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Menorca - Insel der Kontraste

Die grüne und ruhige Insel bietet unberührte Landschaften statt Touristenhochburgen

Menorca ist die zweitgrößte Baleareninsel und wird oft als „kleine Schwester“ Mallorcas bezeichnet. Und doch hat sie mit der Großen nur wenig gemein. Denn während sich Mallorca dem Tourismus beugt, muss der Tourist sich Menorca beugen. Einer Insel von solcher Vielfalt, wie sie sich sonst nur über einen ganzen Kontinent erstreckt.

In Menorca ist man auf Augenhöhe mit der Natur. Nichts ist überwältigend, doch alles zieht in seinen Bann. „Wer hier sein Herz verliert“ heißt es, „kommt immer wieder - oder bleibt gleich ganz“. Menorca ist eine Insel für Sonnenanbeter, Naturliebhaber, Hobbyarchäologen und Wassersportfans. Eine Insel zum Entspannen und Erleben.

Menorca ist nur 50 Kilometer lang und knapp 20 Kilometer breit, und trotzdem erstreckt sich ein buntes Spektrum der Natur über die Insel. Die Berge im Norden und das Hügelland im Süden könnten nicht mehr Abwechslung schaffen. Inmitten dieser Kontraste thront der „Monte Toro“, von dem aus man die ganze Insel überschauen kann. Mit seinen 357 Höhenmetern zählt er zwar nicht zu den Bergen, mit denen man angeben kann, trotzdem gehört seine Besteigung zum Pflichtprogramm eines jeden Urlaubers. Wie um die Idylle nicht zu stören, sind die zwei größten Städte Mahón und Ciutadella an den äußersten Ecken der Insel angesiedelt.

Dramatische Steilküste und türkisfarbene Wasser

Befindet man sich im rauen Norden, mit seinen saftigen grünen Wiesen und den felsigen, schroffen Küsten, fühlt man sich an ein Stück Irland oder Norwegen erinnert. Von dem Tramuntana, dem Nordwind, angetrieben, haben die Wellen in Jahrtausenden tiefe Fjorde in den Kalk gefräst und dramatische Steilküsten geformt, die nur durch die grobsandigen, dunklen Strände durchbrochen werden.

Nur wenige Kilometer landeinwärts wird es sanfter. Grüne Hügel, eingezäunt von den typischen Steinmäuerchen, werden von Steineichenwäldern, Pinienhainen und Olivenbäumen durchzogen. Wer einen wahren Ort der Ruhe sucht und in direktem Kontakt mit der unberührten Natur sein möchte, sollte den Faro de Favàritx aufsuchen. Er ist einer der „Giganten“ der Insel, ein beeindruckender Leuchtturm inmitten einer geheimnisvollen Mondlandschaft.

Der Süden, nach einem warmen Wind Migjorn genannt, birgt wunderbare Buchten, die zum größten Teil noch unbebaut und naturbelassen sind. Sie sind fern von den überlaufenen Stränden, wie man sie von Mallorca kennt. Hier kann man durchaus auch der einzige Besucher sein. Mit dem türkisfarbenen Wasser und dem feinen Sand stehen die kleinen Buchten der Karibik in nichts nach.

Versteckte, unbebaute Buchten mit türkisem, kristallklaren Wasser

Mahón: Stadt der Superlative

Máo, wie die Menorquiner ihre Hauptstadt nennen, scheint die Stadt der Superlative zu sein. Sie hat einen der längsten Naturhäfen der Welt, eine der größten Festungsanlagen Europas, eines der ältesten Opernhäuser Spaniens und in der Kirche Santa Maria eine der größten Orgeln. Besonders wurde Mahón durch die englischen Besatzer geprägt. Und das ist auch heute noch sichtbar. Die roten Hausfassaden mit grünen Klappläden und Glasveranden dominieren die Stadt.

