Jordanien: King's Highway

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King's Highway – Jordaniens Lebensader

Reise über die jahrtausendealte Königsstraße durch Jordanien

Der Wind weht heiß hier oben auf dem Bergplateau, auf dem einst Moses innehielt, nachdem er mit den Israeliten vierzig Jahre nach der Flucht aus Ägypten an dieser Stelle das erste Mal das Gelobte Land Israel gesehen hat. Ihm sollte es nicht vergönnt gewesen sein, als Führer seines Volkes je das Heilige Land zu betreten, sondern er soll hier irgendwo in der Nähe begraben sein.

Heute besuchen Pilger aus aller Herren Länder diese rund 800 Meter hohe Bergebene des Mount Nebo, von dem man an klaren Tagen sowohl das Tote Meer, das tief unten liegende Jordantal, Jericho, Bethlehem und weit in der Ferne die Hügel Jerusalems sehen kann.

Eine Reise nach Jordanien ist eine Reise in die Vergangenheit und in die Gegenwart und Zukunft zugleich. Alles scheint mit allem zusammenzuhängen. Hier, in einer Region der Dauerkonflikte, entscheidet sich auch ein Stück Zukunft Europas. Das Heilige Land in Rufweite, biblische Namen und uralte Stätten, ein Land, das mehr als jedes andere von Flüchtlingen – in den letzten einhundert Jahren überwiegend von Palästinensern und seit jüngstem von Syrern – geprägt ist. Von den insgesamt über 1,6 Millionen Flüchtlingen aus dem Nachbarland haben etwa 500.000 allein in Jordanien Zuflucht gefunden. 80.000 von ihnen leben im Flüchtlingslager Zaatari, einem der größten Lager der Welt. Und trotz dieser Umstände gilt Jordanien als ein sicheres Reiseland, ungewöhnlich für eine ansonsten unruhige Region.

Das verbindende Band: King's Highway

Wie eine Schnur zieht sich seit Tausenden von Jahren der King's Highway – die Königsstraße – durch das Land. Von Damaskus her kommend verläuft sie auf einem Höhenweg und nicht, wie man vermuten könnte, durch das tiefer gelegene Jordantal.

Ungefährlich war der Weg wohl nie. Und auch heute ist die Straße, obwohl gut ausgebaut, nicht ohne Risiko zu befahren. Mit stoischer Gelassenheit meistert unser Fahrer Mohammed, hin und wieder eine Vollbremsung hinlegend, zahlreiche hochbeladene Lkw überholend den Weg, um uns zu den Sehenswürdigkeiten links und rechts der alten Königsstraße zu bringen.

Ursprünglich führte der King´s Highway von Resafa, das in der Spätantike Sergiopolis hieß, am Euphrat gelegen über Damaskus, Amman, Kerak, Petra und weiter nach Aqaba. Von dort verlief die Straße nach Suez durch den Sinai bis nach Heliopolis in Ägypten.

Von Amman bis Petra hieß sie auch Weihrauchstraße, benannt nach einer der wichtigsten Heilpflanzen der Antike. Nicht von ungefähr brachten die Heiligen Drei Könige dem Jesuskind Weihrauch und Myrrhe als Geschenke mit. Forscher haben nachweisen können, dass man im Orient schon vor mehr als 7.000 Jahren den Göttern Weihrauch geopfert hat. Die alten Ägypter nutzten es zum Einbalsamieren und zur Desinfektion, und in Indien verwendet die Ayurvedische Medizin Extrakte des Weihrauchharzes Olibanum gegen chronisch auftretende Arthritis und Bronchitis. Heute weiß man, das vor allem die Boswelliasäuren, die im Weihrauch enthalten sind, entzündungshemmend wirken.

Zwischen 53 und 72 Tagen benötigten die Karawanen, um die reiche Fracht aus dem Oman oder dem Jemen nach Damaskus oder nach Gaza, das heute in den Palästinensergebieten liegt, zu bringen. Von dort wurde sie dann per Schiff nach Europa weitertransportiert. Rast machten die Kamelkarawanen in der damals schon unwirtlichen Gegend in Oasen, die sich heute teilweise zu ansehnlichen Stätten entwickelt haben.

Es vergeht kaum ein Tag, an dem diese Region nicht in den Weltnachrichten erscheint, doch vieles bleibt auf den Karten abstrakt. Ein Gefühl für die Entfernungen in diesem Gebiet bekommt man, wenn man die Lichter der israelischen Hafenstadt Tel Aviv im Anflug auf die jordanische Hauptstadt Amman sieht. Die Flugzeuge befinden sich meist schon im Sinkflug, denn etwa 13 Flugminuten später erreicht man den Flughafen der jordanischen Hauptstadt.

