Venezuela: Isla Margarita in der Karibik, Kleine Antillen

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Isla Margarita – Venezuelas Topadresse für den Karibikurlauber

Sonne satt & heiße Rhythmen

Im Gegensatz zu den einstigen spanischen Kolonialherren sind heute sonnenhungrige Europäer auf Margarita willkommen. Das hat die Insel außer Sandstränden und exotischem Flair noch zu bieten

Nur einen Katzensprung von der Nordküste des südamerikanischen Kontinents entfernt liegt die größte und meistbesuchte Insel Venezuelas – die Isla Margarita. Die „Perle der Karibik“, wie sie von den Einheimischen mit Stolz genannt wird, ist eine Insel der Gegensätze. Hier treffen auf kleinstem Raum verschiedenartigste und sehr eindrucksvolle Landschaftsformen aufeinander. Auf Margarita ist nur wenig von der wirtschaftlichen Misere des südamerikanischen Staates und – damit verbunden – von Arbeitslosigkeit und Armut zu spüren. Viele Annehmlichkeiten wie luxuriöse Ferienherbergen, ein großes Freizeitangebot und erstklassige Restaurants versüßen das Inselleben. Auch wohlhabende Venezolaner wissen die Vorzüge eines solchen Paradieses direkt vor der eigenen Haustür zu schätzen. Viele besitzen hier Ferienhäuser und kommen an Wochenenden oder Feiertagen vom Festland herüber.

Träumen unter Palmen

Vor allem die Aussicht auf exotische Badeferien lockt alljährlich Tausende von Sonnenhungrigen auf die „Antilleninsel unter dem Winde“. Bei einer Küstenlänge von 165 Kilometern reihen sich feinpudrige Sand- an schöne Muschelstrände. Imposante Steilhänge, sattgrüne Lagunen und palmenbestandene Buchten bilden einen interessanten Kontrast. Während die Südküste mit warmem, ruhigem Wasser lockt, ist die karibische See im Norden und Osten rauher. Neben La Playa (westlich von Manzanillo), Gasparico (nordöstlich von Pampatar) und der Playa Caribe (östlich von Juangriego) führt vor allem die Playa El Agua (bei Manzanillo) die Hitliste der schönsten Strände auf Margarita an. Hier findet man all das, was man von einer „richtigen“ Karibikinsel erwartet. Hohe, schlanke Palmen flankieren den südlichen Teil der Playa El Agua und werfen ihre Schatten auf den herrlich weißen Sand – eine atemberaubend schöne Kulisse zum Blau des Meeres. Auch für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt: Restaurants und Bars säumen den Strand und bieten allerlei exotische Leckereien.

Entdeckungsreise auf der Insel

14 Tage am Strand liegen – auch wenn’s noch so schön ist, dafür ist die Isla wirklich zu schade! Venezuelas einträgliche Urlaubsinsel hat weitaus mehr zu bieten als Sonne, Sand und Wasser. Aber nur wer bereit ist, den Rummel der Touristenhochburgen hinter sich zu lassen, wird das wahre Margarita kennenlernen. Die Entfernungen auf der Insel sind gering, und das Straßennetz ist gut ausgebaut, so daß man auch abgelegenere Orte mit Auto, Bus oder einer Mietvespa problemlos erreichen kann. Der Großteil der Urlauber bezieht Quartier in Porlamar, mit 90.000 Einwohnern größte Stadt auf Margarita. Folgt man von hier der Ostküste in Richtung Norden, passiert man kleine, verträumte Dörfer, die zu einer Besichtigung einladen. Lohnenswert ist zunächst ein Besuch des idyllischen Fischerortes Manzanillo im Norden der Insel. In der hübschen, kleinen Bucht, die von einer malerischen Steilküste eingerahmt wird, kann man die Fischer beim Flicken und Trocknen ihrer Netze beobachten. Weiter geht die Fahrt nach Westen, wo man nach wenigen Kilometern Juangriego erreicht. Der Küstenort erinnert mit seinen vielen Geschäften und Lokalen an Porlamar, strahlt aber bei weitem nicht soviel „touristische Unruhe“ aus. In den gemütlichen Restaurants am Rande der schönen Bucht kann man neben internationalen Spezialitäten auch die kreolische Küche genießen. Anschließend folgt der eigentliche Höhepunkt des Abends: Nirgendwo sonst auf der Insel – so heißt es – erlebe man einen solch eindrucksvollen Sonnenuntergang wie hier in Juangriego. Wer einen kurzen Fußweg nicht scheut, der sollte zum Fortín de la Galera hochsteigen. Die kleine Festungsanlage thront auf einem Hügel über der Bahía Juangriego und gewährt einen einzigartigen Blick auf die im Meer versinkende Sonne. Am Ende des Tages geht es durch das Landesinnere zurück nach Porlamar. Dabei zeigt sich Margarita von einer bisher ganz unbekannten Seite: In den niederschlagsreicheren Gebieten des Inselnordens gedeiht eine üppige tropische Pflanzenwelt.

