Oliven in Andalusien, Provinz Jaen

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Die Geschichte von Oliver, dem Olivenbaum

Dies ist Oliver, der Olivenbaum.

Oliver lebt in der Nähe der Stadt Martos in Jaén, einer Provinz von Andalusien in Süd-Spanien. Oliver ist schon sehr, sehr alt. Zumindest im Vergleich zu den Menschen. Für einen Olivenbaum ist Oliver gerade mal im besten Alter. Sein Stammbaum lässt sich sogar über 6.000 Jahre bis zu den Phöniziern und Griechen zurückverfolgen, die die ersten Setzlinge mitbrachten. Leider weiß er nicht mehr genau, wann er geboren wurde, aber er erinnert sich noch daran, dass damals die Landarbeiter über einen gewissen „Kolumbus“ sprachen, der irgendwas Tolles entdeckt haben soll. Aber was das genau war, das weiß Oliver nicht.

Don Miguel, der Patron der Campana, auf der Oliver wohnt, hat damals befohlen, einen Ast von Olivers Mutter abzuschneiden und ihn in die Erde zu stecken. Daraus wurde dann Oliver geboren. Als der Ast anfing, neue Triebe zu entwickeln, ließ Don Miguel alle Triebe wieder abschneiden. Nur die drei schönsten und stärksten ließ er wachsen. Diese wurden gehegt und gepflegt, während der Ast von Olivers Mutter langsam abstarb. Deshalb hat Oliver auch drei „Beine“, also Baumstämme – genau wie seine Geschwister und viele seiner Kinder. Manche der Patrones lassen heute nur noch einen einzigen Stamm stehen, weil sie sich davon mehr Ertrag erhoffen, aber traditionell haben alle Olivenbäume drei Stämme.

Obwohl es sehr, sehr viele Olivenbäume in seiner Heimat gibt – die Menschen sagen, es sollen etwa 60 Millionen sein, eine Zahl mit ganz vielen Nullen, von denen Oliver schwindelig wird –, so wird Oliver doch niemals einen anderen Baum berühren. Das macht ihn etwas traurig, und manchmal fühlt er sich auch einsam in dem „Meer von Olivenbäumen“, wie die Region auch manchmal genannt wird.

Alle Bäume stehen 12 bis 14 Meter weit auseinander, damit die Menschen mit Wagen zwischen den Bäumen umherfahren können, wenn sie die Oliven ernten. Oliver hat also viel Platz zum Wachsen. Er kann sich nach Herzenslust in alle Richtungen recken und strecken. 

Nur nach oben darf er nicht wachsen. Dann kommen Männer und schneiden seine Äste ab. Denn die Menschen möchten, dass Oliver niedrig wächst, damit sie leichter an seine Oliven herankommen. Doch auch wenn er schön niedrig wächst, so schneiden sie seine Äste trotzdem regelmäßig ab. Das tut Oliver zwar weh, aber dafür hat er immer junge, kräftige Äste, die viele Oliven tragen, obwohl er doch schon so alt ist.

Einer seiner drei Stämme ist auch schon völlig morsch und von innen verfault. Aber das macht Oliver nichts aus, denn seine Rinde wächst einfach weiter.

Er sieht deshalb ganz knorrig aus, so dass auch die Menschen nicht mehr feststellen können, wie alt Oliver eigentlich ist. Manche Menschen finden, dass er „romantisch“ oder „mystisch“ aussieht, und sie glauben, dass kleine Elfen und Feen zwischen seinen immergrünen, silbrig schimmernden Blättern leben und Gnome zwischen seinen knorrigen Füßen wohnen. Sie sagen, er sei ein Symbol für Unsterblichkeit, für Frieden, Weisheit oder Wohlstand.

Aber das ist Oliver egal. Er freut sich dafür jedes Mal, wenn Kaninchen und Igel um seine Beine Verstecken spielen, er Besuch von Zugvögeln bekommt, die sich an seinen Oliven für ihre lange Reise nach Afrika stärken oder wenn Wildschweine seine heruntergefallenen Oliven fressen. In seiner Rinde leben auch viele Insekten, Schmetterlinge, Eidechsen und andere kleine Amphibien. Auch Raubvögel und kleinere Säugetiere wie Fuchs und Wildkatze gehen auf seinem Feld auf Jagd. So hat Oliver immer etwas zu beobachten.

Weniger freut er sich über den Besuch der Menschen. Zwei mal im Jahr wird er mit einer giftigen Brühe besprüht, die ihn gegen Schädlinge wie  die Mosca Blanca, die weiße Fliege oder Olivenfliege, gegen Schildläuse, Blattläuse und die Tuberkelkrankheit schützen soll. Aber gegen den Pilz, der von der Baumwolle übertragen wird, kann dieses Gift auch nichts ausrichten. Zum Glück blieb Oliver bisher davon verschont, denn sonst wäre es um ihn geschehen.