Apropos Gaza, apropos Palästina. Jordanien und die Palästinenser haben eine enge Bindung, wenn auch nicht immer geliebt, aber als politischer Faktor ist sie nicht zu unterschätzen. 2,3 Millionen registrierte Flüchtlinge sind es, aber ob diese Zahlen stimmen, so richtig will das niemand bestätigen. Denn die Zahlen sind ein Politikum, ihr Anteil an der Bevölkerung könnte zwischen 45 und 70 Prozent liegen, was die Legitimität des Herrscherhauses der Haschimiten infrage stellen könnte. Die Nachfahren der Palästinenser, die nach dem ersten arabisch-israelischen Krieg 1948 nach Jordanien kamen, gelten  als gut integriert, ebenso die Flüchtlinge, die nach dem Sechs-Tage-Krieg 1967 ins Land gelangten. 

Jordanien ist reich an kulturellem Erbe und unglaublich schönen Wüstenlandschaften. Der Dschabal Ram ist mit 1.754 Metern der höchste Berg in Jordanien. Auf den Hochflächen des Gilead-Gebirges liegen die Städte Amman, Zarqa und Irbid.

Amman – wo Altes und Neues zusammenschmilzt

Die Hauptstadt Amman ist  eine der Städte, die am längsten durchgehend besiedelt sind. Schon zu biblischen Zeiten findet sie als Rabba, später in ammonitischen Zeiten als Rabbat-Ammon Erwähnung. Amman hat Zeiten der Blüte und des Niedergangs erlebt. Vor knapp hundert Jahren zählte sie gerade einmal 5.000 Einwohner, die rund um sieben Hügel der alten Zitadelle siedelten. Inzwischen sind es fast vier Millionen Menschen, die in der jordanischen Metropole leben. Etwa ein Drittel der Bevölkerung des Haschimitenreiches konzentriert sich im Großraum der Hauptstadt. Das liegt nicht zuletzt an der Fruchtbarkeit der Hochebene, die landwirtschaftlich intensiv genutzt werden kann.

Schon seit der frühen Bronzezeit bewacht der L-förmige Zitadellenhügel die Ansiedlung. Allerdings gibt es aus dieser Zeit kaum noch etwas zu sehen, weil Römer, Byzantiner und die Umayyaden diese Reste überbaut haben.

Der Herkulestempel ist wohl das wichtigste römische Gebäude, das hier oben – wo stets ein Wind zu wehen scheint – zu finden ist.  Der Tempel wurde laut einer Inschrift errichtet, als Geminius Marcianus Gouverneur der Provinz Arabien war, also zwischen 162 und 166 vor Christus.

Wie früher üblich, benutzte man die Bauten nach dem Zerfall des römischen Reiches als Steinbruch, beispielsweise im 5./6. Jahrhundert, als man die  Steine und Säulen des Tempels für eine Kirche der christlichen Gemeinde verwendete, die hier oben auf dem Berg entstand.

Auch die Umayyaden verwendeten die römischen Bauten als Recyclingmaterial, um einen Palast und ein Verwaltungsgebäude zu errichten. Noch heute kann man die Eingangshalle des großen Gebäudes besichtigen. Es ist eine Wartehalle, um dort auf die Audienz beim Gouverneur zu warten.

Während auf dem Zitadellenhügel die Zeit stehen geblieben scheint und selbst die Zikaden in der Mittagshitze ihre monotones Zirren eingestellt haben, pulsiert unten – downtown Amman – das Leben.

Die Hauptstadt Jordaniens ist – trotz der vielen Altertümer – eine junge Stadt. Dort wo Altes und Neues zusammenschmilzt – am Al Balad Souk –  bekommt man einen Einblick in das Alltagsleben der Hauptstadt. Obst und Gemüse aus der Region, Lederwaren guter und minderer Qualität, dazwischen Schwaden vor sich hinglühender Holzkohlengrills, kleine Stände, an denen Hummus oder Falafel feilgeboten werden, dazwischen Stände und Läden, die Taschen, Gewänder, Mäntel, Spielzeug aus Vietnam und China, aber auch Silberwaren und Kunsthandwerk offerieren, lassen das Käuferherz höher schlagen.

Während ein Teil des Landes im Nordwesten vom Mittelmeerklima geprägt ist, das kühle feuchte Winter und heiße trockene Sommer bringt und damit auch eine erkleckliche Niederschlagsmenge von etwa 800 mm im Jahr, so fallen im Osten und Süden Jordaniens nur etwa 100 mm. Insgesamt gehört Jordanien zu den wasserärmsten Regionen der Erde.

