USA: Südwesten - So planen Sie Ihre USA-Reise

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USA / Südwesten

Karte USA Südwesten3 Wochen-Super-Route durch den Südwesten
Faszination Amerika: So planen Sie Ihre USA-Reise

Wer eine Reise in die USA selbst plant, hat immer wieder das gleiche Problem: Welche Strecke in welcher Zeit. Und vor allem: Was soll an Sehenswertem „mitgenommen werden“. Damit Sie im Land der unbegrenzten Möglichkeiten immer auf dem richtigen Kurs sind, hat FERNWEH.de für Sie eine Super-Tour zusammengestellt

Der USA-Tourismus boomt, und immer mehr Reisende gehen dazu über, die Staaten selbst organisiert und individuell per Campmobil oder auch Mietauto zu entdecken. USA-Einsteiger aber tun sich oft schwer mit der konkreten Planung. Denn erst mit ein wenig Erfahrung kommt die Sicherheit mit der richtigen Einschätzung der oft riesigen Entfernungen. Ernst Helmus, Autor mehrerer USA-Reiseführer, hat im folgenden eine Route zusammengestellt, die bewußt zeitliche Freiräume läßt, um ein intensives Erlebnis zu ermöglichen und den Erholungswert nicht zu vernachlässigen.

Jedem sein Traumziel
Die Reise führt durch die vier US-Bundesstaaten Kalifornien, Nevada, Utah und Arizona zu einigen der wohl spektakulärsten Reisezielen des amerikanischen Südwestens. Sie gilt als der Klassiker unter den Rundreisen im Westen der USA, weil sie eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten wie eine Perlenkette aneinanderreiht, die so abwechslungsreich und verschiedenartig sind, daß nahezu jeder sein Traumziel findet.
Einzigartig: Zion National ParkDie verschiedenen Nationalparks auf dieser Route, aber auch andere Landschaften zeugen von einer beeindruckenden Gestaltungskraft der Natur. Die verheißungsvollen Metropolen und Städtchen offenbaren eine für uns Europäer verblüffende urbane Andersartigkeit und Gegensätzlichkeit.
Die Natur. Sie präsentiert auf dieser Strecke vier verschiedene Landschaftsbilder: Gebirge, Wüste, Canyon und Küste.
Die Bergwelt des Yosemite National Parks setzt alleine drei verschiedene Schwerpunkte. Das von Gletschern markant geschnittene „unvergleichliche Tal“ im Zentrum, die mächtigen Mammutbäume im Süden sowie die wunderschöne hochalpine Tioga Pass Road im Norden.

Freilichtmuseum Grand Canyon
Die Nationalparks Zion, Bryce Canyon und Grand Canyon beweisen, wie vielgestaltig die Natur Canyonlandschaften formen kann. Den Kuppeln und steil aufragenden Felswänden des Zion folgen Tausende von turmhohen farbigen Kalksteinskulpturen, sogenannte Hoodoos, die den Bryce Canyon zu einem einzigartigen Amphitheater machen. Der Grand Canyon schließlich breitet vor den Augen eines staunenden Besuchers ein gigantisches geologisches Freilichtmuseum aus, das einen einzigartigen Aufriß unserer Erdgeschichte enthält und Gesteinsformationen offenlegt, die über zwei Milliarden Jahre alt sind. Der Grand Canyon National Park zählt zu Recht zu den größten Naturwundern auf unserem Globus.

Blühende Wüsten und berühmte Strände
Die geologischen Formationen und die Vegetation in den drei Wüsten Death Valley und Joshua Tree National Park sowie im Anza Borrego Desert State Park unterscheiden sich ebenfalls stark voneinander. Ihre Schönheit unterstreichen die Wüsten insbesondere im Frühjahr, wenn blühende Kakteen und Wildblumen weitläufige Bereiche in einen farbigen Blumengarten verwandeln.
Die Pazifikküste zwischen San Diego und San Francisco bietet prächtige weiße Sandstrände für ein paar erholsame Strandtage zum Abschluß der Reise. Aber auch im Bereich der Big Sur Coast zwischen San Simeon und Monterey ein Stück Steilküste, die zu den schönsten Abschnitten des berühmten Highway Nr. 1 gehört.

