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Schwäbische Alb – Auf dem Schwaben-Olymp

Donaudurchbruch

Als karg, rau und einsam gilt die Schwäbische Alb. Aber trotz schwieriger Lebensbedingungen war die Karst-Hochfläche zwischen Neckar und Donau schon während der Eiszeit als Wohngegend beliebt. Auch heute noch lässt es sich auf der Alb gut leben. Wer sich Zeit nimmt, findet auf diesem uralten Fleckchen Erde eigenwillige Menschen, seltene Pflanzen und eine Urlaubsregion mit überraschend südländischem Charme.

Landflucht? Im Alb-Dörfchen Treffensbuch ist diese Bedrohung erst einmal abgewendet. “77 Bewohner haben wir zur Zeit”, berichtet Heiner Roser stolz. Er zählt auf: “Die Nachbarstochter wohnt mit den beiden Kindern wieder bei den Eltern auf dem Hof. Die Petra erwartet ein Baby. Oben im Dorf war eine Wohnung frei, da ist eine Familie mit sechs Kindern eingezogen…” Generationenwechsel auf der Schwäbischen Alb: Roser, der den elterlichen Hof übernommen hat, hat selbst drei Kinder und freut sich, dass im Dorf wieder die Post abgeht. “Früher musste man hier um 10 Uhr ins Bett, weil einfach nichts los war. Jetzt wird es abends auch mal später”, erzählt er. Es gibt einen Volleyball-Treff, Grillabende, Dorffeste und kürzlich hat die Gemeinde mitten im Dorf ein Gemeinschaftshaus gebaut.

Bio-Rindfleisch: Verkauf ab HofUnd noch eine Besonderheit hat der kleine Ort: Drei der vier hier ansässigen landwirtschaftlichen Betriebe werden biologisch bewirtschaftet. Der Trend ist ansteckend: Auch in der Umgebung prangen überall Bioland-Schilder an den Höfen. Heiner Roser amüsiert sich köstlich, wenn er erzählt, wer inzwischen alles die Vorteile des Biolandbaus entdeckt hat.

Viele seiner heftigsten Widersacher sind bekehrt. Kein Wunder, tut der rührige Landwirt doch alles dafür , das Image der ökologischen Landwirtschaft zu verbessern. “Man muss als Biobauer hier schon darauf achten, dass man nicht zu alternativ wirkt. Sonst denken die anderen, man verdient mit Biolandbau nichts. Ich hab mir letztes Jahr einen neuen Traktor gekauft. Und wenn die mich weiter ärgern, kauf ich mir nächstes Jahr noch einen”, sagt Roser und grinst zufrieden.

Heiner Roser war 1993 der erste Landwirt im Dorf, der auf Bio umstellte. Statt mit seinen Kühen Milch zu produzieren wie sein Vater, züchtet er Jungvieh – aus Bequemlichkeit, wie er betont: “99 Prozent der werktätigen Bevölkerung kommt ohne Melken aus. Da habe ich mir gedacht, das muss ich doch auch schaffen.” Sein Bio-Rindfleisch verkauft er ab Hof.

Die Arbeitszeit, die er einspart, investiert er in alles, was ihm Spaß macht. Er führt japanische Besuchergruppen, die sich für den Landschaftsschutz interessieren, lässt Studenten der Hochschule Kassel Verhaltensstudien mit seinen Rindviechern durchführen, unterrichtet Lehrlinge an der Berufsschule oder übernimmt Aufgaben für die Bezirksstelle für Naturschutz und Landschaftspflege. “An solchen Tagen habe ich mehr Spaß und es geht mir abends besser, als wenn ich nur vor mich hin gearbeitet hätte”, sagt der energiegeladene Landwirt, dem man alles abnimmt, nur nicht, dass er sich’s gerne bequem macht.Blautopf: die smaragdgrüne Quelle des Flüsschens Blau

Zwischen Feldern und Wiesen liegt Rosers Heimatort Treffensbuch oben auf der Hochebene der Schwäbischen Alb, etwa 20 Kilometer von Ulm und nur wenige Kilometer von Blaubeuren entfernt. Die Wanderwege in dieser Gegend führen durch hügelige Felder, lichte Wälder und üppige, grüne Täler. Touristen gibt es hier kaum. Sie bleiben unten im Tal, besichtigen das ehemalige Benediktinerkloster in Blaubeuren, bewundern den Blautopf, die smaragdgrün leuchtende Quelle des Flüsschens Blau, oder genießen in einer der vielen Ausflugsgaststätten die schwäbische Küche.

