Rumänien: Bukarest, Cityguide Romania

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Bukarest: die sagenumwobene Stadt im Osten Europas

(Foto: Anne Kotzan)

Heimat des gefürchteten Graf Dracula, Schauplatz blutiger Aufstände zur Zeit des Sozialismus, imposante Bauten im Zuckerbäckerstil und Betonfassaden – Bukarest ist eine Stadt mit vielen Gesichtern

Bukarest ist nichts für eine flüchtige Reisebekanntschaft. Auch wenn sich die Stadt beim frisch Ankommenden mit ihrem an Paris erinnernden Triumphbogen zuerst einschmeichelt, zeigt sie dann ihre schroffe Seite: Prachtboulevards und vom Verkehr umtoste Plätze, gepflasterten Gassen, weitläufigen Betonkästen und abbröckelnden Fassaden, Einkaufspaläste und romantische Kirchhöfe.

Wie eine kokette Dame geizt das „Paris des Ostens“ etwas mit seinen Reizen, zeigt seine Widersprüche und glänzt ebenso durch seine verträumten Winkel wie durch seine Lebendigkeit. Der Charme des Fin de Siècle gehört ebenso zu Bukarest, wie das für seine Gigantomanie weltberühmte Parlamentsgebäude. Kaum ein Besucher der rumänischen Hauptstadt, der sich nicht in den Bann ziehen lässt.

Moderne Gebäude reihen sich an historische Bauten – diese Gegensätzlichkeit bestimmt das Stadtbild von Bukarest (Foto: Anne Kotzan)

Romantische Kirchhöfe und unschöne Betonkästen: Bukarest ist eine Stadt der Kontraste

 

Es gibt unendlich viele Möglichkeiten einen schönen Tag in Bukarest zu verbringen, allein in der Str. Smârdan in der Altstadt in einem der Cafés zu sitzen und die Passanten zu beobachten, das rumänische Volkskunst- und Freilichtmuseum zu besuchen (Muzeul Teranului, sos. Kiseleff 3, Di-So 10-18 Uhr) oder die bunten Märkte (Piata Dorobanti, Piata Bucur und Piata Amzei) zu erkunden, kann ein tagesfüllendes Programm sein. Die nachfolgende Tour richtet sich an Besucher, die zum ersten Mal in Bukarest sind und das Alte und Neue dieser geheimnisvollen Metropole kennenlernen möchten.

Die Stadtwanderung beginnt an der Metro-Station Piata Roman?. Erblickt man die Remulus und Romolus säugende Wölfin, wägt man sich sogleich in Rom, doch sind Kopien dieser Skulpur in den meisten rumänischen Städten zu finden, und sie verweisen so auf eine römische Abstammung.

Vor allem an Wochentagen herrscht hier und im Boulevard General Magheru eine rege Geschäftigkeit. Hier trifft man weiter südlich auf den antikisierenden Bau des Athenaeums (1885-1888, Albert Galleron), der heute Sitz der Staatsphilharmonie ist. Hier debütierten u. a. Maurice Ravel und Richard Strauss. Über die Str. Episkopiei gelangt man zum weitläufigen wie schicksalsträchtigen Platz der Revolution.

(Foto: Anne Kotzan)

Eine andere Möglichkeit hierher führt über den Markt in der Str. Amzei und die Calea Victoriei mit ihren Prachtbauten. In der 2,8 km langen Bukarester Prachtstraße Calea Victoriei gibt das Adelspalais Cantacuzino einen lebhaften Einblick in das Leben der Bourgeoisie der 19./20. Jahrhundertwende. Das beeindruckende Beispiel des rumänischen Eklektizismus erkennt man leicht an seinem ausladenden Glasvordach. In den edel eingerichteten Innenräumen begibt man sich auf die Spuren des großen rumänischen Musikers George Enescu. (Muzeul, Calea Victoriei 141, Di-So 10-17 Uhr)

Revolution und Befreiung vom Sozialismus


Der Piata Revolutiei war Schauplatz des brutal niedergeschlagenen Aufstands am 21. Dezember 1989 als sich nach den Ausschreitungen in der Stadt Timisoara mehr als 80000 Menschen versammelt hatten. So sollten dem damaligen Diktator Ceausescu ihre Unterstützung bekunden, doch die Stimmung kippte gegen ihn.

