Schweden: Stockholm - Städtetrip in die Stadt der Inseln

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Stockholm

Blick auf das Herzstück Stockholms

Schwedens Hauptstadt überzeugt mit ihrem ganz besonderen Charme

Mit dem Land der Elche verbindet man neben dem großen Möbelhaus im Allgemeinen schnuckelige rote Holzhäuschen á la „Wir Kinder von Bullerbü“, meilenweite Unberührtheit und idyllische Seenlandschaften. Das ist aber lange nicht alles, was Schweden zu bieten hat. Kultur pur erlebt man in den Großstädten des Landes. Allen voran in Stockholm. Die Stadt am Rande des Skärengårdens, einem Meerbusen der Ostsee mit ca. 24.000 kleinen Inseln, ist mit knapp 800.000 Einwohnern die größte Stadt Skandinaviens und beheimatet u.a. die schwedische Regierung sowie den Königssitz Schwedens.

Gerne wird Stockholm „Venedig des Nordens“ genannt, weil sich die Stadtteile über insgesamt 14 Inseln erstrecken, die mit 53 Brücken verbunden sind. Außerdem verbreitet insbesondere die Altstadt „Gamla Stan“ ein nahezu südländisches Flair. Stockholm ist aber auch eine Traditionsstadt. Im 13. Jahrhundert gegründet, blickt die Stadt auf eine lange Geschichte zurück, in der sie sich zunächst als Verteidigungsfestung und Residenzstadt und ab dem 20. Jahrhundert vor allem als Handels- und Kulturzentrum einen Namen machte. Auf den Spuren dieser Historie ist das gegenwärtige Stockholm eine facettenreiche Metropole: von kulturellen Leckerbissen über traditionelle Sehenswürdigkeiten bis hin zu den attraktiven Vergnügungsmöglichkeiten einer modernen Großstadt.

Eine der zahlreichen Brücken in Stockholm

Gamla Stan: Zwischen Stadtgeschichte und Touristenhochburg

Das ursprüngliche Stockholm, die Gamla Stan, ist das Herzstück der schwedischen Hauptstadt. Die meisten Gebäude stammen aus dem 17. und 18. Jahrhundert und versprühen mit ihren restaurierten Fassaden in maritimen Farbtönen ein ganz besonderes Flair. Sobald man von der modernen Stadtmitte Stockholms eine der zahlreichen Brücken zur Gamla Stan überquert, taucht man unwillkürlich in eine andere Welt ein. Schmale, verwinkelte Gassen, efeuberankte Häuser, nostalgische Cafés, Restaurant und Künstlerateliers sowie gemütliche Plätze zum Verweilen oder Denkmäler wie das von Sankt Göran und dem Drachen erzählen die Geschichte der Stadt. Der zentrale Platz der Altstadt ist der Marktplatz Stortorget, an dem sich auch das Nobelmuseum befindet und von dem aus sich das Netz der zahlreichen altertümlichen Gassen erstreckt.

Vom Marktplatz Stortoget gehen viele schmale Gassen ab

Einer der Hauptanziehungspunkte in der Gamla Stan ist das königliche Schloss. Mit 605 Zimmern ist es das größte Gebäude der Altstadt. Den Haupteingang des Schlosses erreicht man vom Hafen aus, vor dort hat man eine wunderbare Sicht auf die Fassade des Prunkbaus. Die Rückseite des Schlosses befindet sich zwischen dem Übergang von der Stadtmitte zur Gamla Stan und dem Stortorget. Sie ist die interessantere Seite des Schlosses, da man hier der königlichen Garde Hogvakten beim Wachwechsel zuschauen kann. Die königliche Familie selbst wohnt seit 1981 im Schloss Drottningholm etwas außerhalb der Stadt. Die gehisste Fahne am Königlichen Schloss verrät aber stets, wann König Karl Gustav zu seiner Amtsausübung vor Ort ist.