Glänzende Metropolen
Ist also das landschaftliche Streckenprofil sehr abwechslungsreich, so gilt dies uneingeschränkt auch für die großen und kleinen Städte, erst recht für die Metropolen San Francisco, Las VeSpielerparadies Las Vegasgas, San Diego und Los Angeles.
Überrascht San Francisco, die tolerante Diva am Goldenen Tor, mit einer sympathischen Überschaubarkeit und einem exotisch lebendigen Lebensstil, so erlangt der 100-Sprachen-Schmelztiegel Los Angeles mit einer fast endlos scheinenden Ausdehnung, vielen Besonderheiten und ebenso vielen Extremen respektvolle Beachtung.
Einzigartig geradezu und wohl mit keiner anderen Stadt vergleichbar ist das Spielerparadies Las Vegas. Die aktuelle Booming Town der USA drängt sich mit zahlreichen künstlich geschaffenen Erlebnis- und Traumwelten in den Mittelpunkt.
Die Grenzstadt San Diego wiederum lebt von ihrer spanisch-mexikanischen Vergangenheit, die nicht nur in der Architektur spürbar ist.
Das Charakteristische dieser Rundreise ist tatsächlich die Vielzahl der Bilder und Gesichter. Deshalb vermittelt der facettenreiche amerikanische Südwesten einen glänzenden Eindruck des „American Way of Life“ und läßt erahnen, was wohl mit dem Beinamen „Land der unbegrenzten Möglichkeiten“ gemeint sein kann.

Die beste Reisezeit für diese Route
Die beste Reisezeit ist das Frühjahr von Ende März bis Juni, wenn die Kakteen und andere Pflanzen in den kalifornischen Wüsten blühen und die Temperaturen nicht so extrem sind. Deshalb ist auch der Herbst besonders geeignet, allerdings muß der Reisende dann auf die blühende Wüstenvegetation verzichten.

Klimabedingte Routen-Alternativen
Grundsätzlich aber bietet dieser Klassiker im amerikanischen Westen mit folgenden Änderungen das ganze Jahr über eine großartige Schleife:
Die hochalpine Straße, die Tioga Paß Road, die den Yosemite National Park von Westen nach Osten durchquert, ist im Winter je nach Schneeverhältnissen bis in das Frühjahr gesperrt. Als Alternative bietet sich eine Fahrt ins Spielerparadies Las Vegas über den nördlich gelegenen Lake Tahoe oder über den südlich vom Yosemite gelegenen Sequoia National Park an.
Im Sommer ist eine Durchquerung des Death Valley nicht unbedenklich, da Mensch und Material (PKW, Wohnmobil) den extremen Hitzegraden oft nicht gewachsen sind. Dies ist auch der Grund, warum die meisten PKW- und Wohnmobilanbieter die Fahrt durch das „Tal des Todes“ in den Sommermonaten nicht erlauben. Als Alternative empfehle ich die Fahrt von Bishop über die State Road 168, State Road 246 zur US Highway 95 und weiter nach Las Vegas. Darüber hinaus lohnt in diesen heißen Monaten ein Badeaufenthalt in Page am Lake Powell, der sich auf dem Weg vom Bryce Canyon nach Grand Canyon Village befindet.

