Mexiko: Mexiko-City

Anzeige

Mexiko-City - Stadt der Superlative

Zwischen Wolkenkratzern und antiken Tempeln erfüllt Mexiko-Stadt alle Erwartungen: von Shopping-Touren, kulturellen Erlebnissen bis hin zu turbulentem Nachtleben

Wollte man eine Stadt zu der Metropole Lateinamerikas küren, müsste die Wahl wahrscheinlich auf Mexiko-City fallen. Wer eine Reise in die Hauptstadt Mexikos plant, den erwartet eine gigantische Weltstadt mit Gänsehaut-Atmosphäre. Auf den Trümmern der einstigen Hauptstadt der Azteken wuchs im Laufe der Jahrhunderte eine beeindruckende Mischung aus antiker Kultur und neuzeitlicher Großstadt heran, die ihresgleichen sucht.

Panoramablick vom Torre Americalatina<br>Foto: Arne Müller

Mexiko-Stadt ist Namensgeberin und absoluter Knotenpunkt des Landes. Der offizielle Name der Stadt „La Ciudad de México“ fällt allerdings höchst selten und zumeist nur in offiziellem Kontext. Gebräuchlicher ist die Bezeichnung DF (ausgesprochen „De Effe“), die Abkürzung für Distrito Federal, also Bundesbezirk. Auch ist es unter den Einwohnern üblich, die Hauptstadt einfach nur México zu nennen, was unter den Touristen schon mal für Verwirrung sorgen kann. Die Megametropole liegt in ca. 2.300 Metern Höhe auf dem mexikanischen Hochland und wird auf drei Seiten von Bergen eingefasst. Die Einwohnerzahl des gesamten Einzugsgebiets wird auf ungefähr 20 Millionen geschätzt; der Distrito Federal – also die eigentliche Stadt – auf knapp 9 Millionen. Wer nachts mit dem Flugzeug anreist, kann sich annähernd eine Vorstellung davon machen: Denn der Landeanflug über ein schier unendliches Meer von Lichtern dauert eine gefühlte Ewigkeit. Atemberaubend sind jedoch nicht nur die Ausdehnung und die Bevölkerungsdichte der Megastadt. Ob unzählige kulturelle Entdeckungen, eine nicht enden wollende Anzahl an Bars, Restaurants oder Clubs – in Mexiko-Stadt gibt es kaum etwas, was es nicht gibt.

Der Paseo de la Reforma ist eine der wichtigsten Straßen der Stadt<br>Foto: Rodrigo Rangel

Erste Impressionen

Mexiko-City ist in 16 Stadtbezirke (so genannte delegaciones) untergliedert, die wiederum in insgesamt über 200 Unterbezirke (colonias) aufgeteilt sind. In der Stadt angekommen kann man sich dort durchaus erst einmal etwas verloren vorkommen. Allerdings ist die Metropole trotz ihrer Größe gut strukturiert, so dass man sich relativ schnell und unkompliziert zurechtfindet:

Palast aus Glas: die mexikanische Börse<br>Foto: Arne Müller

Das Zentrum beginnt ca. 7 Kilometer westlich vom modernen internationalen Flughafen Aeropuerto Internacional Benito Juarez. Als erste Orientierungshilfe dient eine der wichtigsten Straßen der Stadt, der Paseo de la Reforma, der sich einmal quer durch das gesamte Zentrum schlängelt. Seine Seiten säumen hohe Bürogebäude und Einkaufszentren – unter anderem auch das imposante Gebäude der Börse. Gebaut wurde die Straße von dem auf französische Gnaden als Kaiser von Mexiko eingesetzten Maximilian von Österreich, der eine direkte Verbindungsstraße von seinem Palast zu den Regierungsgebäuden am „Zócalo“ wollte. Der Zócalo (spanisch für Sockel) stellt, wie in fast jeder anderen mexikanischen Stadt auch, den zentralen Platz des historischen Zentrums, des Centro Histórico, dar. Seinen ungewöhnlichen Namen erhielt der Platz durch ein gewaltiges Podest, das ursprünglich als Grundlage für ein Denkmal der Unabhängigkeit Mexikos geplant war. Als der geistige Vater des Projekts, General Santa Ana, jedoch vor Fertigstellung des Denkmals abgesetzt wurde, war lediglich erst der Sockel gebaut. Da anscheinend niemand mehr große Lust verspürte, weder das Denkmal fertig zu stellen, noch den Sockel zu entfernen, fingen die Hauptstädter an, sich stets am „Zócalo“ zu verabreden. Den eigentlichen Namen des Platzes Plaza de la Constitución benutzt daher kaum noch jemand. Eingesäumt wird der größte Stadtplatz Amerikas vom Palacio Nacional, Amerikas größter Kathedrale, und weiteren kolonialen Prachtbauten. Auf seiner Mitte thront eine überdimensionale mexikanische Nationalflagge, wie man sie an vielen Orten der Stadt antrifft. Schnell wird klar, dass man in der mexikanischen Hauptstadt ständig auf Superlative trifft. Beinahe in jeder Ecke der Stadt gibt es etwas, das das Größte Lateinamerikas, des gesamten Kontinents oder gar der Welt ist.

