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Valencia – In Spaniens drittgrößter Stadt ist immer was los

Foto: fernweh.de

Lust am Leben, alter Stadtkern und kulturelle Highlights

Valencia ist zwar die drittgrößte Stadt Spaniens. Aber irgendwie anders als andere Städte des Landes. Größere Metropolen sind nur noch Madrid und Barcelona

Valencia, am Mittelmeer ungefähr 350 km südlich von Barcelona gelegen, macht Madrid und Barcelona in jeder Hinsicht Konkurrenz. Denn hier stimmt die Mischung: Eine historische Altstadt, eine aufregende moderne Architektur, ein pulsierendes Nachtleben, ein großartiges kulturelles Angebot und eine Vielzahl an Restaurants und Shops sind nur einige Beispiele. Wer durch die Straßen der Altstadt schlendert, wird feststellen, dass es sich in der weltoffenen Millionen-Metropole gut leben lässt.

Das ehemalige Flussbett ist heute eine viel genutzte Freizeitanlage <br> Foto: fernweh.de

Valencia liegt an der Mündung des Flusses Turia. Der Rio Turia zog sich mitten durch die Stadt. Nach schweren und zerstörerischen Überschwemmungen im Jahr 1957 wurde der Fluss umgeleitet und aus der Stadt verlegt. Im Jahre 1973 war dieses Projekt abgeschlossen. Das das acht Kilometer lange, ehemalige Flussbett wurde begrünt und als Park angelegt. Jetzt ist es Fußgängerzone, Sportpark und Kulturzentrum in einem. Man kann sich hier trotz aller Großstadt-Hektik entspannen und erholen, auch wenn beidseitig des Flussbettes die Betriebsamkeit des Straßenverkehrs nie abnimmt. Die Brücken, die über den Turia führten, sind übrigens erhalten geblieben. Auch heute überqueren die Autos über die Brücken das Flussbett, so als wenn dort noch Wasser flösse. Auch wenn die Taxifahrer über den starken Verkehr und die wenigen Brücken schimpfen, die Valencianer freuen sich über die atmende Lunge und Freizeitoase ihrer Stadt.

Der Plaza Virgen <br> Foto: fernweh.de

Prunkvolle Gebäude
Eine Erkundung der Altstadt beginnt am besten am Rathausplatz (Plaza del Ayuntamiento). Dort befinden sich prunkvolle Gebäude (Rathaus, Hauptpost), die städtische Touristeninformation (Öffnungszeiten Montag bis Freitag, 9 – 14 Uhr), Blumenstände und Cafeterias. Am Plaza Redonda (der runde Platz), wo Kurzwaren verkauft werden, geht es vorbei zum Plaza Virgen. Hier befindet sich die imposante Kathedrale (erbaut 1262 – 1426) mit einer faszinierenden barocken Fassade. Direkt vor der Kathedrale findet jeden Donnerstag um die Mittagszeit das über 1.000 Jahre alte Wassergericht (Tribunal de las Aguas) statt. Hier entschieden und entscheiden ältere Herren in schwarzen Roben über Streitigkeiten bei der Wasserverteilung im landwirtschaftlichen Verteilungssystem. Das Besondere: Es gab keine schriftlichen Aufzeichnungen, und alle Streitigkeiten wurden am Tag der Verhandlung endgültig geregelt.

Die Kathedrale am Plaza Virgen. Vor dem Eingang tagt seit über 1.000 Jahren das Wassergericht <br> Foto: fernweh.de

Faszination des alten Valencia
Es macht einfach Spaß in den alten gewundenen Gassen und Sträßchen spazieren zu gehen und prächtige Bauten, alte Häuser und interessante Fassaden zu entdecken. In dem Altstadtviertel Carmen wird zurzeit kräftig saniert. Es galt als heruntergekommenes Viertel und soll nun mit Hilfe staatlicher Förderprogramme für junge Paare attraktiv gestaltet werden. Der Umbruch in diesem Viertel ist überall spürbar, und trotzdem bleibt die Faszination des alten Valencia auch dort erhalten.

Im Stadtteil Carmen wird an vielen Stellen saniert. Trotzdem ist ein Spaziergang hier faszinierend. <br> Foto: fernweh.de

Einen Besuch wert ist auch die Markthalle (Mercado Central). Es ist ein Jugendstilgebäude mit mehr als 1.000 Verkaufsständen. Dort werden täglich frische Lebensmittel aller Art angeboten. Mit mehr als 8.000 qm Verkaufsfläche ist dieser Markt der größte in Spanien.

