Romane Ruf des Abendwindes

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Cornelia Canady: Ruf des Abendwindes

Der neue Afrikaroman von Cornelia Canady hat einen autobiographischen Hintergrund und ist besonders für alle diejenigen Leser gedacht, die ihre vorangegangenen Romane "Tränen am Oubangui" und "Die Gottestänzerin" schon verschlungen haben. Es ist der bisher gelungenste Roman dieser Autorin, einfühlsam und leicht ironisch geschrieben, eine Liebesgeschichte, die die Schönheit und das Elend Afrikas zeigt. 

Cornelia Candy ist 1942 in Berlin geboren und arbeitete lange Zeit als Cutterin und Naturfilmarchivarin am Max-Planck-Institut für Verhaltensforschung, bevor sie für über zehn Jahre in die Zentralafrikanische Republik übersiedelte. Dort engagierte sie sich für die Erhaltung des Urwaldes, den Lebensraum der letzten Pygmäenstämme. Heute wohnt die Erfolgsautorin in München, doch wie ihre Heldinnen zieht es auch sie immer wieder nach Afrika zurück.

Aus dem Inhalt:
Julia, durch eine gescheiterte afrikanische Liebe bitter enttäuscht, versucht nach Jahren im Urwald wieder in Deutschland Fuß zu fassen. Doch vergeblich: Die Sehnsucht ruft sie zurück auf den Schwarzen Kontinent. Sie ist entschlossen, auch ohne ihren Geliebten Tahim als Tourismus-Pionierin ihr Glück zu machen. Doch gerade als sie die ersten Hürden genommen hat, flammt der Bürgerkrieg wieder auf, der Zentralafrika seit langem in seinen Klauen hat. Vor Julias Haustür wird eine junge Mutter brutal getötet, und Julia beginnt an ihrer neuen Heimat zu verzweifeln. Da zeigt Afrika seine Magie der Extreme - denn ausgerechnet durch diesen Vorfall kommt die Liebe zurück in Julias Haus ...

Das Buch ist im Juli 2005 als Knaur Taschenbuch erschienen, hat 384 Seiten im Format 11,5 x 18,0 cm und kostet Euro 7,95. Es trägt die ISBN-Nummer 3-426-62832-5. 

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