Petra – „herrlichster Ort der Welt“

Natürlich zählt Petra zu den Highlights einer Jordanienreise. Die sagenumwobene Stadt, die an der Grenze von gleich drei Wüsten – der Arabischen Wüste, der Negev und der Syrischen Wüste – liegt, gilt als eine der geheimnisvollsten Orte der Antike. Der legendäre Lawrence von Arabien nannte sie einst den „herrlichsten Ort der Welt“. Zu erreichen ist die Stadt durch die Siq, eine schmale, teilweise nur knapp zwei Meter breite Schlucht, an deren beiden Seiten sich bis zu 80 Meter hohe Felsen erheben. Nach rund einem Kilometer Fußweg öffnet sich dem Besucher  der Blick auf das Schatzhaus (Al-Knazneh), das wohl bekannteste Gebäude der versunkenen Stadt, das einst als Grabstätte eines nabatäischen Königs fungierte. Wer vor zehn Uhr den Ort erreicht, der hat Glück und kann das Gebäude im Sonnenlicht fotografieren.

In der Antike war Petra die Hauptstadt der Nabatäer und damit des ersten arabischen Reichs der Geschichte. Zwischen dem 5. Jahrhundert vor Christus bis zum 3. Jahrhundert nach Christus war Petra ein bedeutender Handelsplatz, weil man hier einen der wichtigsten Handelskreuze der Weihrauchstraße, die sich einerseits nach Damaskus und andererseits nach Gaza teilte, kontrollierte.

Neben Petra gehört auch das Wadi Rum (gesprochen: ramm) zu den Highlights einer Jordanienreise. Der Wadi ist eigentlich nur ein schmales Trockental, das einer ganzen Region mit etwa 720  Quadratkilometern seinen Namen gegeben hat.

Wadi Rum: Kulisse weltberühmter Filme

Die Hitze lässt die Umrisse der Felsen schwirren. Es herrscht absolute Windstille, die Temperaturen sind in dieser unwirtlichen Gegend auf weit über dreißig Grad geklettert. Wären wir nicht in der Jetztzeit und säßen in einem klimatisierten Fahrzeug, könnte man glauben, dass Lawrence von Arabien mit seinen arabische Stämmen jederzeit hinter einem der bizarren Formationen auftauchte. Wir befinden uns im Wadi Rum, einer unwirtlichen, wüstenähnlichen Region, in der sich mit 1.754 Metern der Dschabal Ram, der zweithöchste Berg Jordaniens erhebt.

Als ich 16 Jahre alt war, saß ich ganz allein im ersten Programmkino meiner Geburtsstadt, um mir den Monumentalfilm „Lawrence von Arabien“ von David Lean mit Peter  O´Toole, Omar Sharif, Alec Guinness und nicht zu vergessen Anthony Quinn in den Hauptrollen anzuschauen. Da war der Film schon mindestens 17 Jahre alt. Doch damals gehörte er und gehört immer noch zu den zehn größten Leinwand-Epen, die je produziert wurden. Die Musik von Maurice Jarre zählt ebenfalls mit zu den besten Filmmusiken.

Als ich den Streifen sah, konnte ich nicht ahnen, selbst einmal die Stelle zu besuchen, an der dieser legendäre Mensch im Ersten Weltkrieg sein Hauptquartier hatte, um von hier aus die nördlich gelegene Hedschasbahn - eine wichtige Verbindung zwischen Damaskus und Medina – und das südlich am Roten Meer gelegene Aqaba anzugreifen.

Der Film erzählt recht originalgetreu die Geschichte des Briten T.E. Lawrence, der zunächst Archäologe in der Region war und aufgrund seiner Sprachkenntnisse im britisch-osmanischen Konflikt englischer Verbindungsoffizier zu den arabischen Stämmen wurde. Ihm gelang als erster, die arabischen Stämme im Kampf gegen die Osmanen zu einen. Im Konflikt mit den Türken wandte er eine Guerillataktik der empfindlichen Nadelstiche an, so dass dem Gegner schwerer Schaden zugefügt wurde. Die Hedschasbahn wurde seit der teilweisen Zerstörung nie wieder in ihrer gesamten Länge eröffnet. In Jordanien wird der spätere Autor des weltberühmten Buches „Die sieben Säulen der Weisheit“ verehrt und natürlich gibt es auch im Wadi eine „Lawrence Quelle“.