Jahreszeit-abhängige Besonderheiten
In den Wintermonaten ziehen bis zu 12.000 Grauwale aus den Gewässern Alaskas zur Baja California, um in den dortigen Lagunen ihre Jungen zur Welt zu bringen. Von Ende November bis Anfang März können Naturfreunde den Zug der Wale von verschiedenen Ausgangspunkten an der Küste beobachten. Drei- bis fünfstündige Whale Watching Touren starten u.a. von San Diego, Los Angeles, Santa Barbara und Monterey.
Im Winter sind die klimatischen Unterschiede auf dieser Route so groß, daß die Jahreszeiten sich zu vermischen scheinen. So ist es möglich, in San Diego bei warmen Temperaturen zu baden und während des gleichen Urlaubs etwa auf dem Badger Pass im Yosemite National Park oder am Lake Tahoe Ski zu fahren.
Von Ende Oktober bis Anfang März wählen Tausende von orange- und schwarzfarbenen Monarchenschmetterlingen aus dem fernen Kanada einen kleinen Zypressenhain von der Größe eines Fußballstadions in Pacific Grove zu ihrem Winterquartier. Seit Menschengedenken ist dieses Naturschauspiel nur an dieser Stelle mit den sog. „Butterfly Trees“ zu beobachten, obwohl auf der gesamten Monterey Halbinsel zahlreiche Zypressen beheimatet sind.

TIPS FÜR SPORTLICH AKTIVE
Wandern
Yosemite National Park: Wanderparadies mit insgesamt 750 Meilen (!) ausgebauten Pfaden.
Eine einfache, ebene Wanderung über insgesamt 3,5 km beginnt im Village an den Stables und führt zum Mirror Lake.
Eine sehr schöne und anstrengende Tour führt über insgesamt 13 km zu den Wasserfällen Vernal und Nevada. Man muß dafür ca. 8 Stunden einplanen.
Sehr attraktiv ist eine Wanderung durch die Tuolumne Schlucht zum High Sierra Camp Glen Aulin. Sie beginnt an den Tuolumne Meadows auf der Tioga Pass Road, ist 8 km lang und verlangt ca. 6 Stunden Wanderzeit.
Zion National Park: Sehr beliebt ist eine Wanderung auf dem Gateway to the Narrows Trail, der am Ende der Parkstraße am Temple of Sinawava beginnt und schon bald durch den hier flachen Virgin River führt. Will jemand die gesamte Strecke (26 km) bewältigen, so ist dies nur flußabwärts von der Chamberlain’s Ranch zum Ende des River Walk am Temple of Sinawava erlaubt. Dafür benötigt man einen ganzen Tag (10-12 Stunden) und eine Genehmigung der Parkranger (nach 17 Uhr am Vortag der geplanten Wanderung im Visitor Center).
Anstrengend, aber mit abwechslungsreicher Trailführung und einer großartigen Aussicht am Ziel, ist der Weg zum Angels Landing (8 km). Diese ca. vierstündige Tour ist die meiner Meinung nach attraktivste Wanderung im Zion National Park. Allerdings sollte man, insbesondere für den letzten Abschnitt, schwindelfrei sein.
Grand Canyon National Park: Das stärkste Erlebnis vermittelt eine Wanderung hinunter zum Colorado River. Da dies als Tageswanderung eine zu große Anstrengung bedeutet, bietet sich eine Übernachtung auf dem Bright Angel Campground unten im Canyon oder in Indian Gardens auf halbem Weg wieder zurück an. Dazu ist allerdings eine Permit vom Backcounty Reservation Office nötig. Diese Erlaubnis erhält man schriftlich unter der Adresse, Backcountry Reservation Office, Grand Canyon Nationalpark, AZ 86023, Tel.: 1-(602) 638-2474, oder persönlich am Mather Campground. In jedem Fall sollte der Abstieg über den steileren Kaibab Trail (Trailbeginn: Yaki Point am East Rim Drive, 8 km östlich vom Village) erfolgen, der Aufstieg über den Bright Angel Trail, auf dem genügend Wasserstellen die notwendige Erfrischung bringen. Beginnt die Wanderung ca. eine Stunde vor Sonnenaufgang, so entschädigt die aufgehende Sonne nach ca. 2,5 km bei Cedar Ridge mit dem tollen Farbenspiel des Lichtes und seine Reflexionen für den so früh abgebrochenen Schlaf.
Als Tageswanderung empfehle ich einen Fußmarsch über den Bright Angel Trail zur Oase Indian Gardens (7,4 km). Von dort führt ein ebener Pfad (2,4 km) weiter zum Plateau Point mit Blick auf den Colorado hinunter. Immerhin gilt es auch hierbei 945 Höhenmeter zu überwinden.
Wer sich in einer körperlich guten Verfassung befindet, kann den Rundweg über den Tonto Trail als Tageswanderung in Angriff nehmen. Diese Route führt über insgesamt 21 km, für die acht Stunden zu veranschlagen sind.