Eine beachtliche Anzahl von Sehenswürdigkeiten und Museen liegen im Centro Histórico und sind gut zu Fuß erreichbar. Dort sollte man seine Erkundungstour durch Mexiko-City beginnen.

Angemessenes Zuhause der schönen Künste: der Palacio de Bellas Artes<br>Foto: Rodrigo Rangel

Der Palacio de Bellas Artes (Palast der schönen Künste), der angrenzende Alameda-Park und einen Block weiter nördlich das Nationale Kunstmuseum (Museo Nacional de Arte) sind allemal einen Abstecher wert. Besonders der Palacio de Bellas Artes ist eines der schönsten Wahrzeichen der Stadt. Regelmäßig finden in dem täglich geöffneten Marmor-Palast kulturelle Veranstaltungen statt. Das Angebot reicht von Opern über Tanzveranstaltungen bis hin zu Kunstausstellungen. Das Gewicht des schweren Marmors ist dabei so gewaltig, dass der Palast jedes Jahr ein wenig tiefer in die Erde einsinkt, weshalb er etwas niedriger steht als die umstehenden Gebäude.

Eine beeindruckende Aussicht über die Stadt genießt der Mexiko-Entdecker auf den oberen Etagen des Torre Latinoamericana schräg gegenüber des Palacio de Bellas Artes. In einem kleinen Souvenirladen können dort Erinnerungsstücke der prägnantesten Sehenswürdigkeiten der Stadt erworben werden.

Drei Blocks südlich vom Zócalo liegt die Kirche Inglesia y Hospital de Jesus Nazareno, die die Gebeine keines geringeren als des berüchtigten spanischen Eroberers Mexikos Hernán Cortés birgt.

Geht man vom historischen Zentrum aus immer an der achtspurigen „La Reforma“ entlang, passiert man etliche ausgefallene Kunstgebilde und Denkmäler mit historischem Hintergrund, wie beispielsweise die Estatua de Cuauthémoc; ein Monument, das dem letzten der aztekischen Könige vor der Herrschaft der spanischen Konquistadoren  gedenkt. Schließlich gelangt man an einen großen Kreisverkehr, dessen Mitte das Wahrzeichen der Stadt kürt: El Monumento de la Independencia. Dabei handelt es sich um eine große grünlich schimmernde, 36 Meter hohe Säule auf deren Spitze ein goldener Engel angebracht ist. Das Denkmal wird daher meist kurzerhand El Angel genannt. Zu dessen linker Seite erstreckt sich eines der Vorzeigeviertel der Stadt: die Zona Rosa. Hier wechseln sich zahlreiche Shopping-Gelegenheiten mit Bars, Restaurants, Diskotheken und Fast-Food-Ketten ab. Zum Schutz der davon angelockten Touristen ist das Polizeiaufgebot besonders groß, weshalb in diesem Viertel gefahrlos flaniert werden kann. Die meist mit Maschinenpistolen bewaffneten Ordnungshüter, die manchmal sogar auf zweirädrigen Elektrorollern durch die Straßen fahren, erwecken meist jedoch ein eher mulmiges Gefühl.

