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Venedig: Stadt die verzaubert

Prachtstück im Meer – auf Pfählen erbaut

Venedig ist die Stadt der Brücken, Kanäle und Prachtbauten. Es ist ein Ort aus einer anderen Zeit. Wie eine Fata Morgana erhebt sich die italienische Stadt aus dem Meer. Wer Venedig einmal gesehen hat, möchte immer wieder kommen.

Venedig blickt auf eine sehr lange Geschichte zurück. Im 5. Jahrhundert floh eine Gruppe von Menschen aus Norditalien vor den Hunnen und Germanen in die Lagune und begann den schlammigen Grund mit Baumpfählen zu befestigen. Dies war die Geburtsstunde der Stadt Venedig, die auf Millionen von Baumstämmen erbaut ist. 118 Inseln werden durch über 400 Brücken miteinander verbunden. Das Gewirr aus engen Gassen, Kanälen und Plätzen, das Venedig bildet, kennen wohl selbst die Venezianer nicht überall im Detail. Den Besucher, der mit seinem Stadtplan unterwegs ist, kann dies in den Wahnsinn treiben. Doch am besten lässt man sich durch die verwinkelten Gassen einfach ohne Straßenkarte nach Gefühl und Himmelsrichtung treiben. Auch wenn dies manchmal dazu führt, dass man vor einem Kanal ohne Brücke in einer Sackgasse endet und wieder umkehren muss.

Das Stadtbild von Venedig wird geprägt
von Kanälen mit zahlreichen Brücken

Venedig auf vielfältige Weise erkunden

Die günstigste Variante, die Atmosphäre von Venedig hautnah zu erleben, ist sich ohne Zeitdruck zu Fuß durch die kleinen Straßen und über die Brücken aufzumachen. So kann man alle Winkel der Stadt erreichen. Es lohnt sich für einen Spaziergang, besonders rund um den Markusplatz, morgens früh aufzustehen, bevor die Touristenmassen die Innenstadt Venedigs bevölkern. Die bequemere, aber auch deutlich teurere Variante, Venedigs versteckte Ecken zu entdecken, ist eine Gondelfahrt. Diese schlanken eleganten Boote passen auch in die schmalen Kanäle hinein, für die andere Boote zu breit sind. Für etwa 120 Euro pro Stunde wird der Besucher von einem Gondoliere auf eine langsame und romantische Fahrt vorbei an schönen Brücken und prächtigen Häusern mitgenommen. Individuelle Fahrten bieten die Wassertaxen, aber auch hierbei muss man mit saftigen Preisen rechnen.

Eine Gondelfahrt ist eine romantische
Variante Venedig zu erkunden

Die Wasserbusse, die Vaporetti, fahren rund um Venedig und durch den Canal Grande. Sie verbinden die Hauptinseln mit den kleineren vorgelagerten Inseln. Hier kostet eine Einzelfahrt 6,50 Euro, Mehrtagestickets lohnen sich besonders für Vielfahrer. Da sich der Canal Grande durch Venedig wie eine Schlange windet, kann man von hier aus alle wichtigen Sehenswürdigkeiten schnell erreichen.

Der Canal Grande: Hauptverkehrsader durch Venedig

Für Besucher mit wenig Zeit und alle, die sich vom Wasser aus einen Einblick in Venedigs Prachtwasserstraße verschaffen wollen, lohnt es sich, mit einem Vaporetto den Canal Grande von der Piazzale Roma bis zum Markusplatz entlang zu fahren (Linie 1 Richtung Lido). Hier geht es unter der berühmten Rialto-Brücke durch und vorbei an prächtigen Palästen, denen noch heute anzusehen ist, welch reiche und wichtige Handelsstadt Venedig einst war. Schließlich nähert man sich vom Wasser her dem Markusplatz.