Kontraste auf kleinstem Raum

Ganz anders als der touristisch gut erschlossene Ostteil Margaritas, wo Palmen sowie Obst- und Gemüseplantagen das Bild der Umgebung prägen, präsentiert sich die Península Macanao dem Besucher. Heiß und trocken ist diese karge, im Westen gelegene Halbinsel, wo es nur wenige kleine Dörfer gibt. Lediglich dichte Trockenwälder (Dornbusch- und Kakteenbuschwald) wachsen in dieser unwirtlichen Gegend. Noch sehr ursprünglich und gänzlich unverdorben von den „Segnungen“ des Tourismus, empfiehlt sie sich all jenen, die Ruhe und Abgeschiedenheit suchen und Natur pur genießen wollen. Verbunden werden diese sehr gegensätzlichen Inselhälften durch eine Brücke und einen fast 20 Kilometer langen Sandstreifen, der zur „Laguna de la Restinga“ führt. Die Lagune ist eine der Hauptsehenswürdigkeiten der Insel. In kleinen Booten kann man durch das Gewirr der Mangrovenkanäle schippern und dabei zahlreiche Wasservögel wie Pelikane und Flamingos beobachten.

Margaritas koloniales Erbe

Auf Margarita findet man überall Spuren der spanischen Kolonialherren, die Margarita mehr als 300 Jahre lang besetzt hielten. Erst Anfang des 19. Jahrhunderts erlangte Venezuela die Unabhängigkeit. Viele Kirchen, Festungen und Bürgerhäuser zeugen von den Jahren unter spanischer Herrschaft. Ein besonderes Highlight kolonialer Baukunst erwartet den Besucher in La Asunción, der Inselhauptstadt. Auf das 17. Jahrhundert geht die wehrhafte Festung Santa Rosa zurück, von wo aus man seinen Blick über ganz Margarita schweifen lassen kann. Zu den Sehenswürdigkeiten gehört neben dem Castillo und einigen Kolonialbauten die Kathedrale der Stadt. Sie zählt zu den frühen Beispielen spanischer Architektur und gilt als eine der ältesten Kirchen Südamerikas. Auch die Kathedrale im Zentrum von Porlamar und das Castillo im nahegelegenen Pampatar gehören zum kolonialen Erbe Margaritas und sind äußerst sehenswert. Viele der spanischen Bauwerke befinden sich in einem recht desolaten Zustand, und dennoch lässt sich ihre einstige Pracht erahnen.

