Djerba - Ein begehrtes Urlaubsziel zu jeder Jahreszeit

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Djerba - Ein begehrtes Urlaubsziel zu jeder Jahreszeit

Bereits Odysseus erlag den Versuchungen von Djerba, das sich nur wenige Kilometer vor der Küste Südtunesiens erstreckt. Gut 3000 Jahre später hat sich ein moderner Badetourismus der Reize der Insel erinnert und Djerba zu dem Urlaubsparadies des Südens gemacht

Strände wie aus dem Bilderbuch, eine Gartenlandschaft voller Palmen und Olivenbäume, arabisch anmutende Hotelanlagen mit allem Komfort und viel, viel Sonne ... Europas Badeurlauber wissen sehr genau, warum sie sich die nordafrikanische Insel ausgesucht haben, um dort ihre kostbarsten Wochen des Jahres zu verbringen. Glanzvolle Sehenswürdigkeiten, die sich mit den kulturellen Schätzen Nord- und Mitteltunesiens messen ließen, kann Djerba nicht bieten. Aber als kleiner Trost: In bequemen Tagesausflügen lassen sich viele Highlights auf dem südtunesischen Festland entdecken (Médénine, Matmata, Gabès, Berberdörfer im Dahar-Gebirge uvm.). Und wer noch mehr sehen möchte – ein breites Netz öffentlicher Verkehrsmittel bringt den Kulturbeflissenen auch in abgelegenere Landesteile (z.T. weite Anfahrten).
Djerba ist in erster Linie ein Ziel für Erholungssuchende. Vor allem Familien mit Kindern fühlen sich hier wohl. Sonnenschein rund ums Jahr macht das Inselparadies nicht zuletzt in den Wintermonaten zu einem attraktiven Urlaubsort. Die Zeit für Wasserratten und Anhänger intensiver Körperbräune ist dann allerdings vorbei, denn die frühlingshaften Luft- und Wassertemperaturen erlauben nur noch dem Hartgesottenen den Sprung ins Meer mit anschließendem Sonnenbad. Aber ist das Brutzeln in der hochsaisonalen Hitze wirklich die Erfüllung aller Urlaubsträume? Ist es nicht wenigstens genauso schön, sich bei einem Strandspaziergang den frischen Wind um die Nase wehen zu lassen oder – warm eingepackt im feinen Sand sitzend – der Stimme der Wellen zu lauschen? Alles ist still und ruhig. Zu günstigen Preisen kann man zu dieser Jahreszeit den Luxus eines 5-Sterne-Hotels genießen, sich im Hammam verwöhnen lassen, ungestört von größeren Urlauberschwärmen über die quirligen Märkte schlendern ... und einfach den Alltag weit hinter sich lassen.