Die größte Markthalle Spaniens: Der Mercado Central <br> Foto: fernweh.de

Schräg gegenüber dem Mercado Central findet man die Seidenbörse (Lonja de Los Mercaders). Hier war einst der Umschlagplatz für Seidenwaren aus Asien, die per langer Schiffsreise Valencia erreichten. Der luxuriöse und pompöse Bau ist Ausdruck des Wohlstandes des mittelalterlichen Valencia. Zum Ausruhen lädt der Garten mit seinen Orangenbäumen im Innenhof ein.

Im Innenhof der Seidenbörse stehen die berühmten Orangenbäume. Die Lonja de Los Mercaders gehört zum Weltkulturerbe. <br> Foto: fernweh.de

Ausgelassene Festlichkeiten
Bereits ab Ende Februar spürt man in Valencia die Betriebsamkeit zur Vorbereitung für ein besonderes Fest: die Fallas. Jedes Jahr vom 15. – 19. März werden Figuren aus Holz und Karton aufgestellt. Sie spiegeln oftmals die Gesichter von Politikern und Prominenten wider, wobei bei der Gestaltung mit Kritik und bösen Anspielungen nicht gespart wird. Das Wort Fallas leitet sich vom lateinischen Begriff für „Fackel“ ab. Feuer, Feuerwerkskörper und Pulver sind die wichtigsten Elemente dieser ausgelassenen Festlichkeiten. Täglich um die Mittagszeit beginnt auf dem Rathausplatz ein ohrenbetäubendes Spektakel: Die Mascletá, bei der Unmengen von Schießpulver in die Luft gejagt werden, zieht jeden Tag eine große Menschenmenge an. Nachts gibt es pompöse Feuerwerke. Am 19. März enden die Fallas und alle Figuren fallen den Flammen zum Opfer, mit Ausnahme von einer. Denn die schönste Figur wandert in die Sammlung des Falla-Museums.

Überall gibt es gemütliche Straßencafés <br> Foto: fernweh.de

Weltberühmte Künstler und Ensembles
Doch trotz aller Traditionen: In Valencia hat die Zukunft schon begonnen. Im trockenen Flussbett des Rio Turia baute man von 1991 bis 2005 die Stadt der Künste und Wissenschaften auf (Ciudad de las Artes y las Ciencias), die im Jahre 2006 offiziell eröffnet wurde. Der Stararchitekt und gebürtige Valencianer Santiago Calatrava hat eine Reihe von futuristischen Gebäuden entworfen. Das Wissenschaftsmuseum (Museu de les Ciències Príncipe Felipe) gilt als kühner Entwurf und ist über 250 m lang. Hier gilt die moderne Museumsdidaktik: Nicht Angucken und Staunen, sondern Anfassen und Mitmachen ist die Devise. Vermittelt werden hauptsächlich Naturwissenschaften, wobei man an vielen Stellen selbst Experimente durchführen kann.

Das Wissenschaftsmuseum von Stararchitekt Calatrava symbolisiert eines der Wahrzeichen für das neue Valencia <br> Foto: fernweh.de

Aufsehen erregend ist auch die neue Oper (Palau de les Arts Reina Sofía) mit 4 Sälen und über 37.000 qm Fläche. Hier werden weltberühmte Künstler und Ensembles verpflichtet, was regelmäßig zu begeisterten Besuchern aus nah und fern führt.

Oper, Theater, Eventlocation: Palau de les Arts Reina Sofía <br> Foto: fernweh.de

Europas größtes Ozenarium
Als extravagant und außergewöhnlich gilt auch Europas größtes Ozenarium (L'Oceanogràfic) mit einer Vielzahl von Bewohnern aus fast allen Meeren dieser Welt. Gleich ob Mittelmeer, Atlantik oder Antarktis: Man kann dort einen ganzen Tag verbringen. Auf mehreren Ebenen, über- und unterirdisch, führen lange Gänge durch verschiedene Aquarien mit über 53 Millionen Litern Wasser. An vielen Stellen gibt es erläuternde Tafeln in Spanisch und Englisch, so dass man einen guten Überblick unter anderem über Fische aller Art und Herkunft, Robben, Wale, Delfine und Vögel erhält. Architekt des Ozenariums ist Felix Candela, der die Arbeiten von Santiago Calatrava perfekt ergänzt und ebenso vom Architekten Antoni Gaudí beeinflusst wurde.