Ausflüge aufs Festland

Dank optimaler Verkehrsverbindungen und einem breiten Angebot organisierter Touren sind Ausflüge aufs Festland kein Problem. Billig sind diese meist mehrtägigen Trips zu den Attraktionen Venezuelas allerdings nicht. Ein absolutes Muß ist ein Abstecher zum Salto Angel, dem höchsten Wasserfall der Erde. Es ist ein unglaubliches Erlebnis, von einem sicheren Platz aus zu beobachten, wie sich die gigantischen Wassermassen aus etwa 980 Meter Höhe in den Abgrund stürzen. Ausgangspunkt für diese aufregenden Bootstouren ist das nahegelegene Dschungelcamp Canaima. Hier wohnt man in kleinen, aber feinen Hütten und entspannt sich zwischen den Ausflügen am hoteleigenen Lagunenstrand. Nicht weniger abenteuerlich ist die Fahrt bzw. der Flug ins nordöstlich gelegene Orinoco-Delta mit seinen unzähligen Flußläufen. Auch bei diesem Ausflug ist man auf das Boot angewiesen. Undurchdringlicher tropischer Regenwald wuchert in diesem riesigen Stromgebiet – das Delta mißt sage und schreibe rund 40.000 Quadratkilometer. Mit etwas Glück kann man exotische Tiere sehen. Affen und Alligatoren, riesige Schlangen und unendlich viele Vogelarten sind in diesem feuchtheißen Klima zu Hause. Ein Erlebnis ganz anderer Art ist ein Ausflug zum „Dach Venezuelas“: Südlich vom Lago de Maracaibo, eingerahmt von einer überwältigenden Bergkulisse, thront Mérida. Im Gegensatz zum venezolanischen Tiefland herrschen hier oben sehr angenehme Temperaturen. Kühl und frisch ist die Luft in dieser schönen Andenstadt. Um die Bergwelt von Mérida aus nächster Nähe zu betrachten, sind keine beschwerlichen Kraxeltouren zu bewältigen; mit der längsten und höchsten Seilbahn der Welt gelangt man ganz ohne Anstrengung in diese großartige Landschaft.

Shopping im Duty-free-Paradies

Margaritas Status als Freihandelszone hat in Porlamar deutliche und recht unschöne Spuren hinterlassen. Zumindest im Zentrum der Stadt reiht sich ein Geschäft an das andere; Hektik und Lärm bestimmen den Alltag in der Einkaufsmeile. In den Läden südlich der Plaza Bolívar und in der Fußgängerzone des Boulevard Guevara bekommt man alles, was das Herz begehrt. Wirklich lohnend dürfte für den deutschen Urlauber jedoch nur der Kauf von Tabakwaren, Alkoholika, Gold und Diamanten sein. Einheimische Kunst, die man gern als Urlaubserinnerung mit nach Hause nehmen möchte, bekommt man nicht nur in Porlamar. So ist das in der Nähe von Santa Ana gelegene El Cercado bekannt für seine schönen Töpferwaren. Die lustigen Hängematten aus La Vecindad (bei Juangriego) bringen noch einmal den karibischen „way of life“ in die heimischen vier Wände. Ansonsten bieten sich zum Beispiel noch die venezolanischen Gitarren (Cuatros), bunte Webteppiche und Korbflechtarbeiten als Mitbringsel an.

Lebenslust und lateinamerikanische Klänge

Auf Margarita wird man schnell mitgerissen von der Lebensfreude der temperamentvollen Latinos. Das Traumwetter ist ganz gewiß nicht der einzige Grund für die Fröhlichkeit und Freundlichkeit der Margariteños. Wie überall in Südamerika scheinen diese Eigenschaften auch den Venezolanern im Blut zu liegen, und das trotz der sozialen Not, unter der viele leiden. Das Leben auf der Insel ist kaum vorstellbar ohne Musik und Tanz. Ob am Strand oder in den Restaurants, überall hört man die lateinamerikanischen Rhythmen. Und jeder noch so kleine Anlaß wird genutzt, um mit Freunden und Verwandten zu feiern. Vielleicht gelingt es Ihnen ja, dieses wunderbare positive Lebensgefühl in den eigenen Alltag hinüberzuretten.