Blick auf den Hafen von Mahón

Die Eroberer bauten auch den eindrucksvollen Hafen, der heute ein beliebter Treffpunkt ist. Große Kreuzfahrtschiffe und Passagierfähren legen hier regelmäßig an und die Touristen mischen sich unter die Einheimischen. Mahón und sein Hafen haben sich verändert, um einem wachsenden Fremdenverkehrsbedarf zu genügen, aber ohne die traditionellen und natürlichen Werte seines Umfelds zu verlieren. Von hier aus startet man über die „Große Treppe“ eine Entdeckungstour durch die Stadt mit ihren schönen Kirchen, interessanten Museen, verwinkelten Gassen und versteckten Plätzen. Besonders zu empfehlen ist eine Fahrt mit dem Yellow Catamaran. Täglich legt jede Stunde eines der beiden Glasbodenschiffe ab, um den Besuchern auch die kleinsten Winkel und größten Geheimnisse des fast 6 Kilometer langen und 30 Meter tiefen Hafens zu zeigen. Eine Stunde lang kann man die Brise des Meeres genießen, während man dem interessanten mehrsprachigen Kommentar lauscht. Vorbei an englischen Kolonialbauten, hübschen Sommerhäusern der ehemaligen Quarantäneinsel, beeindruckenden Festungen und Verteidigungsanlagen des 18. Jahrhunderts.

Vom Hafen aus geht es über die große Treppe hoch in die Altstadt

Fest mit Parade und Ritterspiel

Die zweitgrößte Stadt Menorcas liegt an der Westspitze der Insel und war bis zur britischen Besatzungszeit Hauptstadt der Insel und Bischofssitz. Von vielen wird Ciutadella gar als schönste Stadt Spaniens betrachtet. Von den Engländern eher außer Acht gelassen, bezaubert sie durch mittelalterliche Architektur und spanisch-maurisches Flair. Die verwinkelten Gassen mit ihren Kopfsteinpflastern ziehen sich wie ein Labyrinth durch die Altstadt. Sie führen vorbei an traditionellen Geschäften mit Kunsthandwerk, über die majestätische Plaça des Born mit ihren herrschaftlichen Palästen bis zur Kathedrale, die auf den Grundmauern einer alten arabischen Moschee erbaut wurde. In Ciutadella kann man sich verlieren. In der Architektur, den versteckten Winkeln und einem Gefühl längst vergangener Zeiten.

Das Rathaus von Ciutadella und die Gasse zum Hafen

Wer etwas ganz Besonderes erleben möchte, sollte im Juni nach Ciutadella kommen. Denn am 23. und 24. Juni findet hier der Höhepunkt des Jahres statt: Die „Festes de San Joan“, die zu Ehren Johannes des Täufers stattfinden und den Sommer einläuten. Seit dem Mittelalter finden sie jedes Jahr ohne Unterbrechung statt und ziehen die Besucher in ihren Bann. Mittelpunkt der Feier sind die anmutigen menorquinischen Pferde. Sie sind der Stolz der Inselbewohner und die letzte vollkommen schwarze Pferderasse in Europa. Zu Hunderten ziehen sie als Cabalgata (Reitertrupp) durch die engen Straßen von San Joan.

Stolze Reiter bei den Festes de San Joan

Dabei versuchen die Zuschauer, die perfekt geschmückten Tiere durch Klatschen zum Aufbäumen zu animieren, bis diese sich fast im aufrechten Gang bewegen. Dadurch werden sie keineswegs gestresst. Seit sie jung sind, werden die Pferde auf diesen Tag hin trainiert. Die Reiter sind zwischen 9 und 85 Jahren alt und müssen in Ciutadella geboren sein. Für jede Familie ist es eine Ehre, wenn ein Verwandter mitreitet. Nach einem spektakulären Fest mit Parade und Ritterspielen, feiern die Menorquiner in Ciutadella noch die ganze Nacht lang weiter.