Vom Torre Americalatina aus eröffnet sich dem Besucher eine imposante Aussicht über die Stadt<br>Foto: Arne Müller
Das Wahrzeichen der Stadt "El Angel"<br>Foto: Arne Müller

Wem dieses Viertel zu touristisch anmutet, geht einfach weiter in südwestlicher Richtung in das angrenzende Szene- und Künstlerviertel La Condesa. Hier treffen sich meist jüngere Mexikaner in den unzähligen Bars, Bistros, Pubs und kleinen Restaurants. Das Viertel erfreut sich großer Beliebtheit bei den meist jüngeren Stadtbewohnern und ist bislang weitestgehend vom Massentourismus verschont geblieben, weshalb es sich einen ursprünglichen und typisch mexikanischen Glanz bewahrt hat. Ein ausgedehnter Spaziergang durch dieses Viertel ist nicht zuletzt auch wegen seiner interessanten Art-Decó-Bauweise zu empfehlen.

Die grüne Lunge der Stadt: der Chapultepec-Park

Noch ein Stückchen weiter westlich erreicht man ebenfalls über den Paseo de la Reforma: die gigantische Parkanlage Bosque de Chapultepec. Diese beherbergt neben etlichen Museen, einem Zoo, unzählige Grünflächen und Seen vor allem zwei Hauptattraktionen: das Castillo Chapultepec und das Museo de Antropología.

Der gigantische Chapultepec-Park wirkt wie ein biologischer Katalysator. Immer wieder hört man Stimmen, dass die Stadt ohne diesen Park schon längst kollabiert wäre<br>Foto: Arne Müller

Das Chapultepec-Schloss ist schon alleine wegen seiner erhöhten Lage und wunderschönen klassizistischen Bauweise ein lohnenswertes Ausflugsziel. 

Oben wartet ein grandioser Ausblick über die Reforma und fast den gesamten Park. Nachdem das Schloss bis 1940 als Amtssitz der mexikanischen Präsidenten gedient hatte, wurde es an das mexikanische Volk durch den Umbau zum Nationalmuseum der Geschichte zurückgegeben. Kommt man geradewegs aus Richtung Paseo de la Reforma, ist das Schloss kaum zu verfehlen. Vorbei an dem Denkmal für die sechs Heldenkinder (Los Niños Héroes) steuert man flankiert von unzähligen mexikanischen Flaggen geradewegs auf das Schloss zu. Bei den Niños Héroes handelte es sich um jugendliche mexikanische Kadetten, die das Schloss 1847 erbittert gegen anstürmende US-Truppen zu verteidigen suchten. Tapfer hielten sie die klar in der Überzahl befindlichen Truppen in Schach, bis sie schließlich chancenlos von ihren Feinden überrannt wurden und fielen.

Ein absolutes Muss auf dem Besichtigungsprogramm der Stadt ist ebenfalls das nahe gelegene Museo Nacional de Antropología, einer der Hauptattraktionen von Mexiko-City. Das Museum beschäftigt sich eingehend mit den verschiedenen kulturellen Epochen und Regionen des Landes. Die Ausstellungsräume sind thematisch derart, dass man wie in einer Zeitreise die mexikanische Kultur von Raum zu Raum erforschen kann. Der Eintrittspreis von knapp 3 Euro für Ausländer dürfte ebenfalls kaum ein Grund zur Klage sein, für Mexikaner ist der Eintritt sogar kostenlos. Wer bereits andere Regionen des Landes bereist und dabei das ein oder andere Museum besucht hat, wird das Museum erst recht zu schätzen wissen. In den meisten anderen Museen des Landes wird immer wieder auf verschiedene Exponate verwiesen, die in das Nationale Anthropologische Museum in die Hauptstadt verfrachtet wurden.