Die Paläste in Venedig spiegeln den einstigen Reichtum der Stadt

Tauben, Cafés und viele Touristen: Rund um den Markusplatz

Der Markusplatz ist wohl der bekannteste Ort Venedigs. Sein Bild wird geprägt von Cafés, Tauben und vielen Touristen.

Blick auf den Dogenpalast: schon am Morgen sind viele Touristen auf dem Markusplatz unterwegs

Verschiedene Musikkappellen sorgen für ständige Hintergrundmusik. Da man in den Cafés die Musikanten mitfinanziert, kann eine Tasse Kaffee am Markusplatz sehr teuer werden. Der Platz wird von zahlreichen bedeutenden Gebäuden eingerahmt. Die wichtigsten sind der Markusdom und der Dogenpalast. Außerdem sind die Marciana-Bibliothek, das Archäologische Museum und das Museum Correr hier untergebracht. In der Mitte des Platzes ragt der fast 100 m hohe Campanile di San Marco empor.

Der Glockenturm ragt vom Markusplatz empor

Der Glockenturm soll auf 100.000 Stämmen gebaut sein. Im Jahr 1902 stürzte er nach Bauarbeiten ein. Innerhalb von zehn Jahren wurde er aber wieder vollständig aufgebaut. Mit einem Aufzug kann man in die Glockenkammer hinauf fahren. Von hier aus bietet sich ein weiter Blick über die Dächer Venedigs und die umliegenden Inseln. Bei guter Sicht kann man sogar die schneebedeckten Alpen sehen.

Vom Campanile blickt man weit über die Dächer Venedigs, manchmal bis zu den Alpen

Der Markusdom: Kuppeln wie Sahnehäubchen

Die Basilica di San Marco ist schon von außen ein besonderes Gebäude. Die fünf mit Blei überzogenen Kuppeln erinnern an Sahnehäubchen. Das große Portal ist mit zahlreichen Mosaiken geschmückt. Diese Bilder aus bunten und goldenen Steinchen funkeln in der Sonne besonders schön.

Der Markusdom ist innen und außen mit farbenfrohen Mosaiken bestückt

Um den Markusdom von innen zu besichtigen, muss man einige Wartezeit in Kauf nehmen. Besonders gegen Ende der Öffnungszeiten wird die Schlange jedoch kürzer. Die Tatsache, dass man keinen Eintritt für die Basilika zahlen muss, und das sehenswerte Innere der Kirche machen die Wartezeit wieder wett. Auch die Wände sind durch gold-bunte Mosaike verziert. Insgesamt erstrecken sie sich auf über 4200 Quadratmeter und verschönern somit den Reliquienschrein für den Evangelisten Markus. In den Mosaiken werden biblische Szenen dargestellt, aber auch Geschichten aus der Historie Venedigs. Ein Mosaik zeigt, wie die Venezianer im Jahr 828 die Gebeine des heiligen Markus aus Alexandria schmuggeln, indem sie diese unter einer Ladung Schweinefleisch versteckten und die islamischen Zöllner damit abschreckten. Der goldene Altaraufsatz Pala d’Oro ist mit Edelsteinen besetzt und das wertvollste Stück des Markusdoms. Um ihn zu sehen, muss man zwei Euro Eintritt zahlen. Besondere Aufmerksamkeit verdienen die Bodenmosaike. Abgebildet sind viele Tierarten, wie zum Beispiel die Rad schlagenden Pfauen.

Dogenpalast: das größte Ölgemälde der Welt

Der Dogenpalast (Palazzo Ducale) war der Sitz der 120 Dogen, die von 802 bis 1797 Venedig regierten. Die steinerne Fassade mit den zahlreichen Säulen und Bögen bildet eine imposante Kulisse für den Markusplatz.

