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Marokko - Entdeckerreise durch den Süden

Auf den Spuren von „Lawrence von Arabien“, der „Mumie“ und dem „Gladiator“

Marokko ist Sonne, Strand und Meer und dazu ein Hauch von Orient, aber eben nicht nur. Das Königreich hat zwischen Sahara und Meer noch viel mehr zu bieten. Das Herz Marokkos schlägt in den Suqs, in den Königsstätten, in den Oasen, in den Bergen im Süden und in den Kasbahs.

Marrakesch ist der ideale Ausgangspunkt für sowohl ein- als auch mehrtägige Ausflüge in die Umgebung, speziell aber in die Bergregionen im Hohen Atlas und in den Süden. Dort erwarten Abenteuerlustige vielfältige Landschaften, bizarre Felsformationen, Steinwüsten, fruchtbare Oasen und beeindruckende Bauwerke der Berber. Eine Landschaft, wie sie vielfältiger und abwechslungsreicher nicht sein könnte. Südlich des Hohen Atlas liegen unter anderem die zwei beeindruckenden Kasbahs Telouèt und Ait Benhaddou, die mächtigen schwarzen Berge von Tachgagalat und die wunderschöne Oase Agdz sowie das fruchtbare grüne Drâa-Tal. An einigen der genannten Orte wurden berühmte Filme wie beispielsweise „Mumie“, „Gladiator“ und „Lawrence von Arabien“ gedreht.

Die Reise in den beeindruckenden Süden kann beginnen. Auf einer spektakulären Passstraße, der gut ausgebauten N9, kann man den Hohen Atlas hinauf fahren bis zum höchsten Punkt, dem 2260 Meter hohen Tizi-n-Tichka. Die Berge sind fast unbesiedelt und je nach Jahreszeit auch unterschiedlich farbenfroh. Während im Frühjahr in manchen Gegenden Oleander blüht, wirkt die Landschaft im Herbst eher steinig und kalt, aber nicht minder beeindruckend aufgrund der Felsformationen. Hin und wieder taucht ein einzelnes Haus oder gar eine kleine Siedlung auf.

Die vielfältige Landschaft im Süden: Grüne Oasen und kahle Berge

Bitter wie das Leben, süß wie die Liebe, sanft wie der Tod

Das wichtigste Getränk in Marokko ist mit Sicherheit der Tee. Er wird auch „Whisky Marocain“, also marokkanischer Whisky, genannt. Er soll Kraft geben und Müdigkeit vertreiben. Kostet man den Tee zum ersten Mal, weiß man auch, warum: Es ist wohl die unglaubliche Menge an Zucker, die beim ersten Schluck sofort hellwach macht. Obwohl er süß ist, ist dieser Tee ein Genuss. Das liegt zum einen an der speziellen Zubereitung und zum anderen an den Zutaten neben dem Zucker. Er enthält nämlich eine besondere Pfefferminzsorte, Nanaminze genannt, die diesem Tee seine spezielle Note gibt. Das Schönste ist aber die Teezeremonie selbst. Denn Teetrinken ist eine soziale Angelegenheit. Der frisch zubereitete Tee wird selten alleine, sondern hauptsächlich in Gesellschaft getrunken Dabei erhält jeder drei Gläser, und jedes Glas hat seine ganz spezielle Bedeutung. Ein Sprichwort besagt:


Le premier est amer comme la vie
le deuxième est doux comme l'amour
et le troisième est léger comme la mort

Das erste Glas ist bitter wie das Leben,
das zweite süß wie die Liebe
und das dritte sanft wie der Tod.

Bei dieser Zeremonie ist vor allem eines wichtig: Zeit. Es gilt als unhöflich, diese Zeremonie verfrüht abzubrechen. Überhaupt, wer sich auf Marokko einlässt und eintauchen will, braucht vor allem viel Zeit. Zeit für die Menschen, ihre Kultur und Traditionen. Zeit, die Stille der Wüste auf sich wirken zu lassen und die Schönheit der abwechslungsreichen Landschaft genießen zu können.