Klettern
Zu einem bevorzugten Ziel für Kletterer aus der ganzen Welt hat sich der Yosemite National Park entwickelt, da er Schwierigkeitsgrade jeder Kategorie aufweist. Im Yosemite Village bietet auch eine Kletterschule Kurse an und gibt notwendige Hilfen und Informationen weiter. Im Sommer kann man Extremkletterer an verschiedenen Stellen beobachten, besonders spektakulär am mit 2146 Meter hohen El Captain. Dieser Granitriese ragt über 1000 Meter senkrecht aus dem Tal und gilt als der größte Monolith auf unserem Globus.
Daneben empfinden Freunde dieser Sportart zunehmend mehr die kleineren, aber ebenfalls schwierigen Granitfelsen im Joshua Tree National Park als Herausforderung. Die Park Ranger im Besucherzentrum in Twentynine Palms informieren über die verschiedenen Möglichkeiten.

River Rafting
Für diesen in den USA sehr beliebten Sport ist nahezu jedermann in der Lage. Im Gold Country westlich des Yosemite National Parks befinden sich einige dazu geeignete Flußstrecken. Ein denkbarer Ausgangspunkt für mehrstündige bis halbtägige Rafting-Touren ist Columbia.
Zu einer Hauptattraktion der gesamten Reise kann eine Wildwasserfahrt auf dem Colorado durch den Grand Canyon National Park werden. Solche Touren erstrecken sich in der Regel aber über mehrere Tage und müssen manchmal schon ein Jahr im voraus reserviert werden. Las Vegas ist der bevorzugte Ausgangspunkt für solche Unternehmungen

Jet Skiing
Am Lake Tahoe in South Lake Tahoe, am Lake Powell in Page und am Lake Havasu gibt es Verleihstationen, die Jet-Ski für eine oder mehrere Stunden anbieten.

Ernst Helmus

 

Hier im Überblick die Stationen der Reise-Route:

San Francisco (siehe Endpunkt der Reise)

Columbia ist eine restaurierte Westernstadt aus den 50er und 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts (heute ein State Historic Park)

Der Yosemite National Park beheimatet unter anderem den El Captain, den Half Dome, die Yosemite Falls im Yosemite Valley, den Aussichtspunkt Glacier Point oberhalb des Tales, die Mammutbäume in der Mariposa Grove und die hochalpine Traumstrecke Tioga Pass Road mit Tuolumne Meadows,  einen idealen Ausgangspunkt für Wanderungen.

Bodie ist eine echte Geisterstadt (heute ein State Historic Park).

Death Valley National Park: Das Zentrum und Ausgangspunkt hier ist der Furnace Creek. Sehr sehenswert sind außerdem die Sanddünen bei Stove Pipe Wells, das Scotty’s Castle, die 9 Meilen lange Rundschleife Artist Drive, der Aussichtspunkt Zabriski Point und sogar der tiefstePunkt der westlichen Hemisphäre, Badwater der ganze 86 Meter unter dem Meeresspiegel liegt.

