Dominikanische Republik - Karibische Träume für jeden Geschmack

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Dominikanische  Republik

Karibische Träume für jeden Geschmack

Die Dominikanische Republik ist eines der preiswertesten Urlaubsziele in der Karibik. Ideale Sportbedingungen, landschaftliche Höhepunkte und unzählige Traumstrände machen die Insel so beliebt. Die schönsten Ferienanlagen befinden sich an der Nordküste.
Während der letzten zehn Jahre hat sich die Dominikanische Republik zu dem beliebtesten Reiseziel in der Karibik entwickelt. Kein Wunder: Nirgendwo sonst ziehen sich so viele herrliche Traumstrände kilo­meter­lang unter Schatten spendenden Kokospalmen dahin. Manche von ihnen sind touristisch voll erschlossen, andere sind (noch) so einsam, dass man eine Bade­bucht ganz für sich alleine finden kann. Und das Beste von allem ist der Preis – kaum ein anderer karibischer Ferienort ist von Deutschland aus so günstig zu erreichen.



Mehr als Sand und Strand

Die Insel Hispaniola, „das schönste Land, das menschliche Augen jemals sahen“, wurde von Christoph Kolumbus auf seiner ersten Reise 1492 entdeckt. Heute macht etwa ein Drittel der Insel den Staat Haiti aus, den östlichen Teil nimmt die Dominika­nische Republik ein. Es war vermutlich die landschaftliche Vielfalt, die den Seefahrer und Entdecker Kolumbus zu dem oben zitierten euphorischen Ausruf verleitete. Tatsächlich hat die Insel mehr zu bieten als Badebuchten und Sandstrände – so schön diese auch sein mögen. Mehrere Gebirgszüge verlaufen durch das Inland, der gewaltigste ist die Cordillera Central mit dem höchsten Berg der gesamten Karibik, dem Pico Duarte (3175 m). Hier findet man neben tropischem Regenwald auch alpine Vegetation vor. An den nördlichen Ausläufern des Gebirges erstreckt sich das fruchtbare Cibao-Tal, die „Kornkammer“ der Insel. Noch weiter im Norden, direkt am Atlantik, erhebt sich eine weitere Bergkette, die Cordillera Septentrional. Sie dehnt sich von Monte Cristi im Westen bis zur Halbinsel Samaná im Nordosten aus.
Doch damit nicht genug: die Insel kann zusätzlich mit dem größten Binnensee der Karibik aufwarten, dem Lago Enriquillo, sowie mit wüstenähnlichen Trockensteppen und mit einer geschichtsträchtigen, betriebsamen Metropole: der Hauptstadt Santo Domingo.
Die meisten Urlauber zieht es jedoch an die Nordküste, wo es nicht nur die schön­sten Strände, sondern auch die meisten Ferienanlagen gibt. Immer beliebter werden die „All-Inclusive“-Angebote der großen Hotels mit ihren vielfältigen Freizeitmöglich­keiten. In reizvollem Kontrast zu den lebendigen Badestränden bei Sosúa, Puerto Plata und Cabarete steht die nahegelegene Halbinsel Samaná, die für so manchen Karibik-Kenner zum schönsten Teil der Insel gehört.



Silberhafen, Gold- und Bernsteinküste

Die Stadt Puerto Plata, zu deutsch „Silberhafen“, ist nicht nur Hauptstadt der gleich­namigen Provinz, sondern für viele Reisende auch der erste Anlaufpunkt in der Do­mi­ni­kanischen Republik. Wer seinen Urlaub an der Nordküste verbringt, muss nicht den Umweg über Santo Domingo machen, da Puerto Plata ebenfalls über einen internationalen Flughafen verfügt.
Erst vor zwanzig Jahren entwickelte sich die bis dahin eher verschlafene Provinz im Norden zum Urlaubszentrum. Zuvor hatte sie eine wechselvolle Geschichte durch­lebt. Kurze Blütezeiten aufgrund des Gold-, Silber- und Bernsteinvorkommens und aufgrund der Landwirtschaft im Cibao-Tal wechselten sich mit finsteren Phasen ab, als die Gegend Versteck von gefürchteten Schmugglern und Piraten war.
Das alles sieht man Puerto Plata noch heute an. Da gibt es das hübsche, traditions­reiche Zentrum der Stadt, mit dem lebendigen Park Central, mit viktorianischen Ge­bäuden, die an die Zeiten des Kolonialismus erinnern, und mit einer langen Strand­promenade.
Das Fortaleza San Filipe, Puerto Platas bekannteste Sehenswürdigkeit, lässt da­gegen die gefährlichen alten Zeiten lebendig werden: es wurde Mitte des 16. Jahr­hunderts zum Schutz gegen Piratenüberfälle erbaut.
Etwas weiter im Landesinnern erstrecken sich die Vororte Puerto Platas. Hier zeigt sich, dass der starke Urlauberzustrom noch lange nicht allen Bevölkerungsschichten der Insel zugute gekommen ist. Die Landbevölkerung lebt häufig in baufälligen Hütten, die ein großes Maß an Armut erkennen lassen. Mit diesem Kontrast zu den blühenden Ferienzentren an der Küste kommen Besucher aber nur dann in Be­rüh­rung, wenn sie die Insel auf eigene Faust erkunden.