Besonders sehenswert sind darüber hinaus die verschiedenen Kirchen in der Altstadt, die Kathedrale Storkyrkan aus dem 14. Jahrhundert, die Tyska Kyrkan (Deutsche Kirche) St. Gertrud, die bis heute von deutschen Geistlichen geleitet wird, und die Schlosskirche, in der sich das schwedische Königspaar das Ja-Wort gab. Die Finska Kyrkan ist ebenfalls einen Besuch wert. Im Gegensatz zu der pompösen Erscheinung der anderen, erinnert diese an eine sehr urtümliche Dorfkirche und wirkt gerade deshalb so charmant.

Die Kathedrale Storkyrkan stammt aus dem 14. Jahrhundert

Die Gamla Stan erzählt die Geschichte der Stadt auf ganz besondere Art und ist erste Adresse für Stockholmbesucher, um das Venedig des Nordens kennenzulernen.

Maritimes Flair in Gamla Stan

Djurgården: Natur und Kultur vereint

Ein weiterer Part der Stadt, den Urlauber auf ihrem Plan haben sollten, ist Djurgården (Tiergarten), Stockholms grüner Stadtteil. Einst das königliche Jagdrevier, ist es heute Erholungspark für die Städter und kulturelle Hochburg für Touristen. Wie die meisten Stockholmer Stadtteile ist auch Djurgården fast vollständig von Wasser umgeben. Zwar gibt es mit dem Djurgårdsvägen eine direkte Verbindung vom Stadtteil Östermalm zum ehemaligen königlichen Tiergarten, schöner und gemütlicher ist aber die Überfahrt mit der Stadtfähre, die von Slussen aus mehrmals stündlich ablegt und über die kleine Museumsinsel Skeppsholmen fahrend, nach ca. 15 Minuten in Djurgården anlegt.

Die ankommenden Fähr-Touristen werden hier gleich vom großen Gewimmel begrüßt, denn direkt neben dem Anleger befindet sich Stockholms Freizeitpark Grönalunds Tivoli. Einige Meter weiter kehrt aber schnell die Ruhe ein, die zu entspannten Spaziergängen durch den schier unendlich erscheinenden Erholungspark einlädt. Vorbei an wunderschönen alten schwedischen Villen, einer Orangerie und dem ca. 1820 erbauten Lustschloss Rosendals Slott, kann man hier die beschaulichen Seiten der Stadt genießen. Entlang des Djurgårdsbrunnsviken, einem kleinen Schärenzufluss, laden lauschige Plätze zum Sonnenbaden, Picknicken, Angeln und Kaffeetrinken ein.

Stockholm hat auch viel Natur anzubieten

Imposantes Zeugnis der schwedischen Seeflotte

Wer eher die kulturellen Sehenswürdigkeiten der Stadt erleben möchte, ist in Djurgården auch an der richtigen Adresse. Denn der Stadtteil beheimatet sowohl Schwedens beliebtestes Museum als auch das älteste Freilichtmuseum der Welt.

Im Vasa-Museum befindet sich das größte Schiff der schwedischen Marine aus dem 17. Jahrhundert. Die 1628 vom Stapel gelaufene Vasa lag 333 Jahre lang auf Grund, nachdem sie bei ihrer Jungfernfahrt gekentert war. 1956 entdecke ein Forscher das Schiffswrack und barg damit einen einzigartigen Kunstschatz. Denn 95% der filigranen, teilweise vergoldeten Holzvertäfelung war noch erhalten. Eigens für das Schiff, dessen Bergung insgesamt fünf Jahre dauerte, wurde das Vasa-Museum errichtet. Hier kann der 69 m lange Dreimaster rundum auf sieben Ebenen betrachtet werden. Dabei beeindrucken vor allem die ca. 14.000 Holzobjekte und 7.000 Skulpturen, die ebenfalls geborgen werden konnten und nach der Konservierung wieder an ihrem ursprünglichen Platz angebracht wurden. Informationen zu Öffnungszeiten und Eintrittspreisen finden sich auf der Museums-Website. www.vasamuseet.se/sv/Sprak/Deutsch/

Schwedische Geschichte hautnah

Ein weiteres Stück schwedische Geschichte können Stockholm-Besucher im weltältesten Freilichtmuseum Skansen www.skansen.se/pages/ erleben. Über 160 Häuser und Höfe sowie zahlreiche Parks und Gärten zeigen Schweden in Miniatur. Die Museumsgäste können hier das Land „durchwandern“, von den Samengebieten im hohen Norden bis zum Skånegården im Süden. Skansen zeigt, wie die Menschen im 18., 19. und 20. Jahrhundert gelebt, gewohnt und gearbeitet haben. Dabei können die Besucher u.a. einen typischen schwedischen Stadtteil aus dem 19. Jahrhundert besuchen oder auf großen Gehöften hinter die Kulissen des schwedischen Landlebens schauen sowie im Bobergs Observatorium aus dem Jahr 1910 einen Blick in die Sterne werfen.