 

Alle Angaben wurden von Hayit Medien und Fernweh.de nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt. Allerdings kann keine Gewähr oder Haftung für einen etwaigen Schaden übernommen werden.

Text und Fotos: Sabine Mattern, (c) Alle Rechte vorbehalten

Ist Venezuela eine Reise wert?

fernweh.de sprach mit Dr. Makram Haluani.

Makram Haluani ist gebürtiger Venezolaner. Der Politologe studierte und promovierte in Münster/Westf. Zur Zeit ist er Professor für Politische Wissenschaften und Internationale Beziehungen an der Simón Bolivar Universität in Caracas, Venezuela

fernweh.de: Ist Venezuela eine Reise wert? Was spricht für Venezuela als Reiseziel?

Dr. Haluani: Venezuela und insbesondere Isla Margarita bietet dem Urlauber einfach alles: Strand, Sonne, saubere Luft, komfortable Hotels. Die Preise sind niedrig, und zahlreiche Veranstaltungen sowie ein umfangreiches Freizeitangebot sorgen für abwechslungsreiche Unterhaltung. Wer sich für die Kultur und die Geschichte Venezuelas und Margaritas interessiert oder die vielfältigen Naturlandschaften kennenlernen möchte, hat auch dazu genügend Möglichkeiten, denn die Insel ist touristisch gut erschlossen. Übrigens gibt es auf Margarita eine deutschsprachige Zeitschrift namens „Inselblatt“, die eine Fülle von wertvollen Tips und Informationen für Reisende bereithält.

fernweh.de: Welche Rolle spielt der Tourismus bei der Entwicklung des Landes?

Dr. Haluani: Venezuela befindet sich durch die wirtschaftliche Globalisierung wie alle anderen Staaten auch in einer Umbruchsituation. Trotz aller Schwierigkeiten werden die notwendigen Anpassungsprozesse jedoch als Chance begriffen. Im Rahmen dieser Entwicklung soll der Tourismus zu einer weiteren nationalen Einnahmequelle neben den traditionellen Wirtschaftszweigen ausgebaut werden. Dies erfordert Investitionen zur Verbesserung der Infrastruktur, der Energie- und Wasserversorgung und der allgemeinen Sicherheit, wovon natürlich auch die Bevölkerung profitiert.

 

Margaritas Perlenreichtum: Segen oder Fluch?

Eine Perle ist, nüchtern betrachtet, nichts weiter als das Ergebnis einer Abwehrreaktion bei vielen Schalentieren auf einen eingedrungenen Fremdkörper. Um diesen „unschädlich“ zu machen, wird er von Perlmutterschichten umhüllt.

Margaritas Perlen, die der Insel auch ihren Namen gaben, waren früher von außergewöhnlicher Größe und besonderer Schönheit. Das hohe Perlenaufkommen in den Gewässern vor der Isla war auch der Grund dafür, daß die Spanier begehrlich ihre Hände nach der Insel ausstreckten. Den neuen Herren brachten die Funde großen Reichtum, den Insulanern dagegen viele Jahre der Unterdrückung und Ausbeutung.

Praktische Infos zu Isla Margarita

Anreisemöglichkeiten
Die meisten Urlauber kommen mit dem Flugzeug nach Margarita. Wer eine Pauschalreise oder auch nur einen Charterflug gebucht hat, landet in der Regel direkt auf der Insel. Mit einem Linienflug hingegen gelangt man zum internationalen Flughafen Maiquetía bei Caracas, also auf dem venezolanischen Festland. Es ist aber kein Problem, von dort mit einer inländischen Fluglinie auf die Isla zu kommen. Wer lieber mit dem Schiff verreist, kann eine Passage auf einem Frachter buchen. Die etwa zweiwöchige Reise ab Kiel oder Hamburg ist jedoch nicht ganz billig. Untergebracht wird man in komfortablen Ein- oder Zweibettkabinen. Die Fährverbindungen zwischen dem Festland und der Insel sind sehr gut. Die Schiffe (Personen- und Autofähren) laufen mehrmals täglich von den Häfen Puerto La Cruz und Cumaná aus und treffen nach zwei bis fünf Stunden auf Margarita ein.