Las Vegas: Heimat spektakulärer Hotel-Casinos. Solche sind zB. das „Mirage“ mit künstlichen Vulkanausbrüchen und der Siegfried & Roy Show, der „Caesars Palace“ (dem Imperium Roms), das „Treasure Island“ mit Seeschlachten in einer Piratenlagune vor dem Hotel (alle 1,5 Stunden), die riesige gläserne Pyramide „Luxor“ mit Light- und Lasershow am Abend oder der 350 Meter hohe Showturm „Stratosphere“ mit Achterbahn auf der Spitze. Tagsüber lockt in Las Vegas das Erlebnisbad Wet’n Wild mit tollen Rutschen. Der Zion National ParkTemple of Sinawava liegt am Ende der Parkstraße durch die Zion Schlucht, Checkerboard Mesa vor der Ostausfahrt. Außerdem reizt der Bryce Canyon National Park mit attraktiven Aussichtspunkten: Sunrise Point, Sunset Point, Inspiration Point, Bryce Point und dem Fairyland View. Der Grand Canyon National Park (Südrand) bietet ebenfalls zahlreiche Aussichtspunkte von Hermits Rest bis Desert View am Ostausgang (Shuttleverbindung möglich). Ein spektakulärer Film über den Grand Canyon läuft im IMAX Kino in Tusayan vor dem Südeingang.

Route 66: Nostalgische Besonderheiten gibt es vor allem zwischen Seligman und Kingman, so zB. den Barbershop in Seligman, das Frontier Cafe in Truxton, das Visitor Center in Hackberry und Lake Havasu City mit der originalen London Bridge.

Der Joshua Tree National Park beheimatet die Joshua Bäume in der Mohave, schroffe und bizarre Granitmonolithe sind in der Colorado Wüste zu bestaunen.

Der Anza Borrego Desert StatePark umfasst unter anderem den Borrego Palm Canyon.

Julian ist ein kleines Westernstädtchen.

Die Großstadt San Diego bietet Besuchern unter anderem den bekannten Freizeitpark Sea World, den Balboa Park mit dem weltberühmtem San Diego Zoo, den Wild Animal Park, den Point Loma (einen beeindruckenden Aussichtspunkt auf einer Landzunge) und das Hotel Coronado Old Town.

Der Ballungsraum Los Angeles ermöglicht einen Besuch des benachbarten Anaheim oder Hollywood. Hier bieten sich zahlreiche Möglichkeiten des Zeitvertreibes: Disneyland, die Universal Studios, Beverly Hills, der Hippiestrand und Showdown der Muskelmänner in Venice Beach, zum anderen aber auch Santa Barbara, die Königin der kalifornischen Missionen mit einem attraktiven Stadtzentrum.

San Simeon mit dem beeindruckenden Anwesen Hearst Castle.

Der Pfeiffer Big Sur State Park mit den Redwood Mammutbäumen.

Die Monterey Halbinsel beinhaltet die Cannery Row, das Monterey Bay Aquarium und den 17-Mile-Drive

Carmel beheimatet neben der Carmel Mission auch den Pacific Grove.

Die "City on the bay" San Francisco hat ebenfalls zahlreiche Sehenswürdigkeiten im Angebot: Chinatown, Fisherman’s Wharf, Cable Car, die Golden Gate Bridge, den Golden Gate Park und das Embarcadero Center.

Streckenführung

San Francisco nach Columbia
Meilen: 136, Kilometer: 219,
Fahrtzeit: ca. 3 Std.
Interstate-80 East, Interstate-580 E, Interstate-205, Interstate-5 North, State Road 120 East, ab Oakdale State Road 129/108, State Road 49 North bis Columbia

Von Columbia nach Yosemite Village
Meilen: 90, Kilometer: 145,
Fahrtzeit: ca. 2.45 Std.
State Road 49 South, State Road 120 East, State Road 140 East bis Yosemite Village