Skansen ist ein lebendiges Museum. In den Häusern und Höfen erzählen Personen in der für die jeweilige Zeit typischen Tracht über Leben und Geschichte der einzelnen Gebäude. Außerdem kann man in verschiedenen Werkstätten den Handwerkern bei der Arbeit zusehen und zahlreiche Produkte der schwedischen Handwerkskunst, wie beispielsweise die roten Dalahästar (Dala-Pferde) – das Symbol Schwedens – dort gleich käuflich erwerben.

Das Nationaltier der Schweden: der Elch (Foto: Stephanie Hofschlaeger_pixelio.de)
Das Nationaltier der Schweden: der Elch

Besonders spannend für Kinder ist der Zoo in Skansen. Natürlich kann dort das Nationaltier der Schweden besucht werden, der Elch. Aber auch Rentiere, Braunbären, Luchse und Bisons leben hier. Darüber hinaus kann man ein großes Aquarium mit exotischen Tierarten erkunden.

Skansen ist Freizeitspaß für die ganze Familie. Das Museum ist ganzjährig geöffnet. Je nach Jahreszeit werden regelmäßig Ausstellungen und Veranstaltungen angeboten, wie zum Beispiel zur Weihnachtszeit ein traditioneller nordischer Weihnachtsmarkt mit landestypischen Dekorationen, Speisen und Waren, oder eine klassische Mittsommernachts-Feier im Juni.

Stockholms Stadshus: Auf den Spuren Nobels am Riddarfjärden

Auf den ersten Blick wirkt das Stockholmer Stadshus im Stil der schwedischen Nationalromantik eher wie eine starre Festung, die beinahe schon den Blick auf das Ufer des Riddarfjärden und die links davon gelegene malerische Handverkergatan entstellt. Nähert man sich jedoch dem 1923 erbauten Rathaus der Stadt, erkennt man schnell die feinen Details, die dieses Gebäude sehenswert machen.

Ist man im großen Innenhof angekommen und schaut an der Fassade hinauf, imponieren zunächst die Dimensionen des Bauwerks. Allein der Anblick des 105 m hohen Eckturms ist eindrucksvoll. Der Aufstieg ist ein „Muss“ für jeden Stockholm-Touristen. Denn der Ausblick auf die ganze Stadt, besonders auf die schöne Altstadt und die Stadtteile Riddarholmen, Norrmalm und Södermalm ist unübertrefflich.

Den Ausblick vom Eckturm des Stadshus sollte man nicht verpassen

So trostlos das Stadshus von außen wirkt, so schön ist die Ansicht des Innenhofs. Efeuberankte Mauern, die an eine romantische Burg erinnern, auf der einen Seite, mediterrane Torbögen und Elemente auf der anderen. Am Südflügel, der an den Riddarfjärden grenzt, läuft man zwischen diesen Torbögen geradewegs auf einen italienischen Schlossgarten zu, dem Bürgerhof, der mit Blick auf Mälarsee und Gamla Stan zum Verweilen einlädt. Auch für Kunstbegeisterte hat der Bürgerhof einige Leckerbissen zu bieten: Statuen des schwedischen Bildhauers Carl Eldh bereichern die kleine Parkanlage, so u. a. die Trilogie von 1923: der „Verfasser" Författaren (August Strindberg), der „Dichter" Skalden (Gustav Fröding) und der „Maler" Målaren (Ernst Josephson).

Das Innere des Stockholmer Stadshus ist hauptsächlich durch das Nobelbankett bekannt. Jedes Jahr findet direkt nach der Nobelpreisverleihung am 10. Dezember das Festbankett im Blauen Saal (Blå Hallen) statt. Dieser ist der größte Raum des Hauses, in dem bis zu 1.300 Personen Platz finden. Übrigens ist der Saal, entgegen seines Namens, nicht blau sondern rot. Und er beherbergt die größte Orgelanlage Nordeuropas.