Plötzlich schrie das Volk "Ti-mi-soa-ra" und lehnte sich damit gegen den Präsidenten auf. Die Sicherheitskräfte schossen wahllos in die Menge. Ceausescu versuchte mit seiner Gemahlin Elena umgehend das Land zu verlassen, wurde allerdings von Militärtruppen gefasst und schließlich hingerichtet. Heute erinnert eine Gedenktafel aus weißem Marmor an die Opfer der Revolution, darunter viele Studenten.

Vor dem Hauptgebäude der Universität im Zentrum der Stadt trifft man auf wissbegierige Studenten (Foto: Anne Kotzan)

Gegenüber liegt das bedeutendste Kunstmuseum des Landes, eingerichtet in dem 1812 erbauten Königspalast. Es unterteilt sich heute in die „Galerie der Europäischen Künste" mit Gemälden von Rembrandt, Rubens, Von Eyck sowie spanischen, flämischen und französischen Werken; die „Galerie der Rumänischen Künste" zeigt Arbeiten nationaler Künstler, so Gemälde des international renommierten Nicolae Grigorescu. Eine weitere Abteilung umfasst „Schätze der Römischen Kunst". (Muzeul National Arta, Calea Victoriei 49-53, Mi-So 11-19 Uhr)

Eine weitere Dominante sind das schicke Hilton Hotel und die orthodoxe 1720 aus Backsteinen errichtete Cretulescu-Kirche. Steht die Kirche offen, sollte man einen Blick auf die Ikonostase werfen, bevor man sich zu einem Imbiss in den dahinter liegenden Cismigiu-Park begibt, die älteste Gartenanlage der Stadt (1854).

Mitten zwischen den verschlungenen Wegen und bunten Blumenrabatten liegt ein See. Die schattige Ruhe wissen vor allem die Beckgammon-Spieler zu schätzen, die hier ihren festen Treffpunkt haben. In dem Neorenaissancebaus des angrenzenden Palais Cretulescu (1902) hat die UNESCO ihren Sitz.

Auf dem Arsenalhügel erhebt sich der Parlamentspalast – Sitz des Rumänischen Parlaments und eines der größten Verwaltungsgebäude weltweit (Foto: Anne Kotzan)

Verlässt man den Park in südlicher Richtung sieht man plötzlich den monumentalen Parlamentspalast aufragen. Der Palatul Parlamentului erhebt sich auf dem Arsenalhügel am Ende der Prachtstraße B-dul Unirii. Auf Anordnung des ehemaligen Staatschefs Ceausescus begann der Bau des monströsen Gebäudes 1984, wozu ein altes Stadtviertel geopfert wurde. 20000 Arbeiter, 700 Architekten sowie 265000 m² Wohnfläche sind nur einige Zahlen, die mit seiner Errichtung verbunden sind. Das 1989 hingerichtete Diktatorpaar erlebt seine Fertigstellung nicht mehr. Nach dem Pentagon, ist der Parlamentspalast das größte Verwaltungsgebäude weltweit. Heute ist er Sitz des Rumänischen Parlaments und beherbergt zudem das Nationale Museum Zeitgenössischer Kunst. Der Gebäudeflügel in dem sich das Museum befindet war ursprünglich als Privatgemach Ceausescus vorgesehen und zeigt seinen Besuchern heute zeitgenössische Werke nationaler und internationaler Künstler. (Muzeul National Arta Contemporana, Calea 13 Septembrie 1, Tel: 0040-21-3189137, www.mnac.ro, Mi-So 10-18 Uhr)

Shopping mit sozialistischem Flair

Ein Gefühl für die Größe des Parlamentspalastes bekommt man am besten zu Fuß durch die ihn umgebende Beton-Einöde, vorbei am Parlament und entlang des ebenso imposanten wie erdrückenden Boulevard Unirii bis zum Platz Unirii. (Man kann die Strecke auch per Metro zurücklegen.)

Es fällt schwer sich vorzustellen, das 1980 hier noch eine Altstadt mit engen Gassen dicht bevölkert war. Dennoch ist der Platz mit seiner gigantischen, vom Verkehr umtosten, aber schlosswürdigen Brunnenanlage beeindruckend.

Interessant ist auch ein Blick in das Unirea Shopping Center (Piata Unirii 1, Mo-Sa 9.00-22.00 Uhr, So 9.00-20.00 Uhr). Das hinter einer runden Fassade liegende Einkaufszentrum ist das einzige zentrale und hat sich trotz Renovierung noch etwas von seinem sozialistischen Flair bewahrt.