Tritt man aus dem Museum in die angenehme, und gleichzeitig ungewohnte Stille hinaus, sollte man sich auf alle Fälle noch ein wenig Zeit nehmen, um eine Vorstellung der landesweit bekannten Voladores de Papantla zu erleben. Die fliegenden Tänzer lassen sich dabei von einem etwa 25 Meter hohen Pfahl auf die Erde hinab, während einer von ihnen oben auf dem Ende des Pfahls sitzt und atmosphärische Klänge auf einer Flöte spielt. Kopfüber und lediglich an ein einfaches Seil gebunden treten die Nachfahren der Ureinwohner ihre Reise aus der luftigen Höhe Richtung Erde an, während sie sich um die eigene Achse drehen.

Die Voladores de Papantla erklimmen wagemutig luftige Höhen<br>Foto: Arne Müller
Der Eingang zum Chapultepec-Schloss wird von zahlreichen mexikanischen Nationalflaggen gesäumt<br>Foto: Rodrigo Rangel

Verlässt man den Park auf der Vorderseite über die Reforma, empfiehlt sich ein kurzer Abstecher in den Torre Mayor, sofern man diesen nicht bereits vor dem Besuch des Parks erkundet hat. Es überrascht nicht, dass dieser Turm, der bei Dunkelheit neben seiner Größe auch durch die bläulich schimmernde Beleuchtung beeindruckt, das höchste Bauwerk Lateinamerikas ist.

Einige der oben aufgezählten Sehenswürdigkeiten und viele weitere sind auch mit den Touristenbussen, Turibus genannt, erreichbar. Hat man einmal ein Ticket erworben, kann man in Hopp-on – Manier an zahlreichen Einstiegspunkten ganz nach Belieben aus- und wieder einsteigen. Die Touren, die sowohl den nördlichen, als auch den südlichen Teil der Stadt befahren sind sehr zu empfehlen, da sie einen guten Überblick über die Stadt und deren markante Punkte vermitteln.

Foto: Arne Müller

Stadtfakten

Offizieller Name: Ciudad de México

Land: Mexiko

Bundesstaat: Distrito Federal

Einwohner: ca 22 Millionen (gesamter Großraum)

Landessprache: Spanisch

Höhenlage: 2250 Meter

Währung: Mexikanischer Peso (Kurs: 1 Euro sind ca. 15 Pesos)

Zeitzone: CST (-7 Stunden zur MESZ)

Nationalfeiertag: 16. September

Klima: Das ganze Jahr hindurch angenehm warm

Trockenzeit von Oktober bis Mai

Regenzeit von Juni bis September

Praktische Infos zu Mexiko-City

Fortbewegung:

Eine Fahrt in der gut ausgebauten und weitreichenden Metro kostet 2 Pesos (also umgerechnet in etwa 13 Cent).

Gerade den Paseo de la Reforma fahren zahlreiche kleinere Busse entlang, die die Einheimischen Micros nennen. Der Preis für eine Fahrt ist nur unwesentlich teurer als für die Metro.

Taxifahren ist in Mexiko-City meist ebenso billig wie ungewiss. Ob der Fahrer beispielsweise den Weg tatsächlich kennt, ist unsicher. Auch gibt es Nachttarife und über Wechselgeld verfügen seltsamerweise die wenigsten Taxistas. Preise sollten also nach Möglichkeit vorher ausgehandelt werden.

Wichtig: In Mexiko-City gibt es unterschiedliche Taxis. Die zu Hauf herumfahrenden grünen VW-Käfer der älteren Baujahre haben weder Vordersitz noch Anschnallgurte. In jeder Hinsicht ist es empfehlenswert, authorisierte Taxis (Nummernschild beginnt mit einem A) zu nehmen. Immer wieder hört man davon, dass einzelne Touristen in abgelegene Zonen gefahren und ausgeraubt werden.

Telefon:

Landesvorwahl Mexiko: 00 52 bzw. +52
Vorwahl Mexiko-City: 55 

Sollten Sie vorhaben, des Öfteren aus Mexiko zu telefonieren bzw. angerufen zu werden, sollten Sie sich eventuell eine mexikanische Telefonkarte zulegen. Der marktführende Anbieter ist Telcel. Mit günstigen Angeboten lockt aber auch schon mal Moviestar.

 

Adressen:

"Los Panchos" - Die besten Tacos der Stadt
Definitiv ein Insider-Tipp ist die Taqueria Los Panchos. Sie liegt nur einige Minuten Fußmarsch von dem Paseo de la Reforma entfernt.