Einmal kamen Soldaten und haben ihr Lager in Olivers Plantage aufgeschlagen. Das muss so vor etwa einer Olivenbaum-Generation, also vor 70-80 Jahren gewesen sein, einer Zeit als die Menschen in seinem Land sich gegenseitig bekämpft haben und die sie „Spanischen Bürgerkrieg“ nannten. Die Soldaten wollten es warm haben, und da haben sie einfach viele seiner Freunde abgeholzt und ins Feuer geworfen. Da hatte Oliver richtig Angst um sein Leben.

Auch bei der Ernte gehen sie nicht gerade sanft mit ihm um. Seit er 10 Jahre alt ist, kommen jedes Jahr, wenn es kalt geworden ist, die Feldarbeiter, um seine Oliven zu ernten. Sie breiten ein großes Netz unter ihm aus, auf das dann Olivers Oliven und viele seiner Blätter und kleineren Äste fallen. 

Dann hauen sie mit langen Stöcken von allen Seiten auf Oliver ein.
Sie schlagen so lange, bis kaum noch eine Olive an seinen Ästen hängt. Oliver ist danach immer ganz wund und muss sich erst einmal erholen.

Seit ein paar Jahren haben die Landarbeiter statt Stöcke ein großes, metallenes, brummendes Monster dabei, das sie „Rüttelmaschine“ nennen. Das Ungetüm packt jeden von Olivers Stämmen und schüttelt und rüttelt ihn so lange, bis alle Oliven abgefallen und ihm ganz schlecht ist. Immerhin ist die Prozedur für Oliver dann schneller vorbei.

Aber nach der Ernte ist Oliver immer ganz stolz. Denn er weiß, dass das Öl aus seinen Oliven zu den besten im ganzen Land, ja auf der ganzen Welt gehört. Er lebt ja schließlich im größten Olivenanbaugebiet der Welt. Sein Öl wird in die ganze Welt verkauft. Es kommen z.B.  Tanklaster aus Italien, die es nach Italien fahren und dort abfüllen und es dann als „italienisches“ Olivenöl verkaufen. Das ärgert Oliver immer, denn es ist schließlich sein Öl, aus seiner Heimat Jaén, auf die er stolz ist.

Aber es gibt noch einen anderen Etikettenschwindel, über den Oliver sich sehr ärgert. Von all dem Olivenöl, das gewonnen wird, darf nämlich nur rund 40% die Bezeichnung „Virgine“ tragen. Den Rest sollten die Menschen eigentlich nicht essen, da es zu viel Säure (über 2%) enthält und schlecht schmeckt. Es taugt eigentlich nur als Lampenöl (Lampante), das schon die Römer für ihre Öllampen verwendeten.

Sie verwenden es aber trotzdem. Mit Hilfe von chemischen Stoffen und Destillation werden die Säure und alle Geruchs- und Geschmacksstoffe rausgefiltert, bis nur noch die Konsistenz von Öl bleibt. Da das Ganze aber nach nichts mehr schmeckt, mischen sie dann 10-20% von dem guten Öl (seinem) wieder dazu und verkaufen es als billiges Olivenöl in ihren Supermärkten. Könnte Oliver sprechen, so würde er sicherlich sagen: „Pfui!“

Olivers Öl ist dagegen in der Regel von allerbester Qualität, die „Virgine EXTRA“ genannt wird und unter 0,8%, also besonders wenig Säure enthält. Meistens zumindest. Denn darauf hat Oliver keinen Einfluss. Das hängt ab von der  Sonne, der Menge des Niederschlags, vom Reifegrad der Oliven, von Zeitpunkt und Intensität der ersten Kälte und dem Zeitpunkt der Ernte, die irgendwann zwischen Ende Oktober und März liegt, auch wenn der offizielle Erntebeginn in Martos erst am 8. Dezember gefeiert wird.

Sein derzeitiger Patron, Don Pedro, achtet darauf, dass Oliver alles bekommt was er braucht, um beste Qualität zu produzieren. Er hat daher auch ein Bewässerungssystem installiert und seine Rüttelmaschinen mit Fangnetzen ausgestattet, so dass die Oliven nicht mehr auf den Boden fallen und dabei beschädigt werden könnten.

Außerdem lässt er Olivers Öl jedes Jahr beim Olivenöl-Kontrollrat „Campinas de Jaén“ auf seinen Geschmack hin untersuchen, so dass es das „Denominación de Origen“-Zertifikat der „Sierra Mágina“ erhält.