Puerto Plata von oben

Wer ein wenig Zeit für Puerto Plata übrig hat, sollte sich die Stadt und die wunder­schöne Umgebung unbedingt von „oben“ anschauen: vom Pico Isabel de Torres. Der 800 Meter hohe Berg erhebt sich im Südwesten der Stadt und bietet eine herrliche Aus­sicht. Er ist sowohl zu Fuß in ca. zwei Stunden, mit dem Auto über eine holprige Straße, als auch mit einer Seilbahn (der einzigen in der Karibik!) zu erklimmen. Leider verkehren die Gondeln in unregelmäßigen Abständen, und nur dann, wenn ge­­nügend Fahrgäste zusammengekommen sind.
Vom Gipfel des Isabel de Torres aus hat man auch einen grandiosen Überblick über die Gegend um Puerto Plata.
Die jüngste Phase der Stadtgeschichte begann Mitte der 80er Jahre, als die Ferien­anlagen entlang der beiden Strände errichtet wurden.
Das größte Ferienzentrum an der Nordküste ist die Playa Dorada, der „Goldstrand“, östlich von Puerto Plata. Der Name trügt nicht: Über drei Kilometer lang zieht sich der saubere Sandstrand unter Schatten spendenden Palmen dahin. Zu der großen An­lage gehören über zehn Hotels für gehobene Ansprüche und mit unzähligen Sport­möglichkeiten. Neben den üblichen Wassersportarten bietet Playa Dorada einen Tennis­platz, eine Golfanlage, Reitmöglichkeiten und ein Kasino. Es versteht sich von selbst, dass an diesem Strand immer etwas los ist!  


Sosúa – Leben am Strand

Für den nordöstlich von Puerto Plata gelegenen Urlaubsort Sosúa gilt Ähnliches wie für die Playa Dorada: Es herrschen Jubel, Trubel und überschäumende Ferien­stim­mung vor. Reisende, die Ruhe suchen und gerne einsame Badebuchten entdecken, sind hier fehl am Platz.
Das 10 000 Einwohnerstädtchen besteht aus zwei recht unterschiedlichen Vierteln: Los Charamicos im Osten und El Batey im Süden. Während in Los Charamicos karibische Atmosphäre herrscht – mit einheimischen Restaurants, Obstständen und lauter Merengue-Musik – ist El Batey fest in den Händen der Urlauber. Neben den vielen Hotels, Shops und Gaststätten ist vor allem das rege Nachtleben mit einer Vielzahl von Diskotheken berühmt.
Tagsüber spielt sich das Leben fast ausschließlich am Strand von Sosúa ab. Er ver­bindet die beiden Stadtteile und gilt als einer der schönsten der Insel. Mit knapp einem Kilometer Länge kann er inzwischen allerdings kaum noch die vielen Men­schen aufnehmen, die hierher kommen. Zur Hauptsaison wird es eng!
Rund um den Playa Sosúa blühen die Geschäfte. Der Strand wird hier von zahlreichen mobilen Verkaufsständen gesäumt, die nahezu alles anbieten, was das Herz be­gehrt.
Daneben gibt es viele Angebote für Ausflüge in die nähere und fernere Umgebung. Empfehlenswert ist eine Fahrt mit dem Glasboden-Boot. So kann man auch ohne Tauchkenntnisse herrliche Einblicke in die vielfältige Unterwasserwelt des Atlantiks erhalten.

Cabarete – El Dorado für Surfer

Fährt man von Sosúa aus weiter an der Bernsteinküste entlang Richtung Osten, so erreicht man schon nach kurzer Zeit Cabarete, ein drittes bekanntes Freizeitzentrum. Der Ort präsentiert sich als Sportparadies und zieht ein entsprechendes Publikum an.
Cabarete ist weltweit für seine glänzenden Surf-Bedingungen bekannt. Am Mittag erhebt sich regelmäßig eine stetige Brise, die sich am Nachmittag noch steigert. So kommen vor dem langen, breiten Sandstrand von Cabarete nicht nur Anfänger und Hobby-Surfer, sondern auch echte Könner und Profis voll auf ihre Kosten.
Für Einsteiger gibt es selbstverständlich Surfschulen und Brettverleiher. Cabarete ist  zwar teurer, aber auch beschaulicher als die anderen Ferienorte an der Nordküste. Noch sind die Sportbegeisterten weitgehend unter sich, wenn sie am Abend in den Knei­pen am Strand die „Happy-Hour“ genießen und ihre Cocktails zum halben Preis schlürfen.
                                                                                                