Ebenso bekannt wie der Blaue Saal ist der Goldene Saal (Gyllene Salen). Hier werden die exquisiten Gäste der Nobelpreisverleihung nach dem Bankett zum Tanz gebeten. Die Wände des Saals sind mit über 18 Millionen Glas- und Goldmosaiksteinen bestückt und bilden einen eindrucksvollen Anblick. Vom byzantinischen Stil inspiriert, bildete der künstlerische Gestalter des Raums, Einar Forseth, mit den Mosaiken Szenen und Persönlichkeiten der schwedischen Geschichte ab. Eine 45-minütige Besichtigungstour durch das Stockholmer Rathaus führt auch durch diese bemerkenswerten Räume. Dabei erfährt der interessierte Besucher reizvolle Details zur Architektur des Stadshus sowie den historischen und kulturellen Aspekten – ganz auf den Spuren der Stockholmer Stadtregierung sowie des berühmten Namensgebers und Stifters des Nobelpreises, Alfred Bernhard Nobel.

Shopping auf Schwedisch: Trendy, alternativ, aber nicht sehr facettenreich

Pause vom Sightseeing bietet Stockholms Innenstadt. Die Drottninggatan ist die erste Adresse für junges Shopping-Publikum. Mit ihren kleinen Trendläden zieht die Einkaufsmeile vor allem das hippe, stylische Publikum an. Im PUB, einem Kaufhaus mit zahlreichen kleinen Boutiquen, ist der junge skandinavische Modestyle zu Hause. Touristen finden darüber hinaus eine große Auswahl an Souvenir-Läden.

In der Fußgängerzone zwischen Sergels Torg und Kungsträdgården darf Schwedens größtes Kaufhaus Åhléns City nicht fehlen. Außerdem sind hier die skandinavischen Top-Marken zahlreich vertreten. Es lässt sich ausgiebig einkaufen, jedoch ist man selbst als eingefleischter Shopping-Experte schnell gesättigt, wenn sich die dritte H&M-Filiale and die vierte Lindex-Niederlassung reiht.

Es gibt natürlich Alternativen: In der Gallerian auf der Hamngatan finden sich neben interessanten Boutiquen auch nette Restaurants und Cafés für die kleine Erholungspause zwischendurch. Wer es exklusiver mag, ist im NK (Nordiska Kompaniet) auf der Hamngatan an der richtigen Adresse. Im „KaDeWe-Stil“ wimmelt es hier von hochklassigen internationalen Mode- und Designermarken.  

Ein wirkliches Schmankerl für Shopping-Freaks ist Stockholms „In“-Stadtteil Södermalm. Hier finden sich im SoFo-Viertel zahlreiche kleine und angesagte Lädchen im typischen Stil eines alternativen  Stadtviertels. Hier haben sich in den letzten Jahren viele Künstler niedergelassen und man spürt nicht nur in den schnuckeligen Lädchen, sondern auch in den vielen kleinen Straßencafés das reizvolle Flair eines aufblühenden und vielfältigen Lebensraums. 

Blå linjen: Kunst unter der Erde

Eine kleine aber feine Abwechslung für Stockholm-Besucher, die zwischen Sightseeing-Spaziergängen und Shopping-Touren ein wenig entspannen und trotzdem die Besonderheiten Stockholms erleben wollen, bietet die Blå linjen.

Die „Blaue Linie“, ist eine von drei Stockholmer U-Bahn-Linien. Die „Tunnelbana“ ist bis heute Schwedens einzige Untergrundbahn. Die Strecke der blauen Linie zwischen Kungsträdgården und Hjulsta sowie zwischen Kungsträdgården und Akalla ist mit 20-30 m die tiefste unter Stockholms Erde – und nicht nur deswegen die interessanteste. Denn aus der Notwendigkeit der Felssprengungen für den Ausbau machte man eine Tugend: Die U-Bahn-Linie wurde zum größten unterirdischen Kunstwerk Schwedens.