Über diese Auszeichnung ist Oliver besonders stolz. Gilt dieses Öl doch als besonders reich an Vitamin E, Ölsäure, einfach und mehrfach gesättigten Fettsäuren und Polyphenolen, also Antioxidationsstoffen, die dem Öl eine pfefferige Schärfe geben. Diese sollen die Zellalterung verzögern, den Cholesterinspiegel regulieren und das Risiko an Krebs, Herzinfarkt, Magengeschwür oder an Gelenken und Knochen zu erkranken vermindern. Auch für die Haut, die Verdauung und die Galle soll es gut sein und sogar in Apotheken als Heilmittel verkauft werden.

Oliver versteht zwar nicht, was das alles heißt, aber er weiß, dass sein Öl nicht nur besonders gut schmeckt, sondern er damit den Menschen außerdem helfen kann, gesund zu bleiben. Und darüber freut er sich.

Übersicht der Ölqualitäten
•    Kaltgepresst
Bis auf den Trester, die bereits ausgepressten Abfälle, wird jedes Olivenöl kaltgepresst. Dies allein ist also kein Qualitätsmerkmal.
•    Aceite Virgine
darf bis zu 2 % Säure enthalten
•    Aceite Extra Virgine
darf maximal 0,8 % Säure enthalten
•    Aceite de Lampante
Enthält mehr als 2 % Säure und / oder hat olfaktorische Defizite. Diese Qualität ist eigentlich nicht zum Verzehr geeignet, wird aber chemisch wieder aufbereitet, mit Virgine Extra Öl verschnitten und als billiges Olivenöl verkauft.
•    Aceite de Orujo
Öl, das chemisch aus dem Trester gewonnen wurde

Qualitäts-Markenzeichen, die die Einhaltung der Herstellungsnormen und die Herkunft aus Jaén garantieren:
Sierra de Cazorla (953 72 21 21)
Campinas des Jaén (953 75 58 89)
Sierra de Segura (953 48 60 63)
Sierra Mágina (953 77 20 90)
Jaén Sierra Sur (953 58 22 17)

Aber Oliver gibt nicht nur besonders gutes Öl, sondern auch besonders viel. Mit durchschnittlich 150 kg Oliven trägt Oliver fast doppelt so viele Oliven wie andere Olivenbäume, die künstlich bewässert werden (60-80 kg) und sogar bis zu fünf mal mehr als Bäume ohne künstliche Bewässerung (30-40 kg). Seine Oliven enthalten außerdem einen besonders hohen Ölanteil, und das Öl ist bis zu einem Jahr besonders lang haltbar, da Oliver zur Familie der „Picual“ gehört.

Es gibt zwar über 1.000 verschiedene Arten von Olivenbäumen, aber eigentlich werden nur drei davon in Jaén zur Ölgewinnung angebaut. Die „Picual“ ist dabei mit Abstand die weitverbreitetste und gilt als die Olivensorte schlechthin.

Die Sorten „Manzanilla“ und „Arbequina“ sind dagegen fruchtiger im Geschmack, aber dafür nicht so lange haltbar. Das ist fast wie bei den Weinen und ihren Rebsorten. Am liebsten wäre es Oliver, wenn es auch bei Olivenöl so etwas wie einen „Jahrgang“ gäbe, denn jedes Jahr schmeckt sein Öl ein wenig anders und muss neu bewertet werden. Doch leider wird Olivenöl im Gegensatz zu Wein nicht besser je älter es wird, sondern verliert an Geschmack, Aroma und Vitaminen und kann sogar leicht ranzig werden.

Doch dafür wird es sehr schnell verarbeitet. Morgens hängen die Oliven noch an Olivers Ast, nachmittags werden sie bereits mit Lieferwagen in die Fabrik oder die Campanilla gefahren.

Dort werden sie gewaschen, Äste und Blätter durch Roste und Gebläse entfernt, komplett mit Stein zerkleinert und schließlich gepresst. Am nächsten Morgen könnte – theoretisch – schon das fertige Olivenöl in den Verkaufsregalen und die zerkleinerten Blätter und Äste als Viehfutter in den Ställen oder als Dünger wieder unter Oliver und seinen Geschwistern liegen. Doch dieses Öl ist noch trübe, und daher warten die Menschen nochmal ca. 14 Tage, bevor sie es noch einmal filtern, damit das Öl schön klar wird. Denn das verkauft sich besser.

Auch den Trester, also das ausgepresste Fruchtfleisch und die zerkleinerten Kerne, werden noch verwendet. Entweder wird daraus mit einem Lösungsmittel noch das allerletzte Öl, das „Aceite de Orujo“, heraus raffiniert. Oder es wird als Brennmaterial zur Wärme- oder Stromgewinnung eingesetzt. Rund 2,5 kg Oliventrester ersetzen dabei 1 Liter Diesel, der etwa 12 mal so teuer wäre.

Oliver ist jedenfalls froh, dass die Menschen einen Weg gefunden haben, es mit seiner Hilfe warm zu haben und dabei sogar noch ihren Geldbeutel und die Bodenschätze zu schonen, auch ohne dass er oder seine Freunde dafür sterben müssen.