Die Kunst der Berber: Die Kasbahs
Wahrscheinlich die am meisten beeindruckenden Bauwerke in Marokko sind die Kasbahs, eine berberische Baukunst. Hauptsächlich findet man sie im südlichen Marokko, in den Flusstälern des Dadès und des Drâa. Der Name Kasbah bedeutet (arab.) Burg, eine Kasbah ist also einfach ausgedrückt eine Burg aus Lehm. Genauer gesagt ist es Stampflehm, bestehend aus Stroh, Lehm und Wasser. Um eine Mauer für die Burg herzustellen, werden alle drei „Zutaten“ gemischt und in Holzkästen, welche die Breite der geplanten Mauer haben, gefüllt. Anschließend wird gestampft. Die Holzkästen sind außerdem durch Querbalken miteinander verbunden. Sobald die Masse trocken ist, werden die Bretter abgezogen und die Querstangen herausgezogen. Das Ganze wird oben draufgelegt und erneut mit Lehm gefüllt. So entsteht Stück für Stück die Mauer. Die Querbalken hinterlassen kleine Löcher im Mauerwerk, die meist nicht befüllt werden. Aufgrund der Bestandteile sind die Kasbahs äußerst witterungsanfällig: Nach jedem Regen müssen sie erneuert werden, sonst verfallen sie. In den Burgen wohnten meist rund 40 Familien, oft waren diese Burgen auch Privatwohnsitz eines mächtigen Herrschers und wurden dementsprechend reich verziert.

Kasbah Telouèt – ein verborgener Schatz in grandioser Landschaft

Kurz nach dem hohen Tizi-n-Tichka Pass hat man die Möglichkeit, auf einer kleinen, kurvenreichen Straße zum Ort Telouèt zu fahren. Neben Telouèt, inmitten der grandiosen Landschaft, befindet sich die gleichnamige Kasbah. Entstanden Mitte des 19. Jahrhunderts, war sie einst der Sitz eines mächtigen Berberstammes (Dar Glaoui) mit ihrem mächtigen Pascha Thami El Glaoui. Heute ist sie unbewohnt und leider dem allmählichen Verfall preisgegeben. Erstens weil sie unbewohnt ist und zweitens weil der Staat keine Mittel für eine Renovierung einer Kasbah des verhassten Glaoui-Pascha bereitstellt, der sich während der Protektoratszeit mir den Franzosen verbündet hatte.

Die teils stark verfallene Fassade und das prächtige Innere der Kasbah

Betrachtet man die teils stark verfallene Fassade, vermutet man nicht, welche Pracht sich im Inneren der Kasbah befindet. Die im maurischen Stil gebaute Lehmburg ist prächtig ausgestattet mit Fayence-Mosaiken, Carrara-Marmorfliesen und wunderschönen Zedernholzdecken. Die Dachterrasse bietet einen herrlichen Ausblick auf den Hohen Atlas und den Ort Telouèt. Die Besichtigung der Innenräume ist mit einem Führer möglich und absolut empfehlenswert. Besonders am Abend, bei Sonnenuntergang, ist die Stimmung überwältigend: Die Landschaft verfärbt sich leicht rötlich, und mit jeder Sekunde breitet sich eine angenehme Stille aus.

Ait Benhaddou – Filmkulisse vor den Gipfeln des Hohen Atlas

Rund 30 Kilometer nordwestlich von Quarzazate liegt das Dorf (ksar) Ait Benhaddou, das aus mehreren Kasbahs besteht. Der Wohnburgkomplex ist wahrscheinlich das schönste und bekannteste Bauwerk. Es ist seit 1987 UNESCO Weltkulturerbe und diente als Drehort und Filmkulisse einiger Monumentalfilme wie „Lawrence von Arabien“, „Sodom und Gomorrha“ und „Die letzte Versuchung Jesu“. Auch neue Produktionen wie „Gladiator“ (2000), „Alexander“ (2004) und „Königreich der Himmel“ (2005) wurden hier gedreht. Sie liegt ca. 35 Kilometer nordwestlich von Quarzazate an einem Berghang. Ait Benhaddou ist bewohnt, heute leben dort sechs Familien.

Ansicht der mächtigen Kasbah

Vor der prächtigen Anlage steht ein riesiges Tor, das eigens für den Film „Sodom und Gomorrha“ errichtet wurde. Egal ob man mit lokalem Führer oder ohne unterwegs ist, es ist in jedem Fall ein Erlebnis, durch das Labyrinth aus ineinander verschachtelten Häusern und Gassen hinauf zum einstigen Wachturm zu wandern. Von dort hat man eine herrliche Aussicht auf die umliegenden Täler und Berge. Wer Ruhe bevorzugt, sollte früh am Vormittag mit der Besichtigung beginnen, bevor mittags die ersten Touristenbusse kommen.

Aussicht auf die verschachtelten Kasbahs

Djebel Saghro – die schwarzen Berge von Tachgagalt

Hinter dem Atlas befindet sich eine Gegend, die abwechslungsreicher nicht sein könnte. Ist man mit dem Auto unterwegs, so ändert sich die Landschaft rasch: gerade noch auf einer Piste durch eine karge Mondlandschaft unterwegs, tauchen plötzlich Palmen auf und blühende Oleandersträucher.