Jede Station wurde im Laufe der Jahre von bekannten skandinavischen Künstlern gestaltet. In die Felsen wurden Skulpturen, Figuren und Formen gehauen. Felsvorsprünge und ganze Gesteinspartien wurden farbig gestaltet und nach den Vorstellungen des jeweiligen Künstlers bemalt, mit modernen Elementen gepaart oder mit Mosaiken versehen.

Römische Ausgrabungsstätten und postmoderne Impressionen

Die Anfahrtsstation der Blå linjen – Kungsträdgården –, gestaltet von Ulrik Samuelson, ähnelt eher einer römischen Ausgrabungsstätte als einer Verbindungsstelle des öffentlichen Nahverkehrs. Die Skulpturen und Säulen sollen an die jahrhundertalte Geschichte des königlichen Gartens Kungsträdgården ganz in der Nähe der Station erinnern sowie einen Vorgeschmack auf das nahegelegene Museum Forum Romanum geben.

Die Haltestelle Kungsträdgården erinnert an römische Ausgrabungsstätten

Die Endhaltestelle Hjulsta erinnert hingegen an eine Kunstausstellung in einem Museum. Fünf junge schwedische Künstler präsentieren hier ihre postmodernen Werke. Die Malereien und Installationen wie „Familienporträt”, „Vogelgeplansche” oder „Natur, Fabrik, Stadt, Demonstration” stellen auf unterhaltende und kryptische Weise Szenen des alltäglichen Lebens dar.

So ist jede einzelne der insgesamt 20 Stationen eine kleine künstlerische Welt für sich, die es sich lohnt zu inspizieren. Eine Fahrt mit der blauen U-Bahn wird somit zu einer ganz speziellen kulturellen Reise durch die schwedische Hauptstadt.

Fazit der Fernweh-Redaktion: Immer eine Reise wert


Natürlich gibt es in Stockholm weit mehr zu entdecken und erleben als die hier vorgestellten Eindrücke es vermitteln. Eine Schifffahrt in die Schären lohnt sich immer. Die vielen kleinen Inseln mit den typisch bunten Holzhäusern, den Fischerbooten und der beinahe unberührten Natur sind Schweden pur.

Einen wunderbaren Ausblick über Stockholm, die Schären und das Umland genießt man vom Katarinahissen, vom Koknästornet oder vom Monteliusvägen auf Södermalm. Die königliche Oper, das Nordiska Museet oder die Parkanlage um das Schloss Drottningholm sollten ebenfalls in den Stockholm-Trip eingeplant werden.

Für kulturinteressierte Städtereisende und Skandinavien-Fans ist eine Reise nach Stockholm ein regelrechtes „Muss“. Im Vergleich zu anderen Weltstädten wirkt die Stadt eher klein und gemütlich, hat aber eine ganz besondere Ausstrahlung, die sie überaus attraktiv macht und sie größeren Metropolen somit in nichts nachstehen lässt.

Text und Bilder: Daniela Steins

Stockholm Praktische Informationen

Allgemein

Währungseinheit:

Schwedische Krone (SEK)
100 Öre = 1 SEK

Stromspannung:
220 Volt Wechselstrom/50 Hertz

Sprachen:
Landessprache: Schwedisch
Minderheitensprachen: Tornedalfinnisch, Samisch
der Großteil der Schweden spricht auch Englisch

Zeit:

Mitteleuropäische Zeit (MEZ) mit europäischer Sommerzeit

Staatsform:
Parlamentarische Monarchie

Staatsoberhaupt:
Carl XVI. Gustaf

Vorwahl:
+46

Notrufnummer in Stockholm:
Zentrale Notrufnummer: 112

Anreise:
Der internationale Flughafen Stockholm-Arlanda liegt 40 km nördlich von Stockholm und ist über Bahnen und Schnellbusse gut an die Innenstadt von Stockholm angebunden.
Stockholm ist von Deutschland aus über keine direkte Fährverbindung erreichbar.

Touristeninformation Stockholm:
Stockholm Visitors Board AB
Drottninggatan 33, Box 16282, 10325 Stockholm
Tel. 0046-8-50828000
Fax 0046-8-50828090
beta.stockholmtown.com/de/

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