Oliver gibt gerne und viel – an Mensch und Tier gleichermaßen. Dafür genießt er hohes Ansehen und die Menschen schätzen ihn sehr. Niemand in Jaén kann sich vorstellen, auf Oliver und seine Familie zu verzichten. Das Leben von Menschen und Olivenbäumen ist sehr eng verbunden. Bei der Geburt eines Sohnes werden häufig Olivenbäume gepflanzt, damit er Oliven ernten kann, sobald er erwachsen ist. So ist fast jeder Einwohner der Provinz automatisch Patron für seine Olivenbäume und damit Kleinbauer, der sich einen kleinen Nebenverdienst mit seinen Bäumen erwirtschaftet. So sorgen die Menschen für die Bäume und die Bäume sorgen für die Menschen.

Oliver möchte noch lange weiterwachsen und mindestens doppelt so alt werden wie er jetzt ist. Er fühlt sich wohl inmitten seiner Eltern, Geschwister und Kinder auf einem der Campinas in der Nähe von Martos. Und dort wird er – wenn alles gut geht – auch noch in 500 Jahren stehen, wenn wir und unsere Kinder, Enkel und Ur-Enkel schon längst vergangen sind.

Kontaktadressen
Die 500-jährigen Olivenbäume befinden sich in der Nähe von Martos in der Provinz Jaén. Das Areal umfasst 84.2589 Hektar mit 6.743 Bäumen.

Geführte Touren:
Concejalìa de Medio Ambiente
Ayuntamiento de Martos (Jaen)
Telefon: 0034-953 – 55 28 72

Museen und Führungen
Museum der Olivenkultur
Complejo Hacienda de La Laguna
Puente del Obispo, Baeza
Tel. 0034-953 76 51 42 

Ölmühle Hacienda La Laguna
Camino de La Laguna, s/n
23529 Puente del Obispo, Baeza
http://www.aceiteslaguna.com
Tel. 0034-953 76 51 00

Dies ist kein Museum, sondern eine aktive Ölmühle (siehe Bilder), wo im Minutentakt Lastwagen rein- und herausfahren und ohrenbetäubender Lärm und Gestank von den Maschinen herrscht. Es ist daher nicht möglich, das Gelände unbeaufsichtigt zu betreten. Sie können jedoch telefonisch anfragen, ob jemand für eine Führung Zeit hat (was jedoch – gerade während der Erntezeit – nicht immer möglich ist).

Olivenöl-Kontrollrat
Consejo Regulador de la Denominación de Origen „Campinas de Jaén“
Corredera de San Fernando, 32 (Casa de la Tercia)
23400 Úbeda
Tel. 0034-953 75 58 89
http://www.campinasdejaen.es

Eine Führung und Verkostung beim Oivenöl-Kontrollrat muss ebenfalls telefonisch vereinbart werden. Sehr gute Spanisch-Kenntnisse sollte man allerdings mitbringen.

Traditionelle Ölmühle Cortijo El Madroño
Ctra. Santiago de Calatrava, km. 9. Martos, Jaén
Tel 0034-953 12 98 79
http://www.cortijoelmadrono.com

Diese wunderschöne, traditionelle Hacienda hat vieles zu bieten: ein kleines Museum mit alten Maschinen und Werkzeugen zur Ölherstellung, aktiver Olivenanbau und Ölmühle, wo man auch eine Kostprobe des sehr hochwertigen Olivenöls erhalten kann, das in deutschen Apotheken sogar als Medizin verkauft wird. Sowie wunderschöne Veranstaltungsräume für Hochzeiten, Tagungen, private Feste usw. Derzeit werden weitere Räume renoviert, so dass es hier bald auch noch Zimmer gibt.

Hotel-Tipp
Hotel Hacienda La Laguna
Puente del Obispo, Baeza
Tel. 0034-953 77 10 05
http://ehlaguna.com/hotel

Das Hotel liegt nur 10 Minuten von den Städten Baeza und Úbeda entfernt, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe deklariert wurden inmitten des gleichnamigen Naturparks. Das Oliven-Museum ist gleich um die Ecke und die gleichnamige Ölmühle nur ein paar Kilometer entfernt. Hier befindet sich auch eine gehobene Hotelerie-Fachschule, deren Auszubildende ebenfalls im Hotel wohnen.
Das Hotel hat ein Schwimmbad und einen schnuckeligen, überdachten Innenhof, in dem man auch bei schlechtem Wetter draußen sitzen kann.

 

Text und Fotos: Kiya S. Pack

Alle Angaben wurden von der Autorin nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt und von der Redaktion von Hayit Medien und Fernweh.de überprüft. Allerdings kann keine Gewähr oder Haftung für einen etwaigen Schaden übernommen werden.

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