Menorca bietet viele sehenswerte kleine Orte, doch ein ganz besonderer ist Binibeca Vell. Das wunderschöne und auffallend weiße Dörfchen im Südosten Menorcas wurde 1972 auf dem Zeichentisch des spanischen Architekten Antonio Sintes Mercadal entwickelt und mit mehreren Preisen prämiert. Schmale Gassen mit maurischen Bogengängen durchziehen labyrinthartig die Feriensiedlung.

Weißes Dorf vor strahlend blauem Himmel

Naturparadies Menorca

1993 wurde die Insel von der UNESCO zum Biosphärenreservat ernannt, rund 64% der Gesamtfläche steht unter Naturschutz. Ein besonderes Highlight ist der 1.947 Hektar große Naturpark „Albufera des Grau“ an der Ostküste Menorcas.

Naturpark Albufera des Grau

Hier gibt es zahlreiche unterschiedliche und einzigartige Biotope. Sie bieten insbesondere für Zugvögel und Wasservögel einen geeigneten Lebensraum. Diese kann man besonders schön vom Aussichtspunkt auf dem Hügel Coster d’en Truges beobachten und gleichzeitig einen beeindruckenden Blick über die Lagune genießen. Bei fast 2000 verschiedenen Pflanzenarten gibt es eine Menge zu entdecken. Auf beschilderten Wanderwegen, den „Camí de Cavalls“, können Besucher den Naturpark auf eigene Faust erkunden und die einzigartige Ruhe auf sich wirken lassen. Insgesamt 179 Kilometer lang ist der durch Holzpfähle gekennzeichnete Rundweg, der die gesamte Küste der Insel entlangführt. Angelegt wurde der „Pferdeweg“ einst zur Verteidigung der Insel. Jetzt wird er der Öffentlichkeit als interessantes, neues touristisches Alternativangebot wieder zugänglich gemacht.

Blick über die Lagune und Aussichtspunkt Coster d’en Truges

Insel der Abenteuer

Die Insel hat einiges an Action zu bieten. Die vielen Feldwege, Pfade, Wälder und Schluchten sind ideale Orte zum Fahrrad fahren, Reiten oder Wandern. Besonders Wassersportfans kommen hier auf ihre Kosten. Nicht umsonst wird Menorca die „Insel des Windes“ genannt. Sie bietet für Segler ein perfektes Revier. Sehr beliebt sind auch Kajaktouren. Nach einer Einführung startet man von „St. Tomàs“ oder „Es Grau“ raus aufs offene Meer. Von professionellen und erfahrenen Guides geleitet, fährt man die Küste entlang, erkundet die in den Kalk gewaschenen Höhlen, bis man zu einer unbebauten Bucht gelangt. Dort hat man dann die Möglichkeit zu schnorcheln, bevor es zurück zum Ausgangspunkt geht. Die vielen Riffe, Steilküsten und Felseninseln wie die „Ille de l’Aire“ sind außerdem ein wahres Paradies für Taucher.

Kajak-Guide Kim erklärt die wichtigsten Handgriffe, bevor es raus aufs Meer geht

Cova d’en Xoroi – Höhle des Einohrigen

Einer alten Legende nach, war die Höhle der Schauplatz einer tragisch-romantischen Geschichte:

Im 16. Jahrhundert ließ ein arabisches Piratenschiff nach einem Beutezug versehentlich einen ihrer Männer zurück. Der Pirat fand in der Steilküste eine halboffene Grotte mit kaum erreichbarem Zugang. Er ließ sich in diesem geschützten Versteck nieder, und sobald er Hunger verspürte, schlich er zu den nahe liegenden Bauernhöfen, um sich dort mit Lebensmitteln einzudecken. Einige Menorquiner konnten ihn manchmal davonhuschen sehen und behaupteten, er hätte nur ein Ohr: Deshalb nannten sie ihn Xoroi (den Einohrigen). Nach einiger Zeit entführte er eines der schönsten Mädchen der Umgebung, die „Blume von Alaior". Trotz intensiver Suche der Dorfbewohner blieb das Mädchen spurlos verschwunden. Einige Jahre später wurde Menorca von einem ungewöhnlich harten Winter heimgesucht. Auf einem seiner Streifzüge hinterließ der Pirat Fußspuren im Schnee, die die Bauern zu seinem Versteck führten. Dort entdeckten sie die verschwundene Schönheit, die mittlerweile drei Söhne geboren hatte. Als Xoroi erkannte, dass an Widerstand oder Flucht nicht zu denken war, entschied er sich als stolzer Araber für den Freitod: Aus 26 m Höhe stürzte er sich hinab in das tosende Meer und wurde nie wieder gesehen.