Auf dem sich südlich erhebenden Metropolitenhügel (Dealul Mitropoliei) befindet sich der Sitz des Patriarchen. Lohnend ist ein Aufstieg zu dieser sakralen Oase mit der 1655 erbauten Patriarchenkirche. Der mächtige Patriarchenpalast wurde 1903-1907 als Sitz der Nationalversammlung errichtet. Hier wurde 1862 Bukarest zur Hauptstadt der 1859 vereinigten Fürstentümer Moldau und Walachei.

Rumänische Spezialitäten in einem prunkvollen Ambiente genießen (Foto: Anne Kotzan)

Kulinarische Rafinessen Rumäniens

 

Aufkommende Hungergefühle lassen sich nun bestens in der verschont gebliebenen Altstadt, einem alten Handelsviertel, am anderen Ufer der kanalisierten Dâmbovita befriedigen. Auch kulinarisch hat die Hauptstadt Rumäniens eine Menge zu bieten, schließlich nimmt gutes Essen einen großen Platz im Leben der Rumänen ein.

Die rumänische Küche ist ein Gemisch aus balkanischen Aromen, orientalischem Einfluss sowie österreichischen und ungarischen Rezepten. In Rumänien ist man besonders gerne Fleisch, aber auch dem aus Rohmilch gewonnen Käse (brânza) gilt eine besondere Liebe. Beim Gemüse dominieren Tomaten, Paprika, Gurken, Auberginen und Kraut.

Empfehlenswert sind vor allem die Auberginencreme (salata de vinete) oder die mit Hackfleisch gefüllten Krautröllchen (sarmale). Typisch rumänisch sind auch auf dem Holzkohlengrill zubereitete Hackfleischwürstchen (mititei) und eine leicht saure Suppe (ciorba).

Die traditionelle Beilage, aber auch mit Käse und Rahm ein Hauptgericht, ist eine feste Maisspeise (mamaliga), ähnlich der italienischen Polenta. Von den zahlreiche Süßspeisen seien hier nur die „clatite“ erwähnt, die rumänischen Palatschinken oder Crepe.

In den kleinen Lokalen kann man den Abend ausgezeichnet bei Bier und Pflaumenschnaps ausklingen lassen (Foto: Anne Kotzan)

Obwohl Rumänien ein Weinland (vin) ist, wird auch gerne Bier (bere) getrunken. Ob vor dem Essen oder danach, ein Pflaumenschnaps (tuics) darf es immer gerne sein.

Neben der traditionellen rumänischen Küche ist längst auch die internationale Gastronomie hier zu Hause. Vor allem italienische Einflüsse sind zu spüren, und in der Szene ist Shushi hipp. Einen gehobenen internationalen Standard findet man in den Restaurants der großen Hotels, doch kann auch eine kleines elegantes Lokal oder eine rustikale Gaststube Sinnengenüsse bereiten.

Rumänische Küche findet man stilvoll im neoromantische Ambiente des Carul cu Bere (Str. Stavropoleos 3-5, Tel: 0040-21-3137560).

In der gleichen Straße lohnt die reich mit kunstvollen Steinmetzarbeiten verzierte Kirche der griechischen Kaufleute einen Besuch. Sie entstand 1724 als Dreikonchenbau. Sehenswert sind die als Wurzel Jesse gestaltete Ikonostase sowie die schönen Wandmalereien.

Antikes, Bilder und Künstlerbedarf gibt es in der ehemaligen Karawanserei Hanul cu (Foto: Anne Kotzan)

Graf Dracula und sein Palast

Im Herzen der Altstadt sind heute nur noch ein paar Ruinen des einstigen Palastes des einstigen Fürstenhofes zu sehen. Als Stadtgründer kann man den Fürsten Vlad Tepes bezeichnen, der den Marktflecken 1449 zum Fürstenhof (Curtea Veche) erhob. Und eben dieser Fürst diente Bram Stoker als Vorbild für seine legendäre wie blutrünstige Romanfigur „Dracula“.

In Bukarest machte sich Vlad Tepes jedoch eher einen Namen als Erbauer eben dieses Fürstenhofs und als erbitterter Kämpfer gegen die Türken. Neben den Ruinen steht noch die 1559 errichtete einstige Palastkapelle (Biserica Curtea Veche). In dem ältesten erhaltenen Sakralbau der Stadt wurden zwei Jahrhunderte lang die Woiwoden (Fürsten) der Walachei gekrönt.