Die Fassade des Dogenpalastes bildet eine imposante Kulisse für den Markusplatz

Nachdem man den großen Innenhof überquert hat, gelangt man zunächst in die Wohngemächer der Dogen und danach über die goldene Treppe in verschiedene repräsentative Räume. Überall erwartet den Besucher eine Fülle an Gemälden und Kunstwerken, wodurch es schwer ist, alle Einzelheiten aufzunehmen. Besonders beeindruckend ist die Sala del Maggior Consiglio. In diesem gewaltigen weitläufigen Raum wählte der bis zu 1800-köpfige Große Rat die wichtigen Staatsbeamten. Dominiert wird der Raum von dem größten Öl-Gemälde der Welt. Das Bild „Paradies“ von Tintoretto zeigt Christus und Maria umringt von Menschen. Auf dem weiteren Rundgang gelangt man in die Kerkerräume, die beim Besucher ein mulmiges Gefühl hinterlassen. Dem wohl berühmtesten Gefangenen, Casanova, gelang im 18. Jahrhundert die Flucht aus dem Gefängnis.

Goldene Treppe: Aufstieg in den Dogenpalast

Für die Besichtigung sollte man sich einige Stunden Zeit nehmen, um alle Eindrücke verarbeiten zu können. Gut zu wissen: die Eintrittskarte zum Dogenpalast ist ein Kombiticket zu weiteren Museen rund um den Markusplatz.

Eines der Wahrzeichen der Stadt: die Rialto-Brücke

Verlässt man den Markusplatz in Richtung Rialto-Brücke geht es zunächst unter dem Uhrenturm hindurch. Der blau-goldene Turm mit dem geflügelten Löwen, das Wahrzeichen Venedigs, vor einem Sternenhimmel ist gleichzeitig auch eine Sonnenuhr, die ebenfalls das Datum und die Tierkreise darstellt.

Der Uhrenturm enthält auch das Wahrzeichen Venedigs: den geflügelten Löwen

Nun gelangt man in ein Labyrinth aus engen Gassen. Wer auf der Suche nach einem Souvenir ist, wird hier fündig: es gibt zahlreiche Schmuckläden mit venezianischen Perlen, Masken in allen Größen und Farben, Gemälde mit typisch venezianischen Motiven. Zwischendurch findet man immer wieder Restaurants und Snackbars, die Brötchen, Pizza und Getränke anbieten. Hier trifft man selten auf Einheimische, die Preise sind eher auf Touristen zugeschnitten. Wer sich bis zum Canal Grande durchgearbeitet hat, trifft auf eine der drei Brücken, die über den großen Kanal führen: die Rialto-Brücke.

Rialto-Brücke: ein weiteres Wahrzeichen der Lagunenstadt

Sie ist ebenfalls ein Wahrzeichen der Stadt. Die Brücke ist ständig voller Menschen und im Mittelgang gibt es kleine Läden, die Souvenirs anbieten. Auch hier zeigt sich, dass Mütter mit Kinderwagen und alte Leute es nicht leicht haben in Venedig. Ständig geht es über Brücken und Treppen rauf und runter. Rund um die Rialto-Brücke gibt es montags bis samstags Markt mit Obst, Gemüse, Fisch und anderen Lebensmitteln.

Jüdisches Ghetto: Pause vom hektischen Treiben

Im nördlichen Viertel von Venedig, in Cannaregio, liegt das älteste jüdische Ghetto der Welt. Im Jahr 1516 wurde verfügt, dass die venezianischen Juden ab sofort in diesem Bezirk zu wohnen hatten. Zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang wurden die Zugänge zum Ghetto durch christliche Wächter verschlossen. Diese engen Zugänge gibt es noch heute, außerdem befinden sich zwei Synagogen in dem Viertel. In der jüdischen Bäckerei gibt es spezielle Leckereien, interessant schmecken die jüdischen Mandelstangen. Der zentrale Platz ist heute ein ruhiger und friedlicher Ort, an dem eine Pause vom lauten und hektischen Treiben der Stadt neue Kraft für den weiteren Tag gibt.