Wieviel kostet der Urlaub?
Margarita ist eine recht preiswerte Karibikinsel. Schon für weniger als EUR 1000 kann man eine zweiwöchige Pauschalreise buchen. Die reinen Flugkosten ab Deutschland bewegen sich ungefähr zwischen EUR 700 und 1500 pro Person.

Verkehrsmittel im Land
Wer keine Wagen mieten möchte, kommt auch mit den öffentlichen Verkehrsmitteln an jeden Ort der Insel. Spottbillig und dabei sehr originell ist die Fahrt mit den Minibussen, „Por Puesto“ genannt. Ansonsten stehen Sammeltaxis (Libres) und normale Taxis bereit. Für Ausflüge auf das Festland benutzt man entweder die Fähre (s. o.) oder das Flugzeug. Die meisten größeren Städte Venezuelas werden von Margarita aus täglich angeflogen. Die Preise für Inlandsflüge sind ausgesprochen niedrig.

Die beste Urlaubszeit
Angesichts der beständigen Temperaturen (mittlere Jahrestemperatur 27 Grad) kann die Isla Margarita ohne Einschränkung ganzjährig besucht werden. Die Regenzeit (Mai bis Oktober), die dem venezolanischen Festland große Mengen Niederschlag bringt, wirkt sich auf der Karibikinsel kaum aus. Wichtig für Canaima-Touristen: Die Bootstouren zum Salto Angel können nur in der Regenzeit stattfinden.

Wichtige Papiere
Was man unbedingt braucht: Reisepass (bei Einreise noch mind. 6 Monate gültig), Touristenkarte (wird auf der Hinreise im Flugzeug verteilt). Ein Visum braucht man nur, wenn man über ein Drittland einreist, für das Visumspflicht nach Venezuela besteht. Auch alle, die auf dem See- oder Landweg einreisen, sollten ein Visum haben. Impfvorschriften bestehen nicht.

Das gehört in die Reisekasse
In Venezuela bezahlt man mit dem Bolívar; die kleinere Einheit heißt Centimos. Vor Ort tauscht man die Bolívares günstiger als in Deutschland. In die Reisekasse gehören kleine Bargeldbeträge (EUR oder besser US-Dollar), Dollar-Travellerschecks (American Express) und eine Kreditkarte (z. B. beim Automieten nötig).

Gesundheitsvorsorge
Wer seinen Urlaub auf Margarita beschränkt, braucht keine besonderen Impfungen. Ein Polio- und Tetanusschutz sollte allerdings vorhanden sein. Sind Dschungel- oder Andentouren auf dem Festland vorgesehen, sollten verschiedene Zusatzimpfungen (z. B. Gelbfieber, Hepatitis, Typhus, Malaria) vorgenommen werden. Wogegen jeweils geimpft werden sollte, erfahren Sie in einem der Tropenmedizinischen Institute, z. B.
Institut für Tropenmedizin
Spandauer Damm 130 Haus 10
14050 Berlin
Tel. 030 / 30116 - 6
Fax 030 / 30116 - 888
mailto:ift@bbges.de
http://www.charite.de/tropenmedizin/index.html  
Vergessen Sie nicht den rechtzeitigen Abschluss einer Reise-Krankenversicherung! Muss man in Venezuela zum Arzt oder gar ins Krankenhaus, übernimmt die heimische Krankenkasse die Kosten nämlich nicht.

Wichtige Adressen

Venezolanisches Fremdenverkehrsamt

c/o Botschaft der Bolivarischen Republik Venezuela
Schillstr. 9-10
10785 Berlin
Tel.030 / 832 240 00 Fax: 030 / 832 240 20
mailto:info@visit-venezuela.com
http://www.venezuela-embassy.de

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