Bermuda-Inseln Allgemeine Reiseinformationen

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Bermuda-Inseln

Das Bermuda-Archipel besteht aus ca. 150 unterschiedlich großen Inseln, die fast 1000 km vor der nordamerikanischen Ostküste isoliert im Atlantischen Ozean liegen. Durch den warmen Golfstrom klimatisch begünstigt, sind die Bermudas die am weitesten nördlich gelegenen Koralleninseln der Welt. Das Zusammentreffen von Riffen, Halbinseln, Meereskanälen, Felsen und rosafarbenen Sandstränden schafft eine optisch malerische Küstenlinie.

Die Bermudas sind dicht besiedelt, hier leben auf etwa 53 qkm 55.000 Menschen.
Die Hauptstadt der Bermudas ist Hamilton. Das auf der Nordinsel gelegene St. Georg ist von mehreren Festungsmauern umgeben. Die sieben größten Inseln sind durch Dämme oder Brücken miteinander verbunden.

Anreise

Der Flughafen von Bermuda wird von Frankfurt aus angeflogen. Inselweit gibt es gute Linienbusverbindungen; man kann Fahrräder oder Motorräder mieten, jedoch keine Autos!
Bei Aufenthalten bis zu drei Monaten genügt für die Einreise der Reisepass. Das unveräußerliche Rückflug- bzw. Weiterflugticket muss in jedem Fall vorgelegt werden. Eventuell wird bei der Einreise geprüft, ob der Besucher ausreichende Geldmittel mit sich führt.

Geld

Landeswährung ist der Bermuda-Dollar (BD$). Ein relativ sicheres Zahlungsmittel sind auf US-Dollar ausgestellte Travellerschecks. Kreditkarten werden in den Touristenzentren akzeptiert.

Sprache

Auf den Bermuda-Inseln wird Englisch gesprochen.

Zeit

Die Zeitrechnung auf den Bermudas erfolgt nach der „Atlantic Standard Time“. Diese liegt gegenüber der Mitteleuropäischen Zeit (MEZ) um fünf Stunden zurück. Eine Sommerzeit wurde eingeführt. Ist es also in Deutschland 12 Uhr mittags, zeigt die Uhr auf den Bermudas 7 Uhr morgens an.

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