Djerba auf einen Blick

Gerade mal 5 Kilometer trennen Djerba von der südtunesischen Küste. Wer nicht mit dem Flugzeug anreist, hat zwei Möglichkeiten, in Tunesiens insulares Badeparadies zu gelangen. Das Eiland ist im Süden durch einen befahrbaren Damm, den 7 Kilometer langen Römerdamm (Chaussée romaine), mit dem Festland verbunden, wo sich die Ferienregion mit dem Ort Zarzis fortsetzt. Weiter nördlich pendelt eine etwas klapprig wirkende Fähre zwischen den Orten Jorf und Ajim (Djerba) und spuckt täglich unzählige Urlauber, Autos und Busse auf die Insel. Djerba besitzt eine Ausdehnung von 22 x 28 Kilometer. Keine Berge strukturieren die Inseloberfläche – mehr oder weniger plattes Land, so weit das Auge blickt (erreicht wird lediglich eine Höhe von etwa 50 m). Die Erde wird intensiv landwirtschaftlich genutzt: Getreide, Obst, Gemüse und natürlich auch die Früchte der für Djerba so typischen Palmen und Ölbäume (Datteln, Oliven) werden von den Bauern geerntet. Der Boden ist trocken, und überall dort, wo nicht künstlich bewässert und dadurch eine verschwenderische Pflanzenfülle hervorgebracht wird, kann man die Wüste schon „riechen“, die nicht allzu weit entfernt auf dem Festland beginnt.
Djerba macht insgesamt einen sehr ländlichen Eindruck. Größere Städte gibt es nicht, und der Gedanke, die „Inselmetropole“ Houmt Souk als Hauptstadt zu bezeichnen, lässt einen wohl eher schmunzeln denn vor Ehrfurcht erstarren. Vielmehr prägen etliche kleine Ortschaften das Bild der Insel. Der Hauptort Houmt Souk ist gleichzeitig das Geschäftszentrum von Djerba. Hier ganz in der Nähe, auf dem internationalen Flughafen Mellita, treffen täglich die Blechvögel aus dem näheren und ferneren Ausland ein, um die nicht gerade von der Sonne verwöhnten Urlauber ins Paradies zu befördern. Nach den Urlauberzentren Hammamet/Nabeul und Sousse kann Djerba (zusammen mit Zarzis und Gabès) die dritt höchste Hotel- und Bettenkapazität in Tunesien vorweisen. Entsprechend betriebsam verläuft das Inselleben zur Hauptreisezeit.

Spannende Inselgeschichte

Mit großer Sicherheit bestand schon vor der Gründung Karthagos (814 v. Chr.) hier auf Djerba eine phönizische Handelsniederlassung namens Meninx. Nach vandalischer und byzantinischer Herrschaft wurde die Insel 667 von den Arabern erobert und erlebte in der darauffolgenden Zeit einige recht friedliche Jahrhunderte. Erst in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts erwarb sich Djerba einen eher zweifelhaften Ruhm als Piratennest. Ein Mahnmal in Houmt Souk erinnert heute noch an die Opfer, die es bei der Bekämpfung der Seeräuberei gegeben hat.

Die Highlights auf Djerba

Die Sehenswürdigkeiten der Insel lassen sich dank geringer Entfernungen bequem während eines Tagesausflugs abklappern. Ganz originell ist dabei die etwas ruckelige Fahrt mit dem kleinen Touristenzug, der seine Fahrgäste vor den einzelnen Hotelanlagen abholt (im Hotel nachfragen).

Orientalisches Flair

Im Norden der Insel, bei Houmt Souk, landen die großen Chartermaschinen auf dem Flughafen Mellita. Djerbas „Hauptstadt“ besitzt ein typisch orientalisches Gepräge. Ein Gang über den lebhaften überdachten Basar mit den vielen kleinen Geschäften darf bei keiner Stadtbesichtigung fehlen. Wer eine kleine Verschnaufpause braucht, kann in einem der netten Cafés Platz nehmen und das Alltagsgeschehen im Souk beobachten. Gestärkt führt der Weg nun weiter zu den drei großen Moscheen (Türkenmoschee, Fremdenmoschee, Zaouia Sidi Brahim), einem kleinen Bootshafen, dem Museum für Volkskunst und Volkstradition und der hafsidischen Festung Borj el Kebir, die seit dem 15. Jahrhundert nach jeder Zerstörung wieder aufgebaut wurde.
Eine Besonderheit auf Djerba ist die Existenz einer immer noch bedeutenden jüdischen Gemeinde – ein in arabischen Ländern sicher nicht selbstverständliches Nebeneinander verschiedener Glaubensrichtungen. In den Judendörfern Hara Seghira (Er Riad) und Hara Kbira (Es Souani) leben heute über 1500 Menschen. Interessant für Reisende ist die Wallfahrtssynagoge El Ghriba. Äußerlich recht unscheinbar, entdeckt man im Innern eine andere Welt: Ohne Schuhe und mit Kopfbedeckung wandelt der Besucher hier vorbei an gläubigen Männern, die in religiöser Andacht versunken sind.