Das Ozenarium begeistert Jung und Alt, Einheimische und Touristen <br> Foto: fernweh.de

Zoo einer neuen Generation
Der Bioparc Valencia ist ein Zoo einer neuen Generation. Er beruht auf einem Konzept, das sich zoo-immersion nennt. Bei diesem Konzept will man den Besucher in ein komplettes Ökosystem aus Tieren, Pflanzen und Landschaft eintauchen lassen. Die Komplexität der Ökosysteme soll den Besuchern damit näher gebracht werden. Insgesamt spielt die didaktische Seite eine große Rolle in dem Park: auf der einen Seite wird der Tierschutz direkt durch Projekte, die das Aussterben von seltenen Tierarten verhindern wollen, unterstützt. Auf der anderen Seite will man bei den Besuchern das Bewusstsein für Tierschutz verstärken. Da Zäune und Absperrungen in dem Zoo versteckt montiert sind, bekommt man das Gefühl, mitten in der Wildnis Tiere und ihre Gewohnheiten in einem realen Lebensraum zu beobachten.

Bisher bietet der Bioparc Valencia ein Stück Afrika mitten in Spanien. Antilopen, Giraffen, Rinozerosse und Löwen leben hier in der Savanne. Geplant ist außerdem einen Teil Südostasiens in den Zoo zu holen.

Im Bioparc Valencia können Besucher die Tiere in ihrem Ökosystem beobachten

Das Nachtleben in Valencia beginnt mit einem Abendessen in einem der unzähligen Bars und Restaurants in der Altstadt. Gegen Mitternacht begibt man sich dann in die Calle Cabelleros im Stadtviertel Carmen. An dieser Straße und in ihrer Umgebung finden sich Dutzende von Bars, wobei für jeden Geschmack etwas dabei ist. Selbst wenn die Sonne aufgegangen ist, wird hier noch getanzt, getrunken, debattiert und gelacht. Valencia pulsiert, auch am frühen Morgen noch.

Auch bei Nacht pulsiert das Leben in Valencia <br> Foto: fernweh.de

Fazit von fernweh.de

Mit seiner 2000 Jahre alten Geschichte ist Valencia eine große Metropole der Vergangenheit. Aber auch der Gegenwart und Zukunft. Zahlreiche beeindruckende neue Bauten, wie die Stadt der Wissenschaft und Künste zeigen, dass Valencia in kultureller und wirtschaftlicher Hinsicht immer mehr an Bedeutung gewinnt. Es ist eine Stadt der Kontraste. Modern und antik, geschäftiger Trubel und ruhiges Grün – diese tolle Mischung übt einen faszinierenden Reiz auf alle Besucher aus. Deswegen ist in der autonomen Region wahrscheinlich auch das größte Touristenwachstum in ganz Spanien zu verzeichnen. Aber auch die sandigen Strände, die leckere Paella und die Herzlichkeit der Valencianer würden die Redaktion von fernweh.de immer wieder nach Valencia locken.

In Spanien sprechen alle Spanisch. Wer dies denkt, wird ein großes Problem in Valencia bekommen. Vor allem, weil Valencianisch mit dem in der Schule gelernten Kastilisch wenig gemeinsam hat. Aus historischen Gründen sind die Valencianer sehr stolz auf ihre Sprache und sprechen diese mit großem Selbstbewusstsein

...mehr zur Sprache in Valencia

Valencia ist eine sehr moderne Stadt mit einer über 2000 Jahre alten, faszinierenden Vergangenheit. Von der römischen Herrschaft bis hin zur Wiedererlangung des Autonomie-Status hat Valencia viele glorreiche Zeiten wie auch wirtschaftliche Rückschläge erlebt. Noch heute kämpft die Stadt hart für ihren ökonomischen Wohlstand

…mehr zur valencianischen Geschichte

In Valencia scheint fast immer die Sonne. Glücklicherweise gibt es direkt in Stadtnähe sieben wunderschöne Strände. Sie erreichen gemeinsam eine Länge von rund sieben Kilometern und bieten eine Vielzahl von Aktivitäten für Groß und Klein

...mehr zu den valencianischen Ständen

Rund 10 Kilometer von Valencia entfernt befindet sich der größte See Europas inmitten eines weltbekannten Naturschutzgebietes. Umgeben von 20.000 Hektar Grün können sich Besucher dort vom Großstadtstress erholen. Oder auch valenzianische Traditionen des Fischfangs und des Reisanbaus und der auf einer beeindruckenden Bootstour und einem idyllischem Spaziergang durch die Reisfelder erkunden