Das Jüdische Ghetto bietet sich für eine Pause vom lauten Treiben der Stadt an

Die Atmosphäre im Viertel Cannaregio ist anders als im San Marco Viertel. Bummelt man von der Rio terra san Leonardo über die Rio terra di Maddalena bis hin zur Strada Nova, dann erlebt man eine entspannte Atmosphäre. Man trifft verstärkt auf Einheimische, Mütter gehen mit ihren Kindern spazieren oder einkaufen, die Straßen sind breiter und mit Obst- und Gemüseständen in der Mitte. Auch hier lassen sich originelle Souvenirs ersteigern, wie schicke Manschettenknöpfe aus venezianischem Glas. Auf der Strada Nova läuft man parallel zum Canal Grande an der Rückseite zahlreicher Paläste vorbei.

Dorsoduro: der schönste Blick in Venedig

Überquert man die Accademia-Brücke, die das Viertel San Marco mit dem Dorsoduro verbindet, dann bietet sich auf der linken Seite der schönste Blick in Venedig. Links und rechts vom Kanal liegen prächtige und gut erhaltene Paläste, im Hintergrund sieht man die Basilika Santa Maria della Salute. Im Abendlicht ist der Anblick besonders schön.

Der schönste Blick in Venedig: von der Accademia-Brücke

Das Viertel Dorsoduro bietet eine Vielzahl an kleinen Bars und Restaurants. Aber auch Galerien, Museen und Ausstellungen, wie zum Beispiel die Peggy Guggenheim Sammlung, sind hier zu finden. An den Kanälen sieht man Menschen, die Antipasti essen und dazu ein Glas Wein genießen. Am südlichen Ende von Dorsoduro gibt es eine lange Wasserpromenade, Zattere, an der man mit Blick auf die vorgelagerten Inseln in zahlreichen Restaurants speisen kann. Morgens früh fahren hier durch den Canal della Guidecca die dicken Kreuzfahrtschiffe vorbei, bevor sie weiter im Westen anlegen, um den Passagieren den Landgang nach Venedig zu ermöglichen.

Im Viertel Dorsoduro sitzen die Leute
mit Antipasti am Kanal und essen

Die Laguneninseln: venezianisches Glas und Spitze

Wer länger in Venedig weilt, sollte einen Abstecher auf die Laguneninseln machen. Die Insel Murano ist bekannt für das venezianische Glas. Es gibt ein Glasmuseum und zahlreiche Ateliers, wo man den Glaskünstlern bei ihrer Arbeit zuschauen und diese typisch venezianische Kunst kaufen kann. Burano ist bekannt für die Spitze, die hier hergestellt wird. Am Lido, dem Badestrand Venedigs, kann man bei schönem Wetter seinen strapazierten Füßen und Beinen eine Auszeit gönnen.

Die stolzen Gondeln zu bauen, ist eine Kunst für sich

Fazit der Fernweh-Redaktion:

Venedig ist eine tolle Stadt. Wer einmal da war, möchte immer wieder kommen. Und das lohnt sich auch, denn das kulturelle Angebot ist riesig. Geht man ein wenig aus dem Stadtzentrum rund um den Markusplatz heraus, dann nimmt die Zahl der Touristen ab und die authentische Atmosphäre Venedigs kommt zum Vorschein. Venedig ist eine teure Stadt, doch man muss bedenken, dass viel Geld in den Erhalt dieses Kunstwerkes gesteckt werden muss, damit der jetzige Zustand beibehalten werden kann. Ein Wochenendtrip nach Venedig lohnt sich immer.

Praktische Infos zu Venedig

Anreise
Venedig ist mit dem Flugzeug gut zu erreichen. Der internationale Flughafen Marco Polo liegt nur 13 km vom zentralen Platz Piazzale Roma entfernt. Hierher gibt es täglich Direktflüge u. a. aus Berlin, Köln, Düsseldorf, Frankfurt/Main und München. Zwischen dem Flughafen und Piazzale Roma gibt es einen Bustransfer, der etwa 20 min dauert und 3 Euro kostet.