Zentrum der Töpferkunst

El May ist das religiöse Zentrum auf Djerba. Sehenswert ist seine festungsartige Moschee.
Guellala ist das Zentrum der Töpferkunst. Aus Tonstollen in der Umgebung wird auf manchmal lebensgefährliche Weise das Rohmaterial herbeigeholt und schließlich in den überall erkennbaren Öfen gebrannt (Tonwaren sind preiswert). Allerorten kann man die bunt glasierten oder naturbelassenen Teller, Krüge, Schalen, Vasen, ... kaufen – wirklich schöne Erinnerungsstücke an den Tunesienurlaub.
Umgeben von üppigem Agrarland liegt der Ort Mahboubine. Seine bemerkenswerte Moschee aus dem 19. Jahrhundert ist ein Kleinod islamischer Sakralbaukunst. Viele vergleichen sie mit der großartigen Hagia Sophia (Istanbul/Türkei) – en miniature, versteht sich.

Die ganze Insel überblicken

Nicht weit von den Hotelzonen liegt Midoun, zweitgrößter Ort auf Djerba und ebenso wie Houmt Souk fest in touristischer Hand. Nicht nur während des freitäglichen Marktes, wenn die Ortschaft vor Betriebsamkeit schäumt, lohnt ein Besuch. Der nette Marktplatz mit Cafés, die Moscheen und Gärten von Midoun bieten auch in der Zwischenzeit ein sehenswertes Ziel.
Am Cap Taguermess (auch Rass Tourgueness), an der Nordostspitze Djerbas, steht ein Leuchtturm an der Felsenküste – mit 54 Metern der höchste im ganzen Land. Von oben kann man die ganze Insel überblicken. Wenigstens einen kurzen Abstecher lohnen die türkische Festung Borj Jillij aus dem 18. Jahrhundert (im äußersten Nordwesten) und Borj Castil, eine spanische Gründung (15. Jahrhundert), die sich auf der gegenüberliegenden Inselseite am Ende einer langen Landzunge erhebt.

Die schönsten Strände

Nach Djerba kommt der reiseerfahrene Urlauber verständlicherweise, um im klaren Wasser des Mittelmeeres zu baden und sich an phantastischen Stränden in der Sonne zu aalen. Ein breites Hotelangebot, das auf Gäste mit kleinerer und größerer Urlaubskasse zugeschnitten ist, macht das Urlauberglück perfekt.
Die schönsten Badeplätze findet man im Osten von Djerba – dort, wo sich eine Ferienherberge an die andere reiht. Dörfer, die zum Bummeln einladen, sucht man hier vergeblich (einzige Ausnahme ist Aghir), und so mancher wird sich in der schönen, doch isolierten Hotelzone eher wie in einem Touristengetto fühlen. Verlässt man nämlich seine Anlage, steht man mitten auf dem Feld, und außer dem nächsten Feriendomizil ist weit und breit kein Zeichen von Zivilisation in Sicht.
Im Nordosten verläuft die feinsandige und breite Plage de Sidi Mahrès auf mehreren Kilometern bis zur Felsküste des Cap Taguermess. Die teils felsige Plage de la Seguia befindet sich im Südosten der Insel. Fährt man auf eigene Faust über das Eiland, sind noch an vielen anderen Stellen schöne Strände zu finden, z.B. westlich von Guellala oder nordöstlich des Römerdammes.