Lila Felder wie in der Provence

Wer sich doch auf die Höhe wagt, fühlt sich fast wie in der Provence. Wie ein breites violettes Band zieht sich ein blühendes Feld durch die Hügellandschaft. Lavendel – auf der rauen Alb? “Das ist Phacelia, eine Düngerpflanze, die auf brach liegenden Feldern gepflanzt und später untergepflügt wird”, erklärt Willi Bosch. Wenn der Reiseveranstalter und Naturschützer seine Wandergruppen auf den Pfaden rund um Blaubeuren oder Treffensbuch führt, freut er sich über jedes Zeichen ökologischer Landbewirtschaftung. Gerne zeigt er auch das eine oder andere Naturschutzprojekt, das er in den 70er Jahren mit initiiert hat. “Damals wurden wir als Spinner abgetan. Heute ist vieles von dem, was wir gefordert haben, selbstverständlich”, sagt Bosch.

Zum Teil war es Einsicht, zum Teil musste die Natur nachhelfen. Wie zum Beispiel das Sturmtief Wiebke, das in einer Nacht kurzerhand einen großen Teil des künstlich aufgeforsteten Fichtenbestands umlegte und wieder Platz machte für den verdrängten Buchenwald.

Am Steilhang oberhalb von Blaubeuren stößt die Wandergruppe unvermittelt auf einen aktuellen Beweis behördlichen Gesinnungswandels: Rund um die grauen Felstürme, die oberhalb des Orts aus dem Wald herausragen, ist der Steilhang kreuz und quer von frisch gefällten und zersägten Baumstämmen übersät. Schön sieht das nicht aus. Willi Bosch freut sich trotzdem über den Anblick. “Jetzt sieht man endlich die Felsen wieder. Hier haben sie systematisch die Bäume rausgeschnitten, die nicht heimisch sind”, erklärt er. Wird das gerodete Gelände am Fuß der Felsen regelmäßig gemäht oder beweidet, kBlaubeueren: Mühleann hier wieder die für die Alb typische Heidelandschaft entstehen.

Bosch kommt ins Schwärmen, wenn er von der einmaligen Pflanzenvielfalt und der Schönheit der Steppenheiden erzählt, die die rauen Konturen der Landschaft viel eindrucksvoller zur Geltung bringen als ein reiner Nutzwald.

 

 

Ein paar Wanderstunden entfernt liegt das Naturschutzgebiet Kühberg, ein Vorzeigeprojekt der lokalen Landschaftsschützer. Fast toskanisch muten die kargen, bräunlichen Bergkuppen an – wären da nicht die prächtigen, Jahrhunderte alten Linden, die vereinzelt auf den Wiesen stehen. Die Schäfer früherer Zeiten zogen auf ihren Weideflächen diese breitwüchsigen Bäume als Schattenspender heran.

Auch heute noch sind es die Schäfer mit ihren Herden, die die Heide auf dem Kühberg vorbildlich pflegen. Die Schafe fressen nicht zu viel und nicht zu wenig. Sie halten das Gestrüpp niedrig und lassen dabei immer seltener werdende Pflanzenarten wie die landschaftsbildenden Wacholdersträucher stehen.

Stundenlang könnte Willi Bosch über die Heide streifen, den Blick auf den Boden geheftet, auf der Suche nach einer späten Orchidee oder einer seltenen Distel. Der gelernte Biologe ist auf der Schwäbischen Alb geboren. Bevor ihn seine Begeisterung für Orchideen in andere europäische Länder – vor allem nach Griechenland – lockte, war er 15 Jahre lang Lehrer auf der Alb. Heute organisiert und führt er zusammen mit seiner Lebensgefährtin Christa Grünbauer “Natur- und Kultur Wanderreisen” in ganz Europa.