Von Yosemite Village über Bodie nach Bishop
Meilen: 181, Kilometer: 291,
Fahrtzeit: ca. 4.30 Std.
State Road 120 East, US Highway 395 North, Local Road bis Bodie (auf Hinweisschild am Straßenrand der 395 achten), Local Road bis US Highway 395, US Highway 395 South bis Bishop

Von Bishop bis Furnace Creek im Death Valley National Park
Meilen: 165, Kilometer: 265,
Fahrtzeit: ca. 4.30 Std.
US Highway 395 South, State Road 136 East, State Road 190 East bis Furnace Creek

Von Furnace Creek bis Las Vegas
Meilen: 143, Kilometer: 230,
Fahrtzeit: ca. 3.30 Std.
State Road 190 East bis zur Death Valley Junction, State Road 373 North, US Highway 95 bis Las Vegas

Von Las Vegas bis zum Zion National Park
Meilen: 165, Kilometer: 265,
Fahrtzeit: ca. 3.12 Std.
Interstate15 N, State Road 9 bis zum National Park

Vom Zion zum Bryce Canyon National Park
Meilen: 88, Kilometer: 142
Fahrtzeit: ca. 2.15 Std.
State Road 9, US Highway 89 North, State Road 12 East, State Road 63 South bis zum Bryce Canyon

Vom Bryce Canyon nach Grand Canyon Village
Meilen: 289, Kilometer: 465,
Fahrtzeit: ca. 7 Std.
State Road 63 North, State Road 12 West, US Highway 89 South bis Kanab, US Highway 89A über Marble Canyon, US Highway 89 South, State Road 64 West bis Grand Canyon Village

Von Grand Canyon Village über die Route 66 nach Lake Havasu City
Meilen: 243, Kilometer: 391,
Fahrtzeit: ca. 5.45 Std.
US Highway 180, State Road 64, Interstate 40 West, Route 66 ab Seligman bis Kingman, Interstate 40 West, State Road 95 South bis Lake Havasu City

Von Lake Havasu City bis Twentynine Palms
am Joshua Tree National Park
Meilen: 154, Kilometer: 247,
Fahrtzeit: ca. 4.30 Std.
State Road 95 South bis Parker, State Road 62 West bis Twentynine Palms

Twentynine Palms über den Anza Borrego Desert State Park
und Julian nach San Diego
Meilen: 210, Kilometer: 338,
Fahrtzeit: ca. 5.30 Std.
Local Road durch den Joshua Tree National Park, Unterführung Interstate 10, State Road 195 South, State Road 86 South bis Salton City, South 22 West bis Borrego Springs, South 3 South, State Road 78 West bis Julian, State Road 79 South, Interstate 8 West bis San Diego

Von San Diego nach Anaheim (Los Angeles)
Meilen: 98, Kilometer: 158,
Fahrtzeit: ca. 1.45 Std.
Interstate 5 North (Santa Ana Freeway)

Von Anaheim bis Hollywood (Los Angeles)
Meilen: 33, Kilometer: 53,
Fahrtzeit: ca. 0.45 Std.
Interstate 5 North, US Highway 101 Hollywood Freeway, Hollywood Boulevard

Von Hollywood nach Santa Barbara
Meilen: 102, Kilometer: 164
Fahrtzeit: ca. 2.30 Std.
Interstate 10 West bis Santa Monica, Highway 1, US Highway 101

Von Santa Barbara über San Simeon, Big Sur nach Monterey
Meilen: 237, Kilometer: 381,
Fahrtzeit: ca. 5 Std.
US Highway 101, Highway 1 bis Monterey

Von Monterey nach San Francisco
Meilen: 112, Kilometer: 180
Fahrtzeit: ca. 2 Std.
Highway 1 North, State Road 17 North, State Road 85 North, Interstate 280, US Highway 101 North bis San Francisco

Streckenlänge:
2446 Meilen, 3936 Kilometer

Reisedauer:
21 Tage für die Rundreise, 2-3 Tage für San Francisco zum Abschluß.

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