenzen wird außerdem eine Gebühr von 5 JD erhoben.

Es sind keine Impfungen vorgeschrieben. Allerdings sind Impfungen gegen Hepatitis, Polio, Tetanus und Typhus empfehlenswert.

Botschaften in Jordanien

Deutsche Botschaft
Benghazi St.- between 4th & 5th Circle
Jordan
Tel. 00962-6-593 03 51
Fax 00962-6-593 04 81
Öffnungszeiten: 8–23 Uhr

Österreichische Botschaft
Jabal Amman, between 3rd & 4th Circle, Mithqal Al-Fayez St
Jordan
Postfach: 830795
Tel. 00962-6-460 11 01
Fax 00962-6-461 27 25
E-Mail: amman-ob@bmaa.gv.at
Öffnungszeiten: 7.30–15.30 Uhr

Schweizer Botschaft

19, Ibrahim Ayoub Street, Jabal Amman, 4th circle
Jordan
Postfach: 5341
Tel. 00962-6-593 14 16
Fax 00962-6-593 06 85
E-Mail: vertretung@amm.rep.admin.ch
Öffnungszeiten: 8–13 Uhr sowie 1.30 Uhr.


Sprache

Offizielle Landessprache ist Arabisch. Allerdings ist Englisch gerade in den Städten weit verbreitet. Arabisch hat andere Schriftzeichen, daher werden Schilder, Speisekarten u.Ä. auch in lateinischen Buchstaben ausgewiesen. Allerdings dann in englischer Schreibweise, daher können Schriftbilder stark voneinander abweichen. Man sollte sich besser an der Aussprache orientieren.

Geld
Die Landeswährung ist der Jordanische Dinar. Es gibt Banknoten mit dem Wert 1, 5, 10, 20 und 50 JD. Der Dinar ist in 100 Piaster bzw. 1000 Fil unterteilt. Dabei ist der Fil üblich bei Preisangaben.

1 Dinar ist rund 1,10 Euro wert. Bargeld kann man in Banken, Wechselstuben und auch in vielen Hotels wechseln. Vom Geldtausch auf der Straße ist dringend abzuraten.

Telefon
Die Landesvorwahl ist 00962 bzw. +962.

Links
Jordanisches Tourismusbüro: www.visitjordan.com

Jordanische Botschaft in Berlin: www.jordanembassy.de

Jordanische Botschaft in Wien: www.jordanembassy.at

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