Ausgeprägte Hotellandschaft

Wer sollte sich beim Durchblättern der Reisekataloge ob der gewaltigen Auswahl an Unterkünften überhaupt noch entscheiden können? Zahlreiche namhafte Reiseveranstalter führen die kleinen und großen Hotels auf Djerba in ihrem Programm. Von einfach bis superedel, von urgemütlich bis hoch modern reicht die Palette. Besonders die Hotels der oberen Preiskategorien (4- und 5-Sterne Häuser) erwecken eher den Eindruck eines Garten Eden denn eines unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten geführten Betriebes. Phantasievoll angelegte Poollandschaften, umgeben von einem weitläufigen, grünenden Gartenareal mit Pavillons und kleinen Brücken, und mittendrin die niedrig geschossigen Hotelanlagen, die sich, im landestypischen Stil gestaltet, ganz hervorragend in die Landschaft integrieren. Je exklusiver ein Hotel ist, desto umfangreicher ist natürlich auch sein touristisches Angebot: Restaurants, Cafés und Bars, ein Friseur und kleine Geschäfte, Fitness- und Sportmöglichkeiten, eine Diskothek oder organisierte Folkloreabende ... die Liste ließe sich noch eine ganze Weile so fortsetzen. Wichtig zu wissen ist, dass viele der Strandhotels auf Djerba hauptsächlich pauschal gebucht werden. Wer in eigener Regie reist und nicht gerade zur Hochsaison nach einer Unterkunft sucht, wird aber in der Regel ebenfalls fündig. Mit steigender Bettenzahl verwandelt sich ein Hotel – vor allem zur Hauptreisezeit – mehr und mehr in einen Massenabfertigungsbetrieb, wo die persönliche Atmosphäre leider oft zu kurz kommt. Verständlich, daß bei 800-Betten-Häusern kaum noch allen Wünschen des einzelnen nachzukommen ist. Diesen Umstand sollte man bei einer Buchung berücksichtigen.
Um ein wenig Licht ins „Dunkel“ des breiten Angebotes zu bringen, sei eine kleine Auswahl an Hotels aller Kategorien vorgestellt (s. „Die schönsten Hotels auf Djerba im Überblick“). Die genannten Preise schließen einen zweiwöchigen Aufenthalt pro Person im Doppelzimmer mit Frühstück bzw. Halbpension zur günstigsten Sommer-Reisezeit (hier im April) ein, Flug und Transfer inklusive. Die Hotels sind über die gängigen Reiseveranstalter zu buchen.

Oase Zarzis - Südlichster Badeort Tunesiens

In einem Atemzug mit Djerba fällt oft der Name Zarzis. Doch die Siedlung von Schwammfischern, die sich längst zu einem modernen Touristenort gemausert hat, liegt – allen Annahmen zum Trotz – nicht auf dem bei Urlaubern so beliebten Eiland, sondern auf einer Halbinsel südlich davon. Mit nur etwa 60 Kilometer Luftlinie zur libyschen Grenze ist Zarzis der südlichste Badeort Tunesiens. Obwohl das Urlaubsgeschäft auf dem nahen Djerba blüht, geht es hier in Zarzis noch relativ ruhig zu. Die Auswahl an Unterkunftsmöglichkeiten fällt vergleichsweise bescheiden aus, und entsprechend gering ist auch die Urlauberdichte an dem schönen, mehrere Kilometer langen Strand. Die Hotelanlagen liegen etwas außerhalb des Ortes, der jedoch per Bus gut zu erreichen ist.

 

Wissenswertes

Im Krankheitsfall
In Houmt Souk gibt es ein Krankenhaus am Borj el Kebir.

Per Mietwagen unterwegs
Zahlreiche Gesellschaften findet man an den Geschäftsstraßen in Houmt Souk und am Flughafen Mellita. Hier und da können auch Fahrräder ausgeliehen werden (in Hotels nachfragen).

Shopping
In Houmt Souk besteht das bei weitem größte Einkaufsangebot, es gibt auch Selbstbedienungsläden. Daneben viel Touristenware: Tonwaren, Teppiche, Kleidung. Staatlicher Kunstgewerbeladen (ONAT) an der Av. H. Bourguiba.

Märkte:
Montag: Houmt Souk, Zarzis
Dienstag: Sedouikech
Mittwoch: Guellala
Donnerstag: Houmt Souk
Freitag: Midoun, Mellita, Zarzis
Samstag: El May
Sonntag: Erriadh, Adjim

Polizei
Houmt Souk, Place Mongi Bali.