Samaná: Karibik für Kenner

Je weiter man sich von den Ferienzentren rund um Puerto Plata entfernt, desto mehr wird man zum Entdecker. Man lässt den Rummel hinter sich und findet mit ein biss­chen Glück traumhafte, fast menschenleere Badestrände mit türkisfarbenem Wasser und feinstem weißen Sand.
Eines dieser faszinierenden Traumziele ist die Halbinsel Samaná im Nordosten der Dominikanischen Republik. Inzwischen sind an einigen besonders schönen Stränden genügend Hotelanlagen entstanden, um die Urlauber aufzunehmen. Dennoch hat man den Eindruck, auf ein Stück unberührte, unerforschte Karibik gestoßen zu sein.
Die Halbinsel Samaná besticht durch ihre üppige, tropische Vegetation im Insel­innern, durch die bunten Dörfer und vor allem durch die wunderschönen Strände. Kokospalmen säumen die Badebuchten und ragen oft bis ins Meer hinaus. Die be­kanntesten Strände sind Las Terrenas, Playa Bonita, El Portillo im Norden der Halb­insel und Las Galeras am äußersten Ostzipfel. Man erreicht sie am besten von der Stadt Sánchez aus, die als „Eingangstor“ zu Samaná gilt. Die kleine Seitenstraße, die zu den Stränden führt, ist eine der schönsten Routen des Landes. Über Berge und durch Täler führt der Weg, und immer wieder bieten sich atemberaubende Aus­blicke auf das nahe Meer.
Wer auf Samaná überschäumendes Nachtleben sucht, wird nicht fündig werden. Die Halbinsel ist ein Paradies für Menschen, die im Urlaub Ruhe suchen und sich an den einsamen Badebuchten und den grandiosen Naturschönheiten erfreuen können.

Buckelwale und Bacardi-Island

Das Zentrum der Halbinsel ist die Stadt Santa Bárbara de Samaná – kurz Samaná genannt. Zwei besondere Attraktionen haben die Stadt bei den Urlaubern berühmt gemacht: In der Bucht vor Samaná liegt die kleine, aber traumhaft schöne Insel Cayo Levantado, zu der täglich Bootstouren angeboten werden. Angeblich wurde hier der Fernseh-Werbespot für Bacardi-Rum gefilmt. Obwohl niemand so recht weiß, ob die Geschichte wahr ist, glaubt man sie sofort, wenn man die Insel erst betreten hat. Ja, es sieht tatsächlich genauso aus wie im Fernsehen!
Auf der Insel gibt es nur eine einzige Übernachtungsmöglichkeit, eine Cabaña-An­lage, Tel. (809) 223-8704. Die meisten Besucher verlassen Cayo Levantado am Abend jedoch wieder mit den Ausflugsbooten, so dass für die wenigen „Sesshaften“ Ruhe einkehrt.
Die zweite Attraktion von Samaná sind die Buckelwale, die im Winter aus den nörd­lichen
Atlantikgebieten hierher kommen. Jedes Jahr zieht es die gewaltigen Meeres­riesen zur Paarung in die warmen Gefilde der Bahía de Samaná. Ein Teil dieser Zere­monie spielt sich über der Wasseroberfläche ab, so dass interessierte Besucher das Spektakel vom Boot aus gut beobachten können. In Samaná hat sich ein Reise­büro eigens auf die Walbeobachtung spezialisiert: „Whales Samaná“, am Malecón, Tel. 538-2494. Wer hier eine Tour bucht, kann sicher sein, dass sich die Veranstalter an die nötigen Vorschriften halten und die Tiere nicht leichtfertig in Gefahr bringen.
Es gibt selbstverständlich noch viel mehr auf der Insel zu sehen. Viele Bilderbuch­strände warten noch auf ihre touristische Entdeckung. Am besten ist es deshalb, man fliegt einfach hin und findet seine ganz persönlichen Lieblingsplätze.

Anne Grießer
                                                                       

Ausflug zur Grí-Grí-Lagune

Gleichgültig, ob man seinen Urlaub im Windsurfparadies Cabarete oder an einem der weiter westlich gelegenen Traumstrände verbringt – man sollte sich auf keinen Fall einen Ausflug zur Grí-Grí-Lagune entgehen lassen. Dafür reist man zunächst auf der gut ausgebauten Küstenstraße bis zu dem kleinen Ort Río San Juan, der ein we­nig verfallen wirkt. Er bietet außer der Lagune keine weiteren Sehenswürdig­keiten.
Der Ausflug auf dem kleinen Kanal ist allerdings eine Attraktion: in kleinen Booten werden die Urlauber langsam durch einen Mangrovenwald geschippert. Das kri­stall­klare Wasser ermöglicht Einblicke in die schillernde Unterwasserwelt der Lagune. Zusätzlich führt die Fahrt durch eine kleine Tropfsteinhöhle, und dann mündet der Kanal überraschend ins Meer.