…mehr zum Parque Natural de la Albufera


Im Jahr 2007 hatte die Stadt Valencia erstmals die Ehre, den weltberühmten America’s Cup austragen zu dürfen. Der spektakuläre Segelwettbewerb dauert insgesamt vier Jahre. Am Ende erhält der Gewinner die älteste Sporttrophäe der Welt

…mehr zum America’s Cup in Valencia

Seit dem Jahr 2008 wird in Valencia der Große Preis von Europa ausgetragen. Auf dem spektakulären Stadtkurs jagen die Piloten mit sportlichen 300 Kilometern pro Stunde am Mittelmeer entlang. Mehr als 100.000 Zuschauer können die rasante Show von ihren Tribünen am Strand aus verfolgen

...mehr zur Formel 1 in Valencia

Sightseeing mal anders: In Valencia bieten mehrere Firmen Radtouren zu verschiedenen interessanten Sehenswürdigkeiten an. Natürlich können die Räder auch individuell ausgeliehen werden, damit jeder seinen Ausflug auf zwei Rädern selbst bestimmen kann 

...mehr zu Radtouren in Valencia

Horchata de Chufa ist ein valencianisches Nationalgetränk, das aus Erdmandeln hergestellt wird. Im Sommer findet man die Spanier oftmals in ihren Horchaterias, wo sie sich von der leckeren „Erdmandelmilch“ erfrischen lassen

…mehr zu Horchata de Chufa


Paella – das Nationalgericht der Region Valencia

Typische Paella aus der Region Valencia. Einheimische essen gemeinsam aus einer großen Pfanne <br> Foto: fernweh.de

Die Paella ist ein traditionell valencianisches Gericht und nicht, wie fälschlicherweise angenommen, das Nationalgericht Spaniens. Die Paella Valenciana besteht aus Reis, Hühnchen- und Kaninchenfleisch, Tomaten, grüne Bohnen und Saubohnen der Region (garrofón und tavella). Der für die Paella typische Rundkornreis – arroz bomba – wird in der Region um Valencia angebaut.

Gewürzt ist die bunte Reispfanne, die in Paella-Pfannen – den paelleras – gegart wird, mit Salz, Paprikapulver und Knoblauch. Die kräftige gelbe Farbe erhält das Gericht durch das Zugeben von Safran.

Traditionell wird die Paella Valenciana auf einem offenen Holzfeuer zubereitet – meist von männlichen Köchen. Man genießt sie direkt aus der Pfanne mit dem Löffel. Paella wird selten abends serviert, da sie zu schwer im Magen liegt. Man isst sie in der Regel zur Mittags- oder frühen Nachmittagszeit.

Paella gibt es auch in anderen Regionen Spaniens – stets in verschiedenen Variationen. So. z. B. die Paella mit Huhn und Meeresfrüchten, die man in Katalanien erhält.

Paella Rezept (für 4 Personen)
Zutaten: 400 g Kaninchenfleisch, 400 g Hühnerfleisch, 250 g grüne Bohnen, 150 g tavella (kleine Bohnen der Region), 150 g garrofón (runde Bohnen der Region), 1 reife Tomate, 500 g Reis, 8 Esslöffel Öl, ein Prise süßes Paprikapulver, Safran, Salz.


Zubereitung: Öl in einer Paellapfanne erhitzen. Sobald es heiß ist, das in Stücke geschnittene Fleisch zugeben und gut anbraten. Die grünen Bohnen, garrofón und tavella hinzufügen.

Nach ca. 8 Minuten die pürierte Tomate hinzugeben. Vorsichtig umrühren und Reis, Paprikapulver, Safran und 1,5 l Wasser hinzufügen.

Zum Kochen bringen und mit Salz abschmecken.

Linktipp: Weitere Rezepte im Buch „100 spanische Gerichte" http://www.hayit.de/spanische-gerichte-info.html

Praktische Infos zur Stadt Valencia

Koordinaten
Breite 39° 28' 36''N
Länge 0° 22' 28'' W
Höhe 15 Meter über dem Meeresspiegel
Einwohner ca. 800.500 in Valencia Stadt, ca. 600.500 im Umland
Größe 134,65 Quadratkilometer

Anreise
Valencia ist mit dem Flugzeug in ca. 2,5 Stunden zu erreichen. Mehrere Billigflug- und Charter-Airlines fliegen Valencia direkt an (z.B. Air Berlin, Hapag Fly, hlx, LTU). Der Flughafen Valencia (Aeropouerto de Manises) liegt ca. 10 km westlich der Innenstadt. Alle 15 Minuten verkehren Busse in Richtung Hauptbahnhof (Estación del Norte), die Fahrzeit beträgt ca. 30. Minuten.