Ein eher unbekanntes Gebiet sind die schwarzen Berge von Tachgagalt (Djebel Saghro). Für die einen ist diese Landschaft karg und menschenfeindlich, für die anderen ein ideales Trekkinggebiet mit bizarren Felsformationen. Wer körperlich fit ist und eine Wanderung bei 30 Grad nicht scheut, der kann hier eine Trekkingtour durchaus wagen und das Gebiet erforschen. Eine Wanderung lohnt sich auf jeden Fall: Sie führt durch Schluchten inmitten der schwarzen Tafelberge, vorbei an Kasbahs und kleinen Dörfern. Und auf dem Weg trifft man immer wieder auf Einheimische, die mit Ziegenherde oder Esel unterwegs sind.

Beeindruckende Felsformationen

Die uralten Felsgravuren von Ait Ouazik

Nach einer rund dreistündigen Autofahrt über Geröllpisten (nur mit Geländewagen befahrbar) finden sich in der Nähe des kleinen Ortes Ait Ouazik Steine mit Zeichnungen, deren Alter auf ca. 8000-10.000 Jahre geschätzt wird. Diese Felsgravuren wurden also angebracht, noch bevor die Schrift erfunden wurde und sind Zeugnisse der Lebensweise der damaligen Bewohner. Abgebildet ist beispielsweise ein Mammut, denn, so erklärt ein Einheimischer, diese Gegend war einst eine Savanne. Abgebildet sind außerdem ein Strauß, eine Gazelle, Rinder und Fische.

Die Felsgravuren von Ait Ouazik – hier ein Wal

Das fruchtbare Drâatal und Palmenoasen

Südmarokko ist wesentlich geprägt durch das beeindruckende Tal des Flusses Drâa. Der Fluss windet sich durch das fruchtbare Tal, links und rechts ragt das nahezu vegetationslose, mächtige Gebirgsmassiv des Djebel Sarhro auf, das eine spektakuläre Kulisse bietet. Karge Felswüsten enden schlagartig, denn im Tal beherrscht ein sattes Grün die Landschaft. Ein fast lückenloses Band an Dattelpalmen wächst entlang des Flusses, und es finden sich dort herrliche Oasen und gut erhaltene Kasbahs. Als Ausgangspunkt für Besichtigungen und Ausflüge zu den Oasen und Kasbahs eignet sich beispielsweise der Ort Adgz. Eine Wanderung durch die Oase, vorbei an Palmen mit reifen Datteln zum Greifen nahe, ist ein unglaubliches Erlebnis: hier spürt man die Lebenskraft, die Farben der Natur und gleichzeitig den Frieden dieses Ortes.

Unterwegs durch die Oase Agdz

Zagora: Zeugnis einer längst vergangenen Zeit

Die Provinzhauptstadt Zagora liegt inmitten einer Palmenoase an den Ufern des Drâa und am Rande der Wüste. Nicht zuletzt deshalb war Zagora lange eine wichtige und legendäre Karawanenstation. An diese vergangene Zeit erinnert heute ein Schild am Ortsausgang: „Tombouctou 52 jours“ (52 Tage nach Timbuktu). Soll heißen: zur Zeit der Transsahara-Karawanen benötigte man mit dem Kamel 52 Tage von Zagora nach Timbuktu. Aufgrund seiner Lage eignet sich Zagora hervorragend für Wüstenexkursionen und Kameltouren.

Die bekannte Hinweistafel für Kamelkarawanen am Ortsende von Zagora

Die Straße der Kasbahs

Wer nicht genug bekommen kann von den wunderschönen alten Kasbahs, kann auch die ältesten Kasbahs des Drâatals besuchen, die Kasbah Tamnougalt und die Kasbah Taourirt in Quarzazate. Weiter südlich liegt die als schönste Reiseroute Südmarokkos bezeichnete berühmte „Straße der Kasbahs“. Wie der Name vermuten lässt, führt diese Straße entlang an unzähligen wunderschönen Wohnburgen der Berber und Palmenoasen durch das Dadèstal. Dort finden sich auch weitere sehenswerte Orte wie beispielsweise die Oase Skoura oder die Dades-Schlucht sowie die Todrha-Schlucht bei Tinerhir.


Quarzazate – Hollywood der Wüste

Wer sich für Filme interessiert, sollte Quarzazate besuchen. Ehemals ein Militärstützpunkt, ist Quarzazate heute eine moderne Stadt, ja fast ein Tourismuszentrum im Süden Marokkos mit modernen Hotels, Kongresszentren, Filmstudios und einem internationalen Flughafen. Sehenswert sind die nahegelegene Kasbah Taourirt und die Atlas Filmstudios, in denen einige Filmkulissen bekannter Filme besichtigt werden können.