Merengue - ein Rhythmus geht ins Blut

Kein Besucher der Insel kann sich den heissen Rhythmen des Merengue entziehen. Bereits am Flughafen wird man mit der ersten Merengue-Band konfrontiert und stellt verwundert fest, dass es kaum einen Dominikaner gibt, der nicht sogleich mitsummt und die Hüften schwingt.
Die Musik begleitet die Reisenden während des gesamten Urlaubs. In der Regel besteht eine Merengue-Band aus drei bis vier Männern. Neben den Trommeln und dem Akkordeon ist die Güira, eine zylinderförmige Metallreibe, die mit einer Metall­gabel gestrichen wird, das typischste Instrument.
Für Europäer wirkt der Merengue-Tanz zunächst eher fremd, wenn auch durchaus sehr erotisch. Man kann ihn nicht durch eine bestimmte Schrittabfolge lernen, son­dern muss einfach warten, bis einem der Rhythmus ins Blut übergeht. Nach zwei Wochen ununterbrochenem Anschauungsunterricht haben es die meisten Urlauber dann geschafft. Spätestens beim Rückflug nach Hause sind sie es, die zu den in­zwischen vertraut gewordenen Klängen am Flughafen mit den Beinen und den Hüften wippen...
                                                                       

Infos Dominikanische Republik

Anreisemöglichkeiten

Die Dominikanische Republik wird von den großen deutschen Flughäfen aus direkt angeflogen. Je nachdem, wo man seinen Urlaub verbringen möchte, landet man in Santo Domingo im Süden oder auf dem internationalen Flughafen von Puerto Plata im Norden. Die Flugzeit beträgt ca. 10 Stunden.

Unterwegs auf der Insel

Den Reisenden stehen auf der Insel diverse Verkehrsmittel zur Verfügung. Mit dem Mietauto kommt man auch in entlegene Gebiete; z.T. sind allerdings die Straßen­ver­hältnisse sehr schlecht. An öffentlichen Verkehrsmitteln bieten sich Busse, Moto­con­chos und Guaguas an. Man kommt damit zwar fast überall hin, aber die Fahrt ist manchmal abenteuerlich. Die Busse verbinden die größeren Städte, während die Guaguas (Kleinbusse) auch kleinere Ortschaften ansteuern. Meistens sind sie hoffnungs­los überfüllt.
Die Motoconchos sind eine Art Motorrad-Taxi und verkehren hauptsächlich innerhalb der Städte. Für sie, wie auch für „normale“ Taxen gilt es, den Preis vor Antritt der Fahrt auszuhandeln.

Die beste Reisezeit

Mit durchschnittlichen Tagestemperaturen von 27-30° C ist die Insel während des gesamten Jahres ein angenehmes Reiseziel. Im Sommer regnet es häufiger als in den Monaten November bis April. Die Wassertemperaturen liegen bei 23-25° C.

Geld und Dokumente

Die Währungseinheit auf der Insel ist der Peso. Der staatlich festgelegte Wechsel­kurs orientiert sich am US-Dollar.
Die Ein- und Ausfuhr von Landeswährung ist verboten, deshalb empfiehlt es sich für Reisende, US-Dollar mitzunehmen.
Zur Einreise benötigen Touristen einen mindestens sechs Monate gültigen Reisepaß und eine Touristenkarte, die in der Regel bei der Buchung der Reise erworben wird.

Wie Sie sich verständigen können

Die Landessprache ist Spanisch. In den größeren Urlaubszentren kann man sich auch mit Englisch verständigen.

All-Inclusive-Unterkünfte

Große Hotelanlagen mit Rundum-Service sind die beliebteste Form von Unter­künften auf der Insel. Sie finden sich besonders an der Nordküste. Bei Sosúa empfiehlt sich das „Sand Castle Beach Resort“, Tel. (809) 530-1684. In Cabarete lädt das „Windsurf Apart Hotel“ ein, Tel. (809) 571-0718. Auch auf der Halbinsel Samaná gibt es All-Inclusive-Anlagen, eine der bekanntesten ist der „El Portillo Beach Club“, Tel. (809) 685-0102.

Weitere Informationen

Das Dominikanische Fremdenverkehrsamt bietet Informationen und Adressen aller Art. Man erreicht es unter folgender Anschrift: Hochstr. 17, 60313 Frankfurt, Tel. (069) 91 39 78 78, Fax (069) 28 34 30.

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