Klima / Reisezeit
Das milde Mittelmeerklima beherrscht auch die Stadt Valencia. Die Durchschnittstemperaturen liegen im Winter bei ca. 18 °C und im Sommer bei ca. 31 °C. Angenehmste Reisezeit ist April bis Juni und Mitte September bis Ende Oktober.

Souvenirs
Typische Souvenirs aus Valencia und den umliegenden Orten sind Keramikarbeiten aus Manises, Fächer und Gitarren. Valencia ist Zentrum der spanischen Gitarrenherstellung. Auch auf dem Modemarkt spielt die Stadt eine wichtige Rolle. Viele Modeschöpfer mit interessanten Ideen kommen aus Valencia.

Valencia Tourist Card
Die Valencia Tourist Card ist eine Kombikarte mit einer Gültigkeit von 1, 2 oder 3 Tagen sowie dem folgenden Leistungsumfang: kostenlose Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel und Ermäßigungen für eine Vielzahl an Museen, Freizeiteinrichtungen, Geschäften und Restaurants. Preis der Karte: zwischen 6 und 15 Euro.
http://www.valenciacard.es/

Vorwahlen
Spanien nach Deutschland: 0049
Spanien nach Österreich: 0043
Spanien in die Schweiz: 0041
Vorwahl Spanien: 0034
Vorwahl Valencia: 0034 96

Adressen

Cafe Bar Pilar
(vom Autor ausprobiert)
C/ Moro Zeit, 13
46001 Valencia
Tel. 0034 96 391 04 97
Lecke spanische Küche. Zu günstigen Preisen.
Besonders die Tappas sind sehr empfehlenswert.

Lalola Restaurante de Nueva Cocina Española
(vom Autor ausprobiert)
Calle Subida del Toledano N°8
Valencia
Tel. 0034 96 391 80 45
www.lalolarestaurante.com
reservas@lalolarestaurante.com

Ausgezeichnete Küche. Ausgefallene Speisen in kleinen Portionen. Stylisches und dennoch gemütliches Ambiente. Aufmerksames Personal. Sehr empfehlenswert.

Web

www.visitvalencia.com Offizielle Tourismuswebsite der Stadt Valencia
www.comunitatvalenciana.com Offizielle Tourismuswebsite des Landes Valencia
www.cac.es Site der Stadt der Künste und Wissenschaften in Valencia
www.lesarts.com Oper von Valencia
www.zoovalencia.com Zoo von Valencia
www.fallas.com Website zu den Fallas-Festen in Valencia
www.albuferaparc.com Website zum Albufera Parc
www.biketours.com

Weitere Infos
Weitere Informationen gibt es bei den Spanischen Fremdenverkehrsbüros:

Deutschland
Kurfürstendamm 180, D-10707 Berlin, Tel. +49 30/8826936, Fax +49 30/8826661, mailto:berlin@tourspain.es
Grafenberger Allee 100, D-40237 Düsseldorf, Tel. +49 211/6803980, Fax 0211/6803985 mailto: mailto:dusseldorf@tourspain.es 
Myliusstr. 14, D-60323 Frankfurt/Main, Tel. +49 69/725038, Fax +49 69/725313, mailto:frankfurt@tourspain.es
Schubertstr. 10, D-80336 München, Tel. +49 89/5307460, Fax +49 89/5328680, mailto:munich@tourspain.es
Österreich:
Walfischgasse 8, A-1010 Wien 1, Tel. +43 1/5129580, +43 1 5129581, mailto:viena@tourspain.es
Schweiz:
Seefeldstr. 19, CH-8008 Zürich, Tel. +41 1/2527930, +41 1/2526204, mailto:zurich@tourspain.es

 

Text und Fotos: Ertay Hayit
Ergänzungen und Erweiterungen: Anne Priller

Alle Angaben wurden von Hayit Medien und Fernweh.de nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt. Allerdings kann keine Gewähr oder Haftung für einen etwaigen Schaden übernommen werden.

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