Schwäbisch für Anfänger

“Wenn ich richtig gut essen will, biete ich eine Reise auf die Schwäbische Alb an”, sagt Bosch mit einem Augenzwinkern und freut sich, wenn seine Gäste auch die dritte Terrine Gaisburger Marsch – ein Eintopf mit Spätzle, Kartoffeln und Rindfleisch – bis auf den Boden leeren oder angesichts einer Auflaufform voller duftendem Ofenschlupfer – einer Süßspeise mit Äpfeln, Brot und viel Sahne – in kollektives Stöhnen ausbrechen. Mit seinen Gästen genießt er die Landschaft, die Flora und das heiß ersehnte kühle Bier nach einer langen Wanderung. Die Alb-Wanderungen des Reiseveranstalters bringen seit Jahren Kunden aus ganz Deutschland ins tiefste und unverfälschteste Schwaben. Ein Beitrag zur Völkerverständigung sei das, lacht Bosch und macht sich in unvergleichlichem Dialekt über sich selbst und die Schwaben lustig.

“Am Anfang hab’ ich gedacht, das ist bestimmt alles interessant, aber diese Sprache werde ich nie verstehen”, sagt eine Münchner Teilnehmerin. Doch nach drei Tagen braucht die Gruppe keinen Dolmetscher mehr, lacht über urschwäbische Witze und wagt den Kontakt zu Einheimischen.

Boschs achttägige Kennenlerntour zu den interessantesten Zielen der “Mittleren Alb” mischt bewusst Naturerlebnisse und die intensive Begegnung mit den Menschen der Region und ihren Geschichten.

Lebendige Urgeschichte

Zur historischen Dimension seiner Umgebung hat der “Älbler” ein unverkrampftes Verhältnis. Wer beim Pflügen einen Bronzearmreif, eine steinerne Speerspitze oder eine Tonscherbe findet, überlegt sich gut, wieviel Aufmerksamkeit er darauf lenkt. Zu groß ist die Angst, dass der Acker zur historischen Fundstelle erklärt wird und für den Rest der Saison nicht mehr bearbeitet werden kann. Dennoch lässt soviel geballte Menschheitsgeschichte kaum einen unberührt. Neandertaler und “moderne” Urzeitmenschen haben in der Region zahlreiche Spuren hinterlassen. In vielen Höhlen wurden Knochen, Werkzeuge oder geschnitzte Figuren gefunden. Auf der Hochebene sind deutliche Überreste von Grabhügeln zu sehen. Lautental: Startpunkt für Radtouren

Helmut Mollenkopf ist auch einer, der in der Region als Sonderling galt, weil er selbst während der Ernte den Mähdrescher stehenließ, wenn einer eine Tonscherbe gefunden hatte. Seit der drahtige, kleine Mann seinen Geflügelhof an den Sohn übergeben hat, bleibt ihm mehr Zeit für sein Hobby, die Archäologie. Heute lächelt er über das Unverständnis, das ihm viele Bauern jahrelang entgegenbrachten. Der Kellerraum, in dem er seine Fundstücke sortiert und archiviert hat, ist eine Fundgrube für Wissenschaftler. Auf einem großen Tisch liegen aufgereiht kleine und größere Steinzeitwerkzeuge: Messerchen, Keile, Schaber und Speerspitzen. In chronologischer Ordnung folgen Tonscherben, Tranlämpchen, Zangen aus der Bronzezeit, Hufeisen, Schmuckstücke und viele andere, mehr oder weniger alltägliche Gegenstände aus den vergangenen einhunderttausend Jahren. “Ich darf die Gegenstände als Leihgabe bis zu meinem Tod behalten, weil ich sie gefunden habe”, erklärt Mollenkopf sein ungewöhnliches Archiv. Zur Zeit arbeitet eine Professorin aus Kanada daran, seine Sammlung zu bewerten und zu katalogisieren.