Der Blick aufs Meer von der Terasse aus: Der perfekte Aussichtspunkt, um Sonnenuntergänge zu bewundern

Heute ist die künstlich angelegte Höhle Standort einer Diskothek. Mit Schaumparty und verschiedenen Veranstaltungen lockt sie Hunderte von Besuchern jede Nacht auf die Tanzfläche. In der Bar werden auch tagsüber Kaffee und erfrischende Getränke serviert. Auf der dazugehörigen Terrasse erlebt man, 25 Meter über den Wellen, die spektakulärsten Sonnenuntergänge der Insel.

Tagsüber kann man die Höhlendisco besichtigen und gemütlich etwas trinken, bevor ab 23 Uhr DJs aus der ganzen Welt hier auflegen

Wertvolle Schätze

Auch Hobbyarchäologen kommen auf Menorca voll auf ihre Kosten. Über die gesamte Insel verstreut finden sich etliche prähistorische Relikte. Besonders die so genannten „Taulas“ bieten einen beeindruckenden Einblick in längst vergangene Zeiten. Die Funktion der rund 3.500 Jahre alten und bis zu 4 m hohen Steintische ist bis heute unklar. Auf der Insel sind 30 Standorte von „Taulas“ bekannt. Sechs davon sind vollständig erhaltenen.

Stonehenge in Taula

Die „Naveta des Tudons“ ist vermutlich eines der bedeutendsten Baudenkmäler der europäischen Vorgeschichte und zweifellos das bekannteste der Balearischen Inseln. Das Bauwerk besitzt die Form eines umgedrehten Schiffes. Im Innern befinden sich zwei übereinander liegende Räume. In ihnen entdeckte man die in Kalk gelagerten und zum Teil mit Bronzeschmuck versehenen Gebeine von über 50 Menschen.

Ein bedeutendes Baudenkmal: Die Naveta des Tudons

Kulinarische Highlights

Menorca ist eine Insel für Genießer. Und das gilt besonders für Feinschmecker, denn die Insel bietet einige kulinarische Highlights. Was man auf Menorca kostet, kommt meist auch von Menorca.

Welch große Bedeutung der Mahón-Käse für Menorca hat, zeigt die Tatsache, dass ihm ein Museum auf der Finca S’Hort de Sant Patrici gewidmet ist. Hier kann man nicht nur alles über die 2500 Jahre alte Geschichte und traditionelle Herstellung erfahren, sondern auch den berühmten Käse probieren. Auf der herrlichen Terrasse, im Schatten der Pinien, kann man bei einem Gläschen vom hauseigenen Wein den jungen und alten Mahón-Käse kosten. Er wird aus 100 % Weidemilch hergestellt. Daher hat er auch seinen würzigen Geschmack, denn das Gras, das die Kühe fressen, wird durch die Meeresluft gesalzen. Besonders lecker schmeckt der Käse mit der hausgemachten Marmelade. Der junge mit Feigen-, der ältere mit Tomatenmarmelade. Dieses seltene, kulinarische Highlight wird auch in vielen Restaurants angeboten.