Tolstoi 9
Col. Anzures

Bar und Club "La Pata Negra"
In einer der angesagtesten Bars und Clubs von Mexiko-City trifft man in einer lockeren Atmosphäre auch internationale Gäste, vorwiegend jedoch Mexikaner. Über der Bar befindet sich ein kleiner Club, in dem auch schon mal Live-Musik gespielt wird. Der Vorteil des Pata Negras ist, dass es mitten im Szeneviertel La Condesa liegt, weshalb man von dort aus unzählige weitere Lokalitäten bequem zu Fuß erreichen kann.

Tamaulipas 30, Ecke Nuevo León
Col. Condesa
http://www.patanegra.com.mx/

Deutsche Botschaft
Horacio 1506
Col. Los Morales, Sección Alameda
11530 México, D.F.
Teléfono: (01 55) 5283 22 00
Telefax:   (01 55) 5281 25 88
http://www.mexiko.diplo.de

Österreichische Botschaft
Sierra Tarahumara Pte.420
Col. Lomas de Chapultepec
11000 México, D.F.
Tel.: 52 51-08 06
Fax: 52 45 01 98
http://www.bmeia.gv.at/botschaft/mexiko

Schweizer Botschaft
Torre Optima, piso 11
Paseo de las Palmas No. 405
Col. Lomas de Chapultepec
11000 México, D.F.
Tel. +52 (55) 91 78 43 70
Fax: +52 (55) 55 20 86 85
www.eda.admin.ch/mexico
mex.vertretung@eda.admin.ch

Goethe-Institut
Apartado Postal 7-992
Liverpool 89,
Colonia Juárez
06600 México, D.F.
Tel.: + 52 55 52070487
Fax: + 52 55 55331057
http://www.goethe.de/ins/mx/mex/
info@mexiko.goethe.org

Internationaler Flughafen Benito Juarez
Capitán Carlos León
Col. Peñón de los Baños
Del. Venustiano Carranza C.P.
15620 México, D.F.
http://www.aicm.com.mx/home.php

Secretaría de Turismo
Avenida Nuevo León No. 56.
Col. Hipódromo Condesa, Del. Cuauhtémoc
06100 México, D.F.
http://www.mexicocity.gob.mx


Museo del Palacio de Bellas Artes

Av Juárez
Col. Centro, Del. Cuauhtemoc
Tel. 55121410

Museo Nacional de Antropología
Paseo de la Reforma
Col. Polanco Chapultepec, Del. Miguel Hidalgo
11560  México, D.F.
Tel. 5553 6386| 5286 5119

Museo de Ripley
Londres 4
Col. Juárez, Del. Cuauhtemoc
06600 México, D.F.
Tel.: 55467670

Museo de Cera
Londres 6
Col. Juárez, Del. Cuauhtemoc
06600 México, D.F.
Tel.: 55661902

Museo Nacional de Arte
Col. Centro, Del. Cuauhtemoc
06010 México, D.F.
Tel.: 51303400

Text und Fotos: Arne Müller

Alle Angaben wurden von dem Autor nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt und von der Redaktion von Hayit Medien und Fernweh.de überprüft. Allerdings kann keine Gewähr oder Haftung für einen etwaigen Schaden übernommen werden.

Der südliche Teil der Stadt

Auch außerhalb des ausgedehnten Zentrums der Stadt gibt es jede Menge Sehenswürdigkeiten von Mexiko-City. Besonders über die sage und schreibe 50 Kilometer lange Nord-Süd-Verbindungsstraße Avenida Insurgentes Richtung Süden warten viele lohnenswerte Ziele

...mehr über den Süden von Mexiko-City

Umgebungsziele von Mexiko-City

Auch in der näheren Umgebung von Mexiko-City gibt es nicht wenige sehenswerte Ausflugsziele. Zu nennen sind neben den vielen Kolonialstädten, wie zum Beispiel Querétaro, Morelia und das äußerst schöne Guanajuato (Foto), vor allem drei Sehenswürdigkeiten

...mehr zu interessanten Ausflugszielen in der näheren Umgebung von Mexiko-City