Fazit der Fernweh-Redaktion

Dem Reiz dieses Landes kann man sich wohl kaum entziehen! Egal ob Oasen und Dattelpalmen im Süden, Felsformationen und Gipfel des Hohen Atlas oder die herrlichen Kasbahs: jede Ecke hat seinen besonderen Reiz und ist nicht nur ein Genuss für das Auge, sondern für alle Sinne. Wer sich einlässt auf Marokko, taucht ein und wird berauscht durch die Düfte, die Stille der Wüste, die Farben der Oasen.

Text und Bilder: Judith Sophie Wagner

Praktische Informationen zu Marokko

Allgemein

Währungseinheit:
Dirham (DH)
1 Dirham = 100 Centimes

Hauptstadt:
Rabat (ca. 1,3 Mio. Einwohner)

Fläche:
710.850 km² (inkl. Westsahara)

Küstenlinie:
1,835 km

Einwohner:
32,2 Mio.

Stromspannung:
110-220 Volt/50 Hertz (je nach Stadt verschieden), es wird empfohlen, einen Adapter mitzunehmen

Sprachen:
Landessprachen sind Arabisch; Französisch und die drei berberischen Hauptsprachen Tarifit, Tachelheit und Tamasirt

Zeit:
minus 1 Stunde, während der europäischen Sommerzeit minus 2 Stunden

Staatsform:
Konstitutionelle Monarchie

Staatsoberhaupt:
König Mohammed VI.

Staatsreligion:
Islam

Vorwahl:
+212


Einreise/ Anreise

Deutsche, Österreicher und Schweizer benötigen für einen Aufenthalt in Marokko bis zu 3 Monaten kein Visum. Für einen Aufenthalt wird jedoch ein Reisepass benötigt, der mindestens sechs Monate gültig ist.

Botschaften

Deutsche Botschaft in Rabat
7, Zankat Madnine, Rabat
Postanschrift: B.P. 235, Rabat
Tel. (+212/37) 21 86 00
Fax (+212/37) 70 68 51
E-Mail: info@rabat.diplo.de

Österreichische Botschaft in Rabat
2, Zankat Tiddas, Rabat
Postanschrift: B.P. 135, Rabat
Tel. (+212/37) 76 40 03, 76 16 98
Fax (+212/37) 76 54 25
E-Mail: rabat-ob@bmeia.gv.at

Weitere Informationsstellen:

Staatliches Marokkanisches Fremdenverkehrsamt in Deutschland
Graf-Adolf-Straße 59
40210 Düsseldorf
Deutschland
Tel: 0049 (0)211 37 05 51/52
http://www.tourismus-in-marokko.de/

Ein Veranstalter für Trekking- und diversen Outdoor-Reisen ist:
TRH-Reisen
Rudolf Hoffmann
Im Schnepfenflug 20
67147 Forst
Tel. 06326 - 96 757 53
Fax 06326 - 96 757 56
http://www.trh-reisen.de

Hotels und Unterkünfte:

Maison & Table d'Hôtes Lokfel
Douar Aït Ben Haddou – Amerzgane
45000 Ouarzazate
Maroc
Tel: 00 212 (0)5 24 88 56 46
http://www.lokfel.com/

Dieses Hotel liegt in der Nähe von Air Benhaddou, ca. 10 –15 Minuten zu Fuß. Die Zimmer sind klein aber fein und sehr sauber. Von der Dachterrasse aus hat man einen wunderbaren Ausblick auf die umliegende Gegend und auf Ait Benhaddou (von der Autorin getestet).

Hotel de Charme Riad du Sud
Tamsahlte via Tazzarine, Maroc
Tel +212 (0)524 88 64 53
Fax +212 (0)524 88 64 50
Mobil +212 (0)661 24 81 40
http://www.riaddusud.com
Ebenfalls empfehlenswert (von der Autorin getestet).

Weiterführende Literatur:

Marokko, Der Süden – Mit Agadir & Königsstädten (mit Reiseatlas)
von Hartmut Buchholz
DuMont Reiseverlag
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Südmarokko
von Lutz Redecker
Michael Müller Verlag, Erlangen
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Agadir, Marrakesch und Südmarokko – Das komplette Reisehandbuch für individuelles und organisiertes Reisen in Agadir, Marrakesch und den wichtigsten Zielen Südmarokkos
von Erika Därr  Astrid Därr
Verlag: Reise Know-How Verlag Rump
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Marokko
von Jean-Pierre Roger
Verlag: Travel House Media; Adac Verlag
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KulturSchock Marokko
Muriel Brunswig-Ibrahim
Verlag: Reise Know-How Verlag Rump
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Nelles Guide Marokko
Verlag: Nelles Verlag
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Lonely Planet Reiseführer Marokko

Alle Angaben wurden von der Autorin nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt und von der Redaktion von Hayit Medien und Fernweh.de überprüft. Allerdings kann keine Gewähr oder Haftung für einen etwaigen Schaden übernommen werden.

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