Der Original Menorca-Mahón-Käse und viele weitere Spezialitäten werden im eigenen Laden auf der Finca S’Hort de Sant Patrici angeboten

Auch die weltbekannte Mayonnaise hat ihren Ursprung auf Menorca, genauer in Mahón. Um ihren Ursprung ranken sich unter Gastronomen und Historikern verschiedene Legenden. Sicher ist aber, dass diese köstliche Sauce aus Ei und Olivenöl den Fürsten Richelieu, als er 1756 Menorca eroberte, derart entzückte, dass er das Rezept mit nach Frankreich nahm, von wo aus die Mayonnaise um die Welt ging. Heute wird sie auf Menorca zusammen mit Brot entweder pur als „salsa mahonesa“ oder mit Knoblauch als „All i oli“ serviert.

Einer der charakteristischsten Liköre der Insel Menorca ist der Gin, der aus Traubensaft hergestellt und mit Wacholderbeeren aromatisiert wird. Ursprünglich im 18. Jahrhundert als Getränk der englischen Besatzungsmacht produziert, ist er heute das Nationalgetränk der Menorquiner. Noch heute wird er traditionell von der Destillerie Xoriguer in Mahón nach „Geheimrezept“ hergestellt. Wenn nicht pur, dann genießt man ihn am liebsten als Pomada mit Limonade aus frischem Zitronensaft. Sehr erfrischend an heißen Sommerabenden wird dieses Getränk überall auf der Insel angeboten.

Abarcas

Zwei Stücke Leder, ein Riemen und ein Stück Autoreifen als Sohle, daraus bestehen die berühmten menorquinischen Ledersandalen. Ursprünglich das traditionelle Schuhwerk der Bauern, erobern die Abarcas heute die Modewelt. Mittlerweile in allen möglichen Farben und Designs erhältlich, trägt selbst die Königsfamilie die praktischen Schuhe. Läden hierfür gibt es zu Hunderten auf der Insel. Besonders gute Qualität bieten die Schuhe von Ria oder Castell. Mit ihnen kann man sich bedenkenlos auf stundenlange Wanderungen oder Stadtbummel begeben, ohne dass die Füße schmerzen.

Fazit von fernweh.de

Menorca ist weit mehr als die „Kleine Schwester“ Mallorcas. Der Besuch der Insel ist mit einer kleinen Weltreise gleichzusetzen. Solch eine Vielfalt der Natur gibt es an kaum einem anderen Ort. Die Küsten sind voller Kontraste, die es zu entdecken gibt. Menorca ist nichts für Menschen mit permanenter Partylaune, sondern eher ein Ort für Leute, die Ruhe und Natur schätzen. Robinsonbuchten statt Ballermannstrände, unberührte Landschaften statt Touristenhochburgen. Hier lohnt es sich, aus der Urlaubsroutine auszubrechen und die Insel auf eigene Faust zu erkunden.

Text und Bilder: Jennifer Dömkes

Praktische Informationen zu Menorca

Menorca ist die östliche und nördlichste Insel der spanischen autonomen Region Balearen. Sie ist mit einer Fläche von fast 694,4 km² die zweitgrößte Baleareninsel.

Hauptstadt: Maó
Einwohner: 90.235
Amtssprachen: Katalanisch, Spanisch
Währung: Euro
Religion: überwiegend römisch-katholisch
Geografische Position: 4° O, 40° N
Zeitzone: MEZ

Wichtige Telefonnummern:

Notruf: 112
Notarzt: 061
Guardia Civil: 062
Polizei: 091
Feuerwehr: 092
Funktaxi: 971  36 71 11
Flughafen: 971  15 70 00
Touristeninformation: 971  36 37 90

Adressen

Reiseführerin (Wandergruppen, Tagesausflüge usw.)
Jutta Vaupel
Carrer Verge del Toro 10
E-07740 Es Mercadal
0034 971 37 55 22
jutta@xauxa-menorca.com

Grupotel Macarella Suites & Spa (von der Autorin ausprobiert)
Gran Vía Son Xoriguer, s/n. Urb. Son Xoriguer
07769 Ciutadella
Tel. 0034 971 387 818
www.grupotel.com
Sehr ansprechende 4* Apartmentanlage im Ferienort Son Xoriguer.
Direkt am Strand gelegen mit einer guten Anbindung nach Ciutadella.