Original sind die Fresken im Chor. Der gestreifte Turm wurde erst 1930 ergänzt. (Str. Franceza 23-31, Mo-Fr 8-17 Uhr, Sa 9-14 Uhr) Schräg gegenüber befindet sich in einer alten Karawanserei das pittoreske Zwei-Sterne-Hotel Hanul lui Manuc. Im Hof gibt es ein Restaurent und einen Weinkeller. (Str. Franceza 62-64, Tel: 0040-21-3131415, www.hotelmanuc.ro)

In einer weiteren ehemaligen Karawanserei, dem Hanul cu Tei, findet man Antikes, Bilder und Künstlerbedarf (Str. Lipscani 63).

Blick auf das ehemalige jüdische Viertel, das eine Synagoge und ein Holocaust-Denkmal beherbergt (Foto: Anne Kotzan)

Nicht weit vom Fürstenhof ist mit der 1866 erbauten Choral Synagoge (Templul Coral) die größte Synagoge Rumäniens erhalten. Der für 600 Personen angelegte Innenraum ist floreal bemalt. Ein Denkmal davor erinnert an die Opfer des Holocaust. Außerhalb der Gebetszeiten kann man sie besichtigen. (Str. Sfânta Vinari 9-11)

Das Jüdische Museum ist in einer nahen Schneidersynagoge eingerichtet. (Str. Mamulari 3, Mo-Do 9-14 Uhr, Fr 9-13 Uhr)


Ein passender Tagesabschluss wäre eine Wasserpfeife in der Passage Macca-Vilacrosse. Wer dann noch Lust auf ein pulsierendes Nachtleben hat, wird in den Clubs von Bukarest sicher fündig.

Ausflugs-Tipp


Wer den Spuren Draculas folgen möchte, sollte die Insel Snagov im Norden der Stadt aufsuchen, und den leeren Sarg in der Klosterkirche betrachten. Dies ist die legendäre Grabstätte des Fürsten Vlad Tepes. (Leihwagen oder Taxi)

Text und Fotos: Anne Kotzan

Weitere Informationen

ÜBERNACHTEN

Das Fünf-Sterne-Hotel Athénée Palace Hilton im Herzen von Bukarest gilt bis heute als das beste Hotel am platz, möchte man mitten im Zentrum logieren. In dem charmanten Eckgebäude von 1914 empfängt den Gast eine prächtige Säulenhalle. Die großzügig gestalteten Zimmer sind exklusiv ausgestattet. Zum Haus gehören 4 Restaurants, 1 Businesscenter und ein jüngst renoviertes Fitnesscenter.
Str. Episcopiei 1-3
Tel: 0040-21-3033777
www.hilton.com

Das an der Bukarester Prachtstraße gelegene Hotel Casa Capsa ist ein frisch renoviertes Fünf-Sterne-Haus in einem Gebäude von 1852 mit nur 61 Zimmern und langer Tradition. 1886 öffnete es Gästen erstmals seine Türen und zählte bals zu den weltbesten. Die Einrichtung schafft ein historisches edles Ambiente, die Ausstattung bedient jeden Komfort.
Calea Victoriei 36
Tel: 0040-21-3134038
www.capsa.ro

Ein traditionsreiches Haus ist das Drei-Sterne-Hotel Capitol Bucharest, dass sich in einem 2001 renovierten Jahrhundertwendebau von 1901 befindet. Früher war es ein beliebter Treffpunkt der Bukarester Bohème, aber auch noch heute ist das Restaurant nicht nur bei Hotelgästen beliebt.
Calea Victoriei 29
Tel: 0040-21-3158030
www.hotelcapitol.ro

Zwei-Sterne-Hotel Hanul lui Manuc befindet sich in einer ehemaligen Karawanserei.
Str. Franceza 62-64
Tel: 0040-21-3131415
www.hotelmanuc.ro


SHOPPING

Afi Palace Cotroceni Mall

B-dul Timisoara
Öffnungszeiten: Mo-So 10.00-22.00 Uhr
www.aficrotroceni.ro
Ein neues herausragendes Einkaufszentrum mit über 300 Geschäften auf 214.000 m², Kino, Restaurants und Cafés. Durch eine gläsernes Dach fällt angenehmes Licht.