Im Tal unten erklären die Pädagogen des urgeschichtlichen Museums von Blaubeuren jeden Tag Hunderten von Besuchern, wie sich die Menschheit in dieser Ecke Europas entwickelt hat. “Vieles ist reine Theorie, die durch neue Forschungen immer wieder verändert wird”, sagt Archäologin Katrin Weiner. Das Museum möchte den Menschen von heute den prähistorischen Alltag ihrer Vorfahren vorstellbar machen. Unter anderem stehen Lektionen in “Feuer machen” und “Speer schleudern” auf dem Programm. Dabei lernt der Besucher beispielsweise, dass Zunder ein Pilz ist, der auf abgestorbenen Bäumen wächst und gar nicht “wie Zunder” brennt. Es bedarf viel Mühe, die glatt gezupften Pilzlappen per Feuerstein oder Schlageisen in Brand zu setzen. Katrin Weiner demonstriert verschiedene Methoden des Feuermachens und lässt die Besucher selbst einmal versuchen, mit Holzquirl und Reibeholz Funken zu erzeugen.

Dann geht es auf den örtlichen Sportplatz, wo die Gruppe mit einem nachgebauten Neandertaler-Speer werfen üben kann. Die ersten Versuche enden kläglich. Aber nach einigen Trainingsläufen fliegt der Speer kraftvoll im hohen Bogen über die Wiese. Kein alltäglicher Anblick, aber Absonderliches findet man hier allerorten.

Ziegenkäse statt Schweineschnitzel

Vor dem Bio-Lädchen in Bermaringen steht zwischen Trecker und Transporter wie ein Ufo ein weißes Solarmobil. Eine junge Frau kommt aus dem Laden, verstaut Einkäufe und Kind in dem schmalen Gefährt und rollt dann geräuschlos davon. “Wenn unsere Traktoren so leise wären, das wär’ was”, sagt ein älterer Bauer, der vor der benachbarten Scheune steht und dem Solarmobil nachschaut. Im Laden verkauft Betty Danner Gemüse aus eigenem Anbau und selbstgemachten Ziegenkäse. Mit ihrem Dialekt und ihren hennarot gefärbten Haaren bringt die Schweizerin einen Hauch Exotik ins ländliche Schwaben. Auch ihr schwäbischer Mann – mit grau gesträhntem Pferdeschwanz, Ripp-Shirt und Jeans – fügt sich nicht so recht ins Bild vom Alb-Landwirt. Dabei besteht sein größter Verstoß gegen die Tradition darin, dass er statt Schweine auf dem väterlichen Hof Ziegen züchtet.

Die Alten schütteln den Kopf. Aber sie freuen sich trotzdem, dass die nachfolgende Generation die Höfe übernimmt und der rauen Alb neben einem besonderen Flair auch eine echte Zukunftsperspektive bietet.

Regine Gwinner

 

Mehr Infos zur Schwäbischen Alb

Der Alb-Donau-Kreis umfasst die Alb-Region rund um Ulm. Hier ist vieles sehenswert. Wer sich beispielsweise für Kirchen und Klöster interessiert, kann sich entlang der einmaligen Bauwerke des “Oberschwäbischen Barock” die Region erschließen. Dabei sind die vielen kleinen Dorfkirchen genauso einen Abstecher wert wie die großen Klosteranlagen von Obermarchtal oder Blaubeuren.

Mit etwa 2300 Höhlen ist die Schwäbische Alb das wohl höhlenreichste Gebiet Deutschlands. Die Höhlen sind vor allem archäologisch interessant, da sie den Menschen während der Steinzeit als Wohnstätten dienten und heute noch viele Spuren urzeitlichen Lebens bergen. Eine weitere Attraktion sind die zahlreichen Karstquellen der Region – wie die Lonequelle oder der Blautopf –, die ihren Ursprung in zum Teil weitverzweigten Höhlensystemen haben.

