Reisen mit Kleinkind

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Fernreisen mit Kleinkindern

Kein Problem – wenn Einstellung und Planung stimmen

(Anzeige) Viele Paare träumen davon, die Welt zu bereisen. Aber sobald der Nachwuchs da ist, wird aus Sehnsucht-Zielen wie Australien, Afrika und Asien meistens Ostsee, Schwarzwald oder Mosel. Die Angst, mit einem Kleinkind ferne Länder zu bereisen oder überhaupt eine Flugreise zu unternehmen, ist  groß. Aber mit der richtigen Einstellung und Planung können Eltern problemlos auch mit einem Kleinkind die Welt erkunden und die Fernreise zum vollen Erfolg werden lassen.

Alles Ansichtssache
Heute werden Eltern, die mit ihren Kleinkindern zu Fernreisen aufbrechen, oft als verantwortungslos bezeichnet. Ferien auf dem Bauernhof oder an der Ostsee hingegen gelten als ungefährlich und eine schöne Erfahrung für die Kleinen. Die Gründe dafür sind nachvollziehbar. Es gibt  Länder, in denen die medizinische Versorgung unzureichend oder das Reisen dort mit einem Kleinkind aufgrund der hohen Temperaturen nicht empfehlenswert ist. Jedoch sollte man nicht alle Fernreiseziele über einen Kamm scheren. So gilt eine Reise mit Kleinkind in die USA oder nach „Down Under“ als sicher und unproblematisch.

Lange Flüge mit Kleinkindern „überstehen“
Die größte Sorge von Eltern bei Fernreisen mit Kleinkindern ist häufig die Dauer die Fluges. Sie befürchten, dass die Sprösslinge den ganzen Flug über weinen oder unruhig sind und dass sich  Mitreisende beschweren könnten. Auch haben viele Eltern Angst, dass ihr Kind Schmerzen durch den Druckverlust erleiden könnte. Für beides gibt es eine einfache Lösung:

  1. sich nicht davor fürchten, was die anderen Fluggäste denken könnten.
  2. dem Kind während des Starts und der Landung etwas zu essen geben.

Ersteres ist leichter gesagt als getan, fängt jedoch bereits beim Einchecken am Flughafen an. Wer  entspannt ist und sich sicher ist, dass alles gut verlaufen wird, überträgt diese innere Ruhe auch auf sein Kleinkind. Wenn die Eltern hektisch und aufgeregt sind, stecken sie Ihr Kind an und es wird ängstlich. Aber auch wenn Kinder an Bord weinen, stehen nicht die Befindlichkeiten der Mitreisenden im Vordergrund, sondern es gilt herauszufinden, was dem Kleinkind tatsächlich fehlt. Oft sind es Hunger und Durst, die es zu stillen gilt. Wichtig ist, dass man seinem Kleinkind in dieser besonderen Flugsituation ausreichend Geborgenheit und Sicherheit bietet. Ein wenig Beschäftigung und ausreichend Essen und Trinken sind ebenfalls hilfreich.

Vorbereitung ist das A und O
Um auch am Urlaubsort gut vorbereitet zu sein, sollte man sich bereits vor der Reise über die Gegebenheiten vor Ort informieren. Hier gilt es zu checken, wo Babyhygieneartikel und -nahrung gekauft werden können und wo man im Notfall die nächsten Ärzte und Krankenhäuser findet. Auch wenn ein Koffer verloren geht, kann man sich sicher sein, alles vor Ort kaufen zu können. Es empfiehlt sich aber, Kleidung und Babyartikel auf mehrere Taschen und Koffer aufzuteilen, sodass man im Falle eines Gepäckverlustes immer noch auf der sicheren Seite ist.
Wer diese Tipps beherzigt, kann sich auf einen entspannten Urlaub, bei dem alle auf ihre Kosten kommen, freuen.

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