Auch wenn das westeuropäische Auge zunächst einmal nur Wüste und Felsen sieht, so strahlt das Wadi eine majestätische Ruhe und Erhabenheit aus. Geprägt wurde es durch eine Jahrmillionen dauernde Erosion, die die Felsen zu bizarren Formen schliff. Die Felsformationen bestehen an ihrer Spitze aus porösem Sandstein, im unteren Teil aus wasserundurchlässigem Granit. Hier kann sich das seltene Regenwasser sammeln. An einigen Stellen wie eben an dieser Quelle tritt es aus dem Boden.

Von dem nicht weit entfernten Aqaba werden Tagestouren in das Wadi angeboten, doch es ist empfehlenswert, zumindest eine Nacht in einem der Camps, die für Touristen angelegt sind, zu übernachten. Vor allem der Nachthimmel ist überragend schön, denn keine Großstadt mit ihren Lichtern kann den Blick in das Firmament stören. Nachts kann es empfindlich kalt werden, hin und wieder gehen die Temperaturen bis auf vier Grad zurück.

Die meisten dieser Camps bieten rustikale Zeltübernachtungen und landestypische Beduinenspeisen an. Zudem offerieren sie Erlebnistouren in das Wadi, sei es auf dem Rücken von Kamelen oder mit geländegängigen Autos. Mit etwas Glück kann man Wölfen oder Hyänen begegnen, die hier ebenso heimisch sind wie die lange als ausgestorben geglaubte Oryxantilope.

Dass die Gegend hier einmal bedeutend wohnlicher und wahrscheinlich auch von den Temperaturen erträglicher war, darauf deuten alte Felszeichnungen und thamudische und nabatäische Inschriften hin, die zu bestaunen sind. Tourismus ist dann auch die Haupternährungsquelle der einige tausend Menschen umfassenden Bevölkerung der nomadischen Beduinen, die das Gebiet des Wadi bevölkern. Als befestigte Orte gelten lediglich das Dorf Dias und Wadi Rum Village.

Immer wieder wird bei Reisenden nach der Stabilität des Landes gefragt. Seit der Unterzeichnung des Friedensvertrages zwischen Israel und Jordanien im Jahre 1994 ist es an der Grenze zwischen den beiden Staaten überwiegend friedlich. Doch zuletzt war in Jordanien der Druck auf die Regierung gestiegen, eine härtere Linie gegenüber dem Nachbarn Israel zu verfolgen.

Allerdings leidet der Sektor unter einem Mangel an Infrastruktur.

Interessanterweise ist Jordanien ein Ganzjahresziel. Während vor allem arabische Gäste in den Sommermonaten kommen, sind es im Frühjahr und Herbst Reisende aus Europa, die diesem außergewöhnlichen Land einen Besuch abstatten. Tendenz steigend.

Praktische Reiseinformationen

Anreise
Die überwiegende Zahl der Jordanienbesucher reist über den „Queen Alia International“ Flughafen in Amman ein. Von der Hauptstadt aus lassen sich Reisen am besten planen und durchführen.
Internationale Flugverbindungen nach Amman (AMM): Neben der jordanischen Royal Jordanian und der Lufthansa, die beide täglich die Strecke Frankfurt/Main – Amman bedienen, bestehen auch zahlreiche Möglichkeiten mit anderen Fluggesellschaften. Aber auch von weiteren deutschen Städten aus existieren Direktflüge und es lohnt sich rechtzeitig das günstigste Angebot herauszusuchen.

Visum
Ein Touristenvisum erhält man bei der Einreise am Flughafen. Die Kosten für ein Touristenvisum bei einmaliger Einreise belaufen sich auf 40 JOD (2 Monate gültig), für eine zweifache Einreise 60 JOD (3 Monate gültig) und für mehrfache Einreisen 120 JOD (6 Monate gültig).

Geld
Landeswährung ist in Jordanien der Jordanische Dinar (JD). Es gibt Banknoten in 1, 5, 10, 20 und 50 JD Stückelung. Ein Dinar besteht aus 100 Piastern oder 1000 Fil. Der Jordanische Dinar ist eine relativ starke Währung und kann grob eins zu eins zum Euro umgerechnet werden, auch wenn man sich über den aktuellen Kurs genau informieren sollte. Jordanien ist übrigens kein preiswertes Reiseland.

Preise
Buffet Abendessen im Hotel: 5 – 14 JOD (je nach Lage)
Imbiss auf der Straße, z.B. Fladenbrot mit Gemüse und Fleisch: 3 JOD
Einfaches Fladenbrot: 1 JOD
Softdrinks: 1,5 JOD
Türkischer Kaffee oder Tee: 1 – 1,5 JOD
Cappuccino, Milchkaffee und andere Kaffeespezialitäten: 2,5 – 3 JOD
Frischgepresster Orangensaft: 2 – 3 JOD

Text und Fotos: Frank Tetzel

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