Restaurant Ses Voltes (von der Autorin ausprobiert)
C/ Josep María Quadrado 22
07760 Ciutadella
Tel. 0034 971 381 498
Mitten in der Fußgängerzone von Ciutadella, mit herrlicher ruhiger Außenterrasse zum Hinterhof. Ursprüngliche Küche mit modernem Flair.

Restaurant Café Balear (von der Autorin ausprobiert)
Pla de Sant Joan 15
07760 Ciutadella
Tel. 0034 971 380 005
www.cafe-balear.com
Direkt am Hafen von Ciutadella, kann man von der Terrasse aus den Blick aufs Wasser genießen. Die Küche ist spezialisiert auf Meeresfrüchte und frischen Fisch.

Restaurant N’Aguedet (von der Autorin ausprobiert)
Carrer Lepanto 23-30
07740 Es Mercadal
Tel. 0034 971 375 391
Agathe ist weit über 80 Jahre alt und trotzdem  selbst noch jeden Tag in ihrem Restaurant und bewirtet die Gäste wie seit Jahrzehnten. Beide Söhne unterstützen sie, der eine als Küchenchef, der andere als Weinexperte mit eigenem Anbau. Hier gibt es noch die alte menorquinische Küche nach Originalrezepten. Die Königsfamilie kommt bei ihren Aufenthalten auf der Insel immer einmal zum Essen zu Agathe.
 
Restaurant Marivent (von der Autorin ausprobiert)
Moll de Llevant 314
07703 Maó (Puerto de Mahón)
Tel. 00 34 971 369 801
Wunderschön mit Blick auf den Hafen von Mahón. Sehr moderne exquisite Küche.
Zu empfehlen ist das 10-Gänge-Menü zu 30 Euro aus vielen kleinen Köstlichkeiten und einer umwerfenden Mousse de Chocolate zum Finale.

Restaurant Es Pla (von der Autorin ausprobiert)
Pasaje Es Pla s/n
07748 Fornells
Tel. 0034 971 37 66 65
Im idyllischen Fischerdörfchen Fornells gelegen, kommen hier typisch mediterrane Speisen auf den Tisch. Spezialität sind alle Arten von Schalentieren und die Paella. Hier geben sich die Stars die Hand und sind alle an einer großen Wand verewigt. Tolles Ambiente.

Weitere nützliche Adressen:

Torralba d’en Salord
Talaiotisches und mittelalterliches Dorf
Carretera de Alaior a Cala en Porter
Tel. 0034 971 760 646
www.fundacioillesbalears.com

Yellow Catamarans
Port Maó
Tel. 0034 639 676 351
www.yellowcatamarans.com

Albufera des Grau (Naturpark)
Carretera de Maó a Es Grau km 3.5
Tel. 0034 971 356 303

Menorca en Kayak
C/ S’Arribada 8
07700 Es Grau

Edifici “Es Migjorn“
Local n° 2/9-10
07749 St. Tomàs (Es Migjorn)

Tel. 0034 669 097 977
www.menorcaenkayak.com

Agentur Xauxa (Geführte Wanderungen)
www.xauxa.de

Hort Sant Patrici (Käserei)
Camí de Sant Patrici s/n
07750 Ferreries
Tel. 0034 971 37 37 02
www.santpatrici.com

Cova d’en Xoroi (Höhlendisco)
Cala'n Porter s/n
07712 Cala'n Porter
Tel. 0034 971 377 236
www.covadenxoroi.com

Bodegas Binifadet (Weinkellerei)
Ses Barraques
07710 Sant Lluís
Tel. 0034 971 150 715
www.binifadet.com

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