Touristeninformation
Office National Du Tourisme Tunisien (ONTT) Djerba
Houmt Souk
4180 Djerba
Tel: +216 - 75 650 016
Fax: +216 - 75 650 581
mailto:crtd.ontt@email.ati.tn

Kleinere Fremdenverkehrsstellen außerdem in Houmt Souk, Av. H. Bourguiba, und Midoun. Auskunftsbüro Flughafen: Tel: + 216-75 650 233

Feste feiern

In Houmt Souk findet im August das Festival d’Ulysse (Odysseus-Festival) mit Folklore statt.

Verkehrsverbindungen

Djerba erreicht man am einfachsten mit dem Flugzeug. Mögliche Abflugorte sind z. B. Frankfurt oder Hannover.
Autofahrer erreichen die Insel über den Römerdamm im Süden zwischen Zarzis und El Kantara oder mit der Autofähre zwischen Jorf und Ajim, die etwa zwischen 5 und 22.30 Uhr jede halbe Stunde, darüber hinaus auch einige Male nachts verkehrt (Fahrtdauer etwa 20 Minuten).
Regionalbusse fahren mehrmals täglich entlang der Hotelzone, weniger häufig zum Flughafen Mellita und zur Fähre in Ajim (alle ab Houmt Souk, Place Sidi Brahim).
Die Fernbuslinien der SNTRI fahren ab Houmt Souk, Av. H. Bourguiba bzw. Place Mongi Bali, täglich nach Tunis (morgens über Zarzis, abends über Fähre Ajim/Jorf), Gabès, nach Médénine, Tataouine, Sfax und weiter nach Sousse, nach Ben Guerdane (Grenzort zu Libyen) über Zarzis.
Sammeltaxis (Louages) ab Houmt Souk fahren zu allen Zielen der Fernbusse, nahezu allen Inseldörfern und einzelnen kleineren Orten auf dem Festland.
Internationaler Flughafen in Mellita (etwa 7 km westlich von Houmt Souk), dort Hotelbus-Transfer und Taxis. Inlandsflüge führt die Tunisair z. B. nach Tunis und Monastir durch (günstige Tarife).

Telefonieren
Vorwahl aus Deutschland: 00216

Währung

Landeswährung ist der tunesische Dinar, unterteilt in 1000 Millimes. Ein Euro sind umgerechnet ungefähr 1,7 Dinar (Stand September 2006).

Weitere Informationen

Fremdenverkehrsamt Tunesien
Goetheplatz 5
60313 Frankfurt
Tel: 069 - 2970640
Fax: 069 - 2970663
http://www.tourismtunisia.com

 

Alle Angaben wurden von Hayit Medien und Fernweh.de nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt. Allerdings kann keine Gewähr oder Haftung für einen etwaigen Schaden übernommen werden.

Text und Fotos: Nadine Lindemann, (c) Alle Rechte vorbehalten

Odysseus bei den „Lotosessern“

Er war schon ein armer Tropf! Erst wurde Odysseus, der griechische Sagenheld, dazu verdonnert, Weib und Kind zu verlassen, um in den Trojanischen Krieg zu ziehen. Doch damit nicht genug: Nachdem er mit Listigkeit – man denke an seinen genialen Einfall mit dem Trojanischen Pferd! – die Eroberung Trojas herbeigeführt hatte, schickte ihn Homer in seinem Epos auf eine zehnjährige, sehr ereignisreiche Heimreise. Bevor er seinen Heimathafen in Ithaka anlaufen durfte, musste er zahlreiche Irrungen und Wirrungen meistern – sehr zur Freude des Lesers. Und so gelangten Odysseus und seine Mannen u.a. zu den Lotophagen. Dieses Lotosblumen essende Völkchen lebte auf einer Insel vor der Küste Nordafrikas (wobei es sich um Djerba handeln soll). Auch den Begleitern Odysseus’ gefiel die heimische Speisekarte, doch der Genuss der schmackhaften Früchte ließ jeden Gedanken an die geplante Heimreise verblassen.

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