Von Billigfliegern wie Ryanair wird der Flughafen Venedig-Treviso angeflogen. Er liegt etwa 40 km entfernt von Venedig, ist aber durch einen Bustransfer gut angebunden. Hin- und Rückfahrt kosten 9 Euro. Die Fahrt dauert je nach Verkehr zwischen 40 Minuten und einer Stunde.

In Venedig gibt es auch einen Bahnhof. Dort kommen täglich Schnellzüge aus den Großstädten von Deutschland, Österreich und der Schweiz an. Da man von Frankfurt aus etwa 13 Stunden unterwegs ist, lohnt es sich auch einen Nachtzug zu nehmen.

Linienboote
Durch den Canal Grande und um Venedig herum fahren viele Linienboote. Eine Einzelfahrt kostet 6,50 Euro.

Mehrfahrten-Tickets:
12 Stunden: 16 Euro
24 Stunden: 18 Euro
36 Stunden: 23 Euro
48 Stunden: 28 Euro
72 Stunden: 33 Euro
7 Tage: 50 Euro

An bestimmten Stellen am Canal Grande gibt es Gondeln, die die Passagiere von einer auf die andere Seite übersetzen (traghetto). Dies kostet 2 Euro pro Person.

Informationen zum Liniennetz und zu Tarifen:
http://www.actv.it

Tourismusverband Venedig
Tel.: 0039 041 529 87 11
http://www.turismovenezia.it

Hello Venezia
Auskünfte zu öffentlichen Verkehrsmitteln, Museen, Ausstellungen, Konzerten, Events in Venedig.
Tel.: 0039 0412424
http://www.hellovenezia.com

Venice Card
Inhaber der Venice Card bekommen zahlreiche Vergünstigungen in Museen, es gibt auch ein Kombi-Ticket, mit dem man die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen kann. Nähere Auskünfte bei Hello Venezia.

Internationale Vorwahl von Italien: 0039

Hotels in Venedig
http://www.venedig.com
http://www.venicehotels.com
http://www.veneziasi.it   

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Markusdom
Öffnungszeiten:
Mo-Sa 9.45-17 Uhr, So/feiertags 14-17 Uhr
Eintritt frei

Campanile di San Marco
Öffnungszeiten:
Ostern-Juni, Okt.: 9-19 Uhr
Juli-Sept.: 9-21 Uhr
Nov.-Ostern: 9.30-15.45 Uhr
Eintritt: 8 Euro

Dogenpalast
Öffnungszeiten:
April-Okt.: täglich 9-19 Uhr
Nov.-März: bis 17 Uhr
Eintritt: 13 Euro, ermäßigt: 6,50 Euro.  

Restaurants - von der Autorin getestet

Taverna San Trovaso
Dorsoduro 967
Tel: 0039 0415230835
http://www.tavernasantrovaso.it
Venezianische Speisen, auch eine große Auswahl an Pasta, Fleisch- und Fischgerichten.

Trattoria Ca’ d’Oro Alla Vedova
Ramo Ca’ d’Oro 3912
Tel: 0039 041 5285324
Hier verkehren viele Einheimische. Im Angebot Fisch, Fleisch, Gemüse und Pasta. Unbedingt vorher reservieren. 

Ostaria dai zemei
San Polo 1045
mailto:info@ostariadaizemei.it
http://www.ostariadaizemei.it
Hier gibt es leckere und günstige Antipasti im Stehen. Dazu kann man das eine oder andere Glas Wein genießen.

Text und Fotos: Hannah Wendt

Alle Angaben wurden von der Autorin nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt und von der Redaktion von Hayit Medien und Fernweh.de überprüft. Allerdings kann keine Gewähr oder Haftung für einen etwaigen Schaden übernommen werden.

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