Baneasa Shopping City
Soseava Bucuresti-Ploiesti 42
Öffnungszeiten: Mo-So 10.00-22.00 Uhr
www.baneasa.ro
Beliebt ist auch diese ebenfalls neue Mega-Mall. Hinter ihrer riesigen Glasfassade findet man viele internationale Labels und ein Drive-in-Kino.

RESTAURANTS


Casa Doina

Avenue Kiseleff 4
Tel: 0040-21-2226717
www.casadoina.ro
Das gehobene Restaurant befindet sich in einer romantischen Villa mit Garten. Ambiente und Küche sind ein Genuss. Unbedingt reservieren.

Burebista Vânatorescu

Str. Batistei 14
Tel: 0040-21-2118929
Das gehobene Restaurant empfängt seine Gäste in einem romantischen Kellergewölbe. Bekannt ist es für seine Wildgerichte, Spezialität: Bärenfleisch. Eine Kapelle untermalt mit traditionellen Weisen und Trinkliedern den Abend.


Hanul Hangitei

Str. Gabroveni Straße 16
Tel: 0040-21-3147046
Nicht nur für ein leckeres Mittagessen empfiehlt sich das kleine aber feine Restaurant. Es bietet eine große Auswahl an traditionellen rumänischen Gerichten.

Carul cu bere

Str. Stavropoleos 3-5
Tel: 0040-21-3137560
Ein gehobenes traditionelles Bierlokal mitten in der Altstadt mit einem herrlichen neogotischen Ambiente. Hier ist die Küche eher rumänisch rustikal, aber empfehlenswert.

Restaurant „La Mama“
Str. Barbu Vacarescu 3
Tel: 0040-21-2124086
Da es zu jeder erdenklichen Tageszeit überfüllt ist, ist es ratsam vorher einen Tisch zu reservieren. Das Publikum ist vielschichtig, von Studenten, über junge Paare bis hin zu Geschäftsleuten. Rumänische Küche.

NIGHTLIFE

The Office

Str. Tache lonescu 2
Tel: 0040-745110064
www.theoffice.ro
Seit rund 12 Jahren ist dieser exklusive Club in der rumänischen Hauptstadt voll im Trend. Er hat es sich zum Ziel gemacht, den Glamour von New York’s High Society nach Bukarest zu holen. Eine einzigartige Atmosphäre, sowie die neuesten Musik- und Modetrends kann man in diesem Club finden. The Office war zudem der erste Club der Stadt, in dem das Wochenende bereits Donnerstagabend beginnt. Zu seinen knapp 1000 Gästen pro Nacht zählen auch bekannte Sänger, sowie Film- und Sportstars.
Do-Sa 21.30-5.00 Uhr, So 22.00-2.00 Uhr

Club A

Str. Blanari 14
Tel: 0040-21-3156853
Dies ist der berühmteste der Bukarester Clubs und bekannt für seine heiße Atmospäre. Wer sich für keine Musikrichtung entscheiden kann, der ist in diesem Club an der richtigen Adresse. Um ein möglichst breites Publikum anzulocken, wird in diesem Club jeden Abend eine andere Musikrichtung gespielt. Zudem ist er sieben Tage die Woche geöffnet.

Space

Str. Academiei 33-37
Fans von House- und Raveklängen sollten unbedingt den Club aufsuchen, einen der elegantesten der Stadt. Die zumeist Schwarz tragenden Besucher parken ihre BMW’s und Audi’s unmittelbar vor der Tür. Hier geben sich jedes Wochenende die besten lokalen und internationalen DJ’s dieser Musikrichtung die Klinke in die Hand. Ein Besuch dieses Clubs beginnt meistens spät in der Nacht und endet erst in den frühen Morgenstunden.

Green Hours 22 Jazz Club
Adresse: Caelea Victoriei 120
Tel: 0040-21-3145751
Jazz Fans kommen in diesem Club ganz auf ihre Kosten. Das Haus bietet nahezu täglich Live-Auftritte lokaler und internationaler Jazzkünstler. Zudem kann man hier hervorragende Cocktails in einer entspannenden Atmosphäre genießen, kombiniert mit einer sehr schönen Inneneinrichtung. Zum Club gehört ein romantischer Biergarten im Hinterhof.

Die wohl beste Barmeile der Stadt befindet sich neben dem Nationalen Theater auf dem Bulevardul Balescu.

Alle Angaben wurden von Hayit Medien und Fernweh.de nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt. Allerdings kann keine Gewähr oder Haftung für einen etwaigen Schaden übernommen werden.

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