Die Broschüren “Kulturraum Alb-Donau-Kreis” und “Höhlenreich Alb-Donau-Kreis” gibt es bei: Alb-Donau-Kreis, Tourismusförderung, Schillerstr. 30, 89077 Ulm/Donau, Tel.: (0731) 185-0, Fax -1304, www.alb-donau-kreis.de

Aktiv unterwegs: Wer gerne wandert oder Rad fährt, findet fast überall auf der Schwäbischen Alb eine hervorragende Infrastruktur. Dank der vom Schwäbischen Albverein schön angelegten Serpentinenwege sind selbst steile Anstiege gut zu bewältigen. Die abwechslungsreiche Landschaft sorgt dafür, dass auch ausgedehnte Wanderungen nie langweilig werden.

Ein dichtes Netz an gut ausgebauten landwirtschaftlichen Wegen macht das Radfahren auf der Schwäbischen Alb trotz schweißtreibender Höhenunterschiede zum Vergnügen. Fast jedes Ziel ist nahezu autofrei zu erreichen.

Einen Überblick über die Radwanderangebote auf der Schwäbischen Alb vermittelt die Broschüre “Radeln à la carte”. Gegen 12 Euro inklusive Versandkosten zu bestellen beim Schwäbische Alb Tourismusverband, Marktplatz 1, 72574 Bad Urach, Tel.: (07125) 9481-06, Fax -08, www.schwaebischealb.de

Buchtipps

Dass Wiese nicht gleich Wiese ist, weiß jede Kuh. Manche Pflanzen gedeihen nur an besonders feuchten Standorten, andere gerade unter heißen und trockenen Bedingungen. Jeder Wiesentyp hat seine eigenen Erkennungsmerkmale und seine ganz besondere Kombination von Pflanzen und Tieren. Wer gerne durch Wiesen streift und mehr über die bunte Blütenpracht wissen möchte, findet in dem vom Schwäbischen Albverein herausgegebenen Büchlein “Blumenwiesen” einen informativen Begleiter. Zahlreiche Farbfotografien helfen dabei, die gesehenen Pflanzen richtig zuzuordnen.

Theo Müller: Blumenwiesen. Eine Handreichung für Naturfreunde und Wanderer,
Schwäbischer Albverein e.V. (Hg.), Stuttgart 2003, 323 S., 14 Euro

Jeweils 50 spannende Wandertouren auf der Ost- und auf der Westalb empfehlen die Wanderführer Schwäbische Alb Ost und Schwäbische Alb West aus dem Rother Verlag (je 11,90 Euro). Wer alles auf einen Blick möchte, findet im Kompass-Wanderführer “Schwäbische Alb. Wandern mit Dieter Buck” die sechzig schönsten Wanderungen zwischen Neckar und Bodensee (12,95 Euro).

Unterkünfte

Über Hotels, Pensionen, Campingplätze, Jugendherbergen und Pauschalurlaube informiert der Schwäbische Alb Tourismusverband, Marktplatz 1, 72574 Bad Urach, Tel.: (07125) 9481-06, Fax -08, www.schwaebischealb.de

Wer das Besondere sucht, findet auf der Schwäbischen Alb drei viabono-Hotels, die ihre Gäste mit familiärer Atmosphäre, individuellen Angeboten und regionaler Küche verwöhnen, bei einer Anreise ohne Auto unterstützen und ihnen vor Ort Fahrräder zur Verfügung stellen:

Hotel Rose Ehestetten, Aichelauerstr. 6, 72434 Hayingen-Ehestetten,
Tel.: (07383) 9498-0, Fax: -22, drei Sterne, Übernachtung und Frühstück ab 34 Euro
Landhotel Wental, Wental 1, 73566 Bartholomä,
Tel.: (07173) 9781-90, Fax: -940, Übernachtung und Frühstück ab 45 Euro
Hotel Graf Eberhard, Bei den Thermen 2, 72574 Bad Urach-Kurgebiet,
Tel.: (07125) 1480, Fax: 8214, vier Sterne, Übernachtung und